Kurd Laßwitz-Preis

  • Exodus 27

    Erneut nominiert: »Kurd-Laßwitz-Preis« 2011

    Hier die bekannt gegebenen Namen:

    Crossvalley Smith, im vergangenen Jahr bereits mit dem Cover zur Ausgabe 25, dem Themenband »Die neuen Menschen«, in der Rubrik »Beste Graphik zur SF« nominiert, schafft das Kunststück in den Kreis der Nomierten zu gelangen ein weiteres Mal.

    Sein Cover zur aktuellen Ausgabe 27 ist erneut für den begehrten Preis vorgeschlagen! - Die Ausgabe ist lieferbar!

    In der Kategorie »Sonderpreis« werden René Moreau, Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler für »die Herausgabe des Magazins EXODUS« nominiert.

  • Exklusiv zum PENTA-Con erschienen! EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33, die wir erstmals exklusiv zur KLP-Preisverleihung auf dem PENTA-Con in Dresden vorstellten, ist inzwischen schon einige Tage an Leser und Abonnenten verschickt worden.

    Auf 110 Seiten stellen wir wiederum interessante Erstveröffentlichungen deutscher SF-Autoren vor, wie gewohnt reichhaltig und gekonnt illustriert von vielen unserer bewährten Grafikern. Dazu gibt es die »Lyrik • Section«, sowie einige bissige Comics & Karikaturen.

    Für die aktuelle »GALERIE« konnten wir gleich den diesjährigen Preisträger des Kurd-Laßwitz-Preises - Timo Kümmel - gewinnen. Auf nahezu 20 großformatigen Seiten stellt er seine phantastische Kunst vor. Weitere Grafiken des Künstlers zeigen wir im Rahmen unserer aktuellen Slide-Show im Hintergrund der Homepage.

    Wer die Ausgabe also bislang nicht zugestellt bekommen hat, steht wohl noch nicht auf der Abonnenten-Liste. ;))

  • FISCHER Tor - seit dem 1. August Online!

    FISCHER Tor - seit dem 1. August Online!

    Nach HEYNE geht nun auch FISCHER mit einer verlagsübergreifenden Science-Fiction-Page Online!

    Im Juni 2016 hatten sich die Macher bereits über den FISCHER Tor-Reader an Szene und Kollegen des Genres und die Presse gewandt: DAS Onlinemagazin für Science Fiction, Fantasy und Popkultur entsteht gerade. Nun ist es so weit: Tor Online ist seit dem 1. August live.

  • Mario Franke

    Franke, Mario

    ... wurde 1962 in Leipzig geboren, wo er auch heute noch lebt. Beruflich beschäftigt er sich mit digital erzeugten Karten und deren Verknüpfung mit Datenbanken. Da das mitunter nicht gerade Fantasie fördernd ist, wurde die Computergrafik ein Ausgleich dafür. Durch seine berufliche Tätigkeit mit CAD-Software machte er seine ersten Versuche in den achtziger Jahren auf der Basis solcher Programme. Weitere Interessen sind Musik, Kino, Farbratten als Haustiere und natürlich viel lesen. Er ist stellvertretender Leiter sowie Grafiker des »Freundeskreis SF Leipzig e.V.«. Die Vorliebe für SF wurde durch den Bücherschrank seines Großvaters geweckt. In diesem befanden sich eine Handvoll SF-Romane, die wesentlich sein Leseverhalten beeinflussten.

  • Thomas Franke

    Franke, Thomas

    ... wurde 1954 in Köthen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte von 1975 bis 1980 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle freie Malerei, vor allem aber die grafischen Techniken, woran sich 1980 bis einschließlich 1982 das Studium der darstellenden Kunst (Schauspiel) in Berlin und Moskau anschloss.

  • Mark Freier

    Freier, Mark

    Geboren im Oktober 1967 in München, wo ich heute noch lebe und arbeite. Als Quereinsteiger in die Grafikbranche beschäftige ich mich seit 1999 mit Foto-Manipulierung und Grafikdesign im Bereich Print- und Webmedien. Hobby und Beruf verschmolzen und es entstanden bald eigenständige Arbeiten. 2002 wurde das erste Buchcover veröffentlicht (»Jenseits des Hauses Usher«, BLITZ-Verlag). Weitere Aufträge folgten.

    2004 die Ausbildung zum Mediengestalter (Print) an der Mediadesign-Akademie München abgeschlossen, anschließend als freiberuflicher Grafiker und Schriftsetzer für diverse Verlage und Vertriebe im deutschsprachigen Raum und USA tätig.

  • Gerd Frey

    Frey, Gerd

    ... geboren 1966 in Merseburg. In der 1990 vom Verlag NEUES LEBEN publizierten Anthologie »Der lange Weg zum Blauen Stern« gab er sein Debüt als Autor.

    Gerd Frey war Gründungsmitglied des SF-Magazins ›Alien Contact‹. Mit »Dunkle Sonne« erschien 2002 sein erster Erzählungsband. - Seit 1995 bemüht sich Gerd Frey verstärkt um eine Popularisierung interaktiver Science Fiction und Fantasy. Er schrieb zahlreiche Artikel und Besprechungen für »Das Science Fiction Jahr« (HEYNE) und die Andromeda Nachrichten.

  • Exodus 25

    Gleich zweimal nominiert ...

    für den »Kurd-Laßwitz-Preis« 2010:

    • Wolfgang Welling (Prof. Dr. Wolfgang Pippke) mit »Fuckmanimal« in der Rubrik »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«
    • Crossvalley Smith mit dem Cover zur EXODUS-Ausgabe 25, dem Themenband »Die neuen Menschen«, in der Rubrik »Beste Graphik zur SF«

      Die Ausgabe ist inzwischen leider vergriffen!
  • Große Freude in der Redaktion!

    Große Freude in der Redaktion!

    Am 12. September 2015 fand auf dem PENTA-Con in Dresden die diesjährige Verleihung des »Kurd-Laßwitz-Preises« statt. 

    Für EXODUS und seine Mannschaft Grund zur Freude, denn die Herausgeber René Moreau, Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler belegten in der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF« den Siegerplatz »für die Herausgabe des SF-Magazins EXODUS und die Förderung der SF-Kurzgeschichte«. Die komplette Laudatio des Preiskomitees kann man hier nachlesen.

  • Ronald M. Hahn

    Hahn, Ronald M.

    Mitbegründer von NOVA und dort zuständig für die Storyredaktion und den Vertrieb, wurde 1948 in Wuppertal geboren, erlernte den Beruf des Schriftsetzers und ist seit 1977 professioneller Autor, Übersetzer und Herausgeber.

  • Frank W. Haubold

    Haubold, Frank W.

    ... wurde 1955 in Frankenberg geboren und lebt im sächsischen Meerane. Er studierte Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich der Phantastik (u. a. 2 Romane und 5 Erzählungsbände) sowie Herausgabe mehrerer Anthologien. Für seinen Roman »Die Schatten des Mars« und die Kurzgeschichte »Heimkehr« erhielt er 2008 den »Deutschen Science Fiction Preis« in beiden Kategorien. Zuletzt erschienen die Erzählungssammlung »Die Sternentänzerin« und die Anthologie »Der Traum vom Meer«.

  • Herbert W. Franke - Werkausgabe gestartet

    Herbert W. Franke - Werkausgabe gestartet!

    ... Klassiker deutscher Science Fiction neu aufgelegt

    Der erste Band der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« ist soeben erschienen.

    »Der grüne Komet«, die Kurz- und Kürzestgeschichtensammlung Frankes aus dem Jahr 1960, leitet die von Ulrich Blodeund Professor Dr. Hans Esselborn herausgegebene Reihe ein, die auf 28 Werkbände und 2 weitere »Zubehör«-Bände ausgelegt ist. Die Titelabbildungen und das Umschlaglayout stammen von Thomas Franke, der auch weiterhin die Gestaltung der Reihe übernimmt. Der aus unserem Magazin hinlänglich bekannte Künstler gewann 2013 zum vierten Male den begehrten Kurd-Laßwitz-Preis »für das Titelbild, Backcover und die Galerie« zu EXODUS 29. (Diese Ausgabe ist weiterhin lieferbar und kann gleich hier bestellt werden.)

    Details zum ersten Band, der als AndroSF-Band 46 erscheint, finden sich hier - darunter auch eine vollständige Inhaltsangabe der über 60 Kurzgeschichten Frankes.

  • Herbert W. Franke zum 90sten!

    Herbert W. Franke zum 90sten!

    Geburtstagsfeier in der Phantastischen Bibliothek Wetzlar

    Am 16. Juni 2017 fand in der Phantastischen Bibliothek Wetzlar die öffentliche Geburtstagsfeier für den Multi-Künstler Herbert W. Franke statt, die in dieser zehnminütigen Reportage (© space press 2017) zusammengefasst ist. Dabei übergab Thomas Le Blanc, Initiator und Vorstand der Bibliothek, unter anderem auch das erste, druckfrische Exemplar des Bandes "Die Rückkehr des grünen Kometen", ein Sonderband der Bibliothek, mit dem Autoren Frankes Kürzestgeschichten-Band "Der grüne Komet" - von Le Blanc als "Jahrhundertwerk" bezeichnet" - würdigen.

  • Dr. Helmut Hirsch

    Hirsch, Dr. Helmut

    ... wurde 1949 in Wien geboren. Er ist Physiker, hat vier erwachsene Kinder und (bisher) ein Enkelkind. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katern im Raum Hannover.
    Hauptberuflich ist er Konsulent für nukleare Sicherheit und beschäftigt sich u. a. mit Sicherheitsstandards und Schutzzielen für Kernkraftwerke sowie mit Fragen des anlageninternen Notfallschutzes. Als Vertreter Österreichs ist er auf europäischer Ebene Mitglied von Expertengruppen zur nuklearen Sicherheit. Zu seinen Auftraggebern zählen auch Nichtregierungsorganisationen.

  • Antje Ippensen

    Ippensen, Antje

    ... geboren 1965 in Oldenburg i/O, lebt mit ihrer Lebensgefährtin, Hündin Una und Kater Shadow in ihrem Atelier Redensart (gegr. 2001) in Mannheim.

    Wichtige Auszeichnungen und Veröffentlichungen:

    2006 Platz 9 beim Kurd-Laßwitz-Preis mit ihrer Kurzgeschichte „Alles wandelt sich“. 2011 gewinnt ihr Text „Honigdornen“ beim Wettbewerb „Glück“ des Achter Verlages. 2013: „Tintige Alte Welt“, platziert beim Vincent Preis (Deutsche Horrorliteratur) als 6. unter 600 Einsendungen. Zahlreiche Veröffentlichungen seit 1989; SF: „An den Rändern der Zeit“, dystopischer Cyberpunk-Roman, neu veröffentlicht 2015. Aktuelle Anthologien: „HexenFieber I und II“, als Beitragende und Herausgeberin.

    2018: Erster Preis beim Schreibwettbewerb „Dreieck“ des Konkursbuchverlages, Geschichte „Schlangenzeit“ (Erotik)

    In Vorbereitung: „Riyala – Tochter der Edelsteinwelt“ (Gesamtausgabe, 6 Bände, Fantasy, Vollendung 2019)

     

    Ihre Kurzgeschichten in EXODUS:

     

    Lyrik in EXODUS:

     

    Essay in EXODUS:

  • Michael K. Iwoleit

    Iwoleit, Michael K.

    ... wurde 1962 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Wuppertal. Seit 1989 ist er freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber vor allem im Bereich Science Fiction und Phantastik. In der Science-Fiction-Szene wurde Michael Iwoleit vor allem durch seine Novellen bekannt, für die er dreimal mit dem »Deutschen Science Fiction-Preis« und zweimal mit dem »Kurd Laßwitz-Preis« ausgezeichnet wurde.

  • Ja do schau her!

    Ja do schau her!

    Der !ALOIS ist !XAVER´s jüngerer Bruder...

    Alois: (auch Aloys, Aloisius, Aloysius) ist ein männlicher Vorname. Er ist in Deutschland vorrangig im süddeutschen Raum gebräuchlich.

    Soviel also dazu!

  • Heidrun Jänchen

    Jänchen, Heidrun

    ... Jahrgang 1965, ist Physiker, lebt und arbeitet als Optikentwickler in Jena. Nach einem Theaterstück, einem Krimidrehbuch und zwei Fantasy-Romanen erschien ihr erster SF-Roman »Simon Goldsteins Geburtstagsparty«, der beim Deutschen Science Fiction Preis und Kurd Laßwitz-Preis 2009 jeweils den zweiten Platz belegte. Gewonnen hat sie den Kurd Laßwitz-Preis mit ihrer Story »Ein Geschäft wie jedes andere« (aus »Lotus-Effekt«, Wurdack 2008).

  • Wolfgang Pippke

    Jeschke, Wolfgang

    ... geboren 1936 in Tetschen (Decin), CSR, studierte in München Germanistik, Anglistik und Philosophie. Redakteur bei »Kindlers Literatur Lexikon« und der Enzyklopädie »Die Großen der Weltgeschichte«; Herausgeber der Reihe »Science Fiction für Kenner« im Lichtenberg Verlag; von 1973 bis 2002 Herausgeber und Lektor von »Heyne Science Fiction & Fantasy«.

    Mehr zur Person hier.

     

    Artikel  in EXODUS:

     

     

  • Olaf Kemmler

    Kemmler, Olaf

    ... 1966 in Leverkusen geboren. Abitur 1985. Zunächst machte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann, beschloss dann aber, seinen eigentlichen Neigungen zu folgen und einen kreativen Beruf zu ergreifen. Er absolvierte ein Fernstudium für Werbegrafik und Design und wechselte in einen Werbetechnikbetrieb, wo er seither als Grafiker arbeitet.

    Erste Texte verfasste er mit vierzehn Jahren. Sein Debüt als Schriftsteller hatte er in 2007 in dem SF-Magazin NOVA.

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