Kurd Laßwitz-Preis

  • »Die Drohnen von Monsieur Leclerq: Kolumnen«

    »Die Drohnen von Monsieur Leclerq: Kolumnen«

    Tom Hillenbrands »Die Drohnen von Monsieur Leclerq: Kolumnen«

    Kürzlich habe ich an dieser Stelle die ersten 30 Minuten von Tom Hillenbrands »Drohnenland« rezensiert.

    Als ich den Roman fertig gelesen habe, wurden manche meiner Erwartungen erfüllt, andere wiederrum nicht. Die Lektüre hat sich aber sehr gelohnt, vor allem weil Hillenbrand in »Drohnenland« die derzeitigen technischen Möglichkeiten konsequent weiterdenkt. An dieser Stelle also nochmals meine absolute Leseempfehlung.

  • »Kurd Laßwitz-Preis 2014«

    Gewinner soeben bekannt gegeben

    Am 14.06.2014 wurden vom Treuhänder des Preises, Udo Klotz, die Gewinner in den einzelnen Kategorien bekanntgegeben:

    »Beste Graphik zur SF« mit Erstveröffentlichung in 2013 wurde das Cover zu EXODUS 30, »Stranded«, von Angelo Boog.

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« platzierten sich Thorsten Küper mit »Großvenors Räderwerk« auf dem dritten, sowie Frank Neugebauer mit seiner Erzählung »Milch für den Schlangenkönig« auf den fünften Rang, (beide EXODUS 30).

  • Exodus 28

    »Kurd-Laßwitz-Preis« 2012

    Die Nominierungen lauten:

    Gleich drei (!) Kurzgeschichten aus EXODUS 28 konnten die Wahl für sich entscheiden:

    Wir freuen uns und gratulieren auf diesem Wege allen Nominierten.

    Die Ausgabe ist lieferbar!

  • »Kurd-Laßwitz-Preis« 2017

    »Kurd-Laßwitz-Preis« 2017

    Die Gewinner stehen fest!

    Sowohl in der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« wie auch der Kategorie »Beste Graphik zur SF« konnte EXODUS sich wiederum als eines DER führenden Genre-Magazine behaupten!

    Bei den Stories belegt

  • »Punktlandung bei EXODUS ...«

    »Punktlandung bei EXODUS ...«

    phantastisch! 61 zur aktuellen Ausgabe:

    Punktlandung bei EXODUS, dem zwar unregelmäßig erscheinenden, trotzdem aber hochgeschätzten (und mit dem Kurd Laßwitz-Preis 2015 ausgezeichneten) Magazin für »Science Fiction Stories & phantastische Grafik«, dessen Ausgabe 33 genau passend zum Dresdener PentaCon im September 2015 auf dem Tisch lag. Punktgenau passend natürlich auch die EXODUS-Galerie, in der Kurd Laßwitz-Preisträger Timo Kümmel auf 16 Farbseiten (plus drei Seiten verdiente »Lobhudelei« von – genau: Kurd Laßwitz-Preisträger – Christian Endres) präsentiert wurde; und da ist das umlaufende Cover noch nicht mal mitgezählt!

  • Kurd Laßwitz Preis 2021

    »Viel Ehr« beim Kurd-Laßwitz-Preis

    KLP Banner

    Entschieden:
    Die besten Werke 2020!

    Mehrere Beiträge aus Produktionen der EXODUS- & COZMIC-Redaktion konnten sich beim diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis hervorragend platzieren:

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« belegen Angela & Karlheinz Steinmüller mit »Marslandschaften« (EXODUS 41) Platz 1.

  • Lothar Bauer

    Bauer, Lothar

    Baujahr61. Verheiratet. Im Ruhestand (hurra)
    Weitere Hobbys: Erforschung der Geschichte seiner Region, Wandern, Garten...

    Wohnt im Saarland in einem kleinen Dorf bei Merzig. In einem alten Haus mit großem Garten, am Rande der deutsch-französischen Grenze, im Dreiländereck.

    Durch seine Leseleidenschaft, die schon seit Mitte der Siebziger hauptsächlich der Science-Fiction, Fantasy und Phantastik gilt, stammen viele seiner Bilder natürlich aus diesen Bereichen.
    Versucht seit 25 Jahren sich künstlerisch zu betätigen, mit unterschiedlichen Erfolgen.
    Im Laufe der Zeit sind jede Menge Grafiken (250 – 300) für Fanpublikationen und Kleinverlage entstanden.
    Seine Grafiken am PC erstellt er zumeist sehr unkonventionell, ein Konzept existiert eigentlich nur in seinem Kopf. Skizzen für digitale Bilder gibt es sehr selten, meist sind es nur stichwortartige Gedanken, die schemenhaft vorhanden sind.
     
    Im Gegensatz zu vielen anderen Grafikern und Illustratoren ist er nicht von der Malerei zur digitalen Kunst gekommen, sondern geht seit einigen Jahren den umgekehrten Weg von der PC-Kunst zur Malerei und hauptsächlich dem Zeichnen. Diese Bilder und Zeichnungen bilden aber hauptsächlich die Vergangenheit seiner Region ab. Was seinem historischen Hobby zugutekommt.

    Also ein „Grenzgänger zwischen den Zeiten, den Welten, den Dimensionen … der die Gegensätze liebt. Dem Neuen aufgeschlossen und dem Alten verbunden.

    Nominierungen für den Kurd Laßwitz Preis 2012,2013,2014,2017.
    Grafischer Ehrengast des DortCon 2015.
    2018 Gewinner des Kurd Laßwitz Preises Beste Grafik.

     

  • Drohnenland

    Bester Roman 2015 - der KLP-Sieger!

    Die ersten 30 Minuten mit Tom Hillenbrands»Drohnenland«

    Endlich hatte ich wieder Zeit, 30 Minuten in einem Buch zu schmökern. Dieses Mal traf es Tom Hillenbrands »Drohnenland«, Gewinner des Friedrich-Glauser-Preises für den besten Krimi und des Kurd-Laßwitz-Preises für den besten Science-Fiction Roman 2015. Bei der Lektüre von Hillenbrands »Drohnenland« kann ich mir gut vorstellen, wie sich die Fernsehzuschauer in den 60er Jahren vorgekommen sein müssen, als Star Trek ins Fernsehen kam.

  • Pierangelo Boog

    Boog, Pierangelo

    ... galt zunächst als Geheimtipp unter Freunden der phantastischen Illustration, doch innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zu den führenden Künstlern dieses Genres im deutschsprachigen Raum.

    Boog wurde 1957 in Glarus/Schweiz geboren und wuchs in Kaltbach auf, einem kleinen innerschweizer Bauerndorf. Die Stimmung, die in seiner Kindheit vorherrschte, vergleicht er mit der des Böcklinbildes »Pan im Schilf«. Früh begann er zu zeichnen, inspiriert durch die Bilder meist namenloser Illustratoren unzähliger Märchen- und Sagenbücher.

    Erste Illustrationen veröffentlichte er in den Taschenbüchern der Reihe TERRA FANTASY, wo trotz der billigen Papierqualität manchem Betrachter die kunstvoll getuschten Zeichnungen eines »Pierangelo« sofort ins Auge fielen. Bald schon sorgte Boogs meisterlicher Pinselstrich in der SF-, Fantasy- und Comicszene für Furore. Er war reiner Autodidakt, der sich alles selber beigebracht hatte und unermüdlich daran feilte, noch perfekter zu werden. Sein Stil, eine eigenwillige, an Frazetta, Hal Foster und Jeff Jones geschulte Mischung aus Fantastik und Erotik, fand großen Anklang. In rascher Folge erschienen Arbeiten von ihm in FOLLOW, MAGIRA, JANUS REX, FANTASTRIPS, BLENDER und im PERRY RHODAN-MAGAZIN (»Perry Rhodans Frauen …«).

    Boogs Frauen, eine Mischung zwischen antiker Göttin und Pin-up-Ikone der 50er Jahre, die durch irgendeinen Zauber in eine märchenhaft romantische Umgebung versetzt worden waren, machten ihn schnell bekannt und wurden so etwas wie sein Markenzeichen.

    Es folgten das Portfolio »No heroes, please«, das vom Taschen-Verlag vertrieben wurde, und ein schöner, repräsentativer Bildband im Blender-Verlag mit dem Titel »Pierangelo Boog«, was anzeigt, dass sein Name inzwischen ein Begriff geworden war, der keinen weiteren Erklärungen mehr bedurfte.

    Boog lebt heute in der Nähe von Zürich, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er hat sich als wissenschaftlicher Zeichner ausgebildet (Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich mit Diplomabschluss). In seinem Atelier illustriert er freiberuflich für die Werbung und populärwissenschaftliche Bereiche. Beispiele seiner Arbeiten für Werbung, Zeitschriften, Bücher oder etwa die schweizerische Post (Numismatik) finden sich auf seiner Website.

    Christoph Roos

  • Crossvalley Smith

    Crossvalley Smith

    (* 25 Februar 1953 – † 20. Mai 2015)... wurde in Deutschland geboren, wuchs aber in Kanada auf. Später zurück nach Deutschland studierte er Mathematik und Physik.
    Nach der Promotion in Mathematik arbeitete er viele Jahre in der IT-Branche. Seit Anfang der 1990er Jahre hatte er IT-Kenntnisse und eines seiner Hobbys – das Malen und Zeichnen – kombiniert und begonnen, Computergrafiken zu erstellen. – Zahlreiche seiner grafischen Arbeiten sind als Buch- und Magazin-Cover sowie als Innenillustrationen erschienen.
    Thematische Schwerpunkte seiner Arbeiten waren die Bereiche Science-Fiction und Phantastik.
     
    Für seine beiden Cover zu den EXODUS-Ausgaben 27 und 25, dem Themenband »Die neuen Menschen«, wurde er für den Kurd Laßwitz-Preis in der Rubrik »Beste Graphik zur SF« nominiert und belegte dabei jeweils einen der vorderen Plätze.
  • Crossvalley Smith verstorben

    Crossvalley Smith verstorben

    Traurige Nachricht vom Tode des beliebten Künstlers

    Christian Weis teilte uns vorgestern mit, dass Crossvalley Smith am 20.05.2015 plötzlich und unerwartet an einer Lungenembolie verstorben ist. Er habe davon in Uschi Zietschs Blog erfahren: http://blog.fabylon-verlag.de/crossvalley-smith-ist-gestorben/

    Crossvalley Smith, so sein Künstlername, veröffentlichte seine erste Arbeit bei uns in EXODUS 24: eine sehr schöne ganzseitige Illustration zu Axel Kruses Geschichte »Eine Schriftstellerin«. (Damals erschien dieses spannende Bildwerk noch in S/W. In der zeitnah erscheinenden »reloaded«-Neuauflage der Ausgabe 24 zeigen wir das originale Farbbild, so wie der Künstler es ursprünglich erschuf.) - Ab da war er in nahezu jeder EXODUS-Ausgabe vertreten.

  • Das war der Kurd Laßwitz Preis 2022

    Rückblick zur Preisverleihung auf den Elstercon in Leipzig:

    Beim diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis konnte Hubert Schweizer die Wahl zur »Besten Graphik« mit seinem Cover zur EXODUS 43 für sich entscheiden, jene Ausgabe, in der wir sein Werk in einer ausführlichen »Galerie« vorgestellt haben. Diese Würdigung kommt zum rechten Zeitpunkt, da der Künstler krankheitsbedingt sein Schaffen leider reduzieren oder gar ganz wird beenden müssen. – HIER die Laudatio der Jury zum prämierten Werk.

  • Der »Kurd-Laßwitz-Preis 2015« ...

    Der »Kurd-Laßwitz-Preis 2015« ...

    soeben wurden die Nominierungen bekanntgegeben:

    Auch in diesem Jahr kann unser Magazin punkten:

    Nominiert in der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«:

    Fabian Tomaschek »Boatpeople« (EXODUS 31)
    Wolf Welling »Die Akte PKD« (EXODUS 31)

    Sofern Sie zu den aktiven Abstimmungsberechtigten des Preises gehören, können Sie beide Textdateien zur Ansicht kostenlos bei der Redaktion anfordern. Wenden Sie sich in diesem Falle bitte an: rene.moreau@exodusmagazin.de

    Nominiert in der Kategorie »Beste Graphik zur SF«:

    Oliver Engelhard für das Cover »Mit Gottes Segen«

  • Kurd Laßwitz Preis

    Der »Kurd-Laßwitz-Preis«

    Der »Kurd-Laßwitz-Preis« ist der bedeutendste (nicht dotierte) Preis, der jährlich von Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Verlegern, Lektoren, Graphikern, Fachjournalisten der deutschsprachigen Science-Fiction vergeben wird. Mit Hilfe des Kurd-Laßwitz-Preises sollen herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen Science-Fiction geehrt werden, um somit die Preisträger und die deutschsprachige Science-Fiction unterstützen.

    Der Preis wurde 1980 (als Pendant zum amerikanischen »Nebula Award«) ins Leben gerufen und ist nach dem deutschen Science-Fiction-Autor Kurd Laßwitz benannt.

  • Der »Kurd-Laßwitz-Preis« - aktuell:

    Der »Kurd-Laßwitz-Preis« - aktuell:

    Vor wenigen Tagen wurden die Nominierungen bekanntgegeben.

    EXODUS kann mit der Ausgabe 33 in zwei Kategorien eine Nominierung vermelden.

    In der Sparte »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«Christian Endres mit »Out Of Memory«

    Sofern Sie zu den aktiven Abstimmungsberechtigten des Preises gehören, können Sie diese Textdatei zur Lektüre kostenlos bei der Redaktion anfordern. Wenden Sie sich in diesem Falle bitte an: rene.moreau@exodusmagazin.de

    Weiterhin nominiert in der Kategorie »Beste Graphik zur SF«:

    Timo Kümmel für das Cover zu EXODUS 33 »Sphärentänzer«

  • Der »Kurd-Laßwitz-Preis« 2015

    Der »Kurd-Laßwitz-Preis« 2015

    Vor wenigen Tagen wurden die diesjährigen Preisträger des »Kurd-Laßwitz-Preises« bekanntgegeben. Für EXODUS und seine Mannschaft lief es in diesem Jahr mehr als nur positiv!

  • Der »Kurd-Laßwitz-Preis« 2016

    Der »Kurd-Laßwitz-Preis« 2016

    Die Preisträger sind gewählt!

    In einer Mail vom 09. Juni 2016 gab Udo Klotz, der Treuhänder des »Kurd-Laßwitz-Preises«, die Ergebnisse der diesjährigen Wahl für die besten Science-Fiction-Werke des Jahres 2015 bekannt.

    EXODUS konnte in zwei Kategorien mit Beiträgen der Ausgabe 33 einen guten zweiten Platz verzeichnen:

  • Palitschhof in Dresden

    Der 9. PENTA-Con 2015 in Dresden ...

    findet vom11. bis 13. September 2015statt.

    Veranstaltungsort ist der Palitzschhof, Gamigstr. 24, 01239 Dresden. Veranstalter ist der Science Fiction Klub TERRAsse unter dem Dach der Palitzsch-Gesellschaft e.V.

    Von dort wird berichtet: »Als Ehrengäste können wir Michael Iwoleit und Angela und Karlheinz Steinmüller begrüßen. Natürlich ist auch unser Dresdner Autor Erik Simon dabei. Außerdem findet die Kurd-Laßwitz-Preisverleihungerneut in Dresden statt und wir freuen uns schon auf die Preisträger, die uns dann mit ihrer Anwesenheit beehren werden.«

    Somit wird auch das EXODUS-Team, das in diesem Jahr den »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF« gewann, zumindest mit René Moreau & Olaf Kemmler,sowie Fabian Tomaschek, der mit seiner Story »Boatpeople« Platz 1 in der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« belegt, anwesend sein.

  • Der KLP verkündet die Besten aus 2024!

    Wir freuen uns über... 3 x Platz 1!

    Uwe Hermann 2

    ...in der Kategorie »Beste deutschsprachige Erzählung«: Platz 1: Uwe Hermann: »Die End-of-Life-Schaltung« aus EXODUS 46 sowie weiteren Nennungen in gleicher Kategorie:

  • Der Kurd-Laßwitz-Preis 2023

    Soeben wurde die Nominierungen für die besten Werke aus 2022 bekanntgegeben

    Insgesamt fünf Beiträge aus EXODUS konnten sich in der diesjährigen Shortlist platzieren: