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Cover der aktuellen EXODUS Ausgabe

Zum Vergrößern Grafik anklicken.

EXODUS versteht sich in erster Linie als Plattform zur Erhaltung und Förderung der traditionellen Kurzgeschichte in der phantastischen Literatur, insbesondere der Science Fiction. Es werden hauptsächlich Erstveröffentlichungen vorgestellt. Unter den Autoren finden sich neben bekannten Namen des Genres stets auch beachtenswerte Newcomer.

Die phantastische Grafik nimmt in unserem Magazin einen besonders hohen Stellenwert ein. Neben speziell für die Stories angefertigten Illustrationen bietet EXODUS stets auch optische Leckerbissen. So veröffentlichen neben jungen, talentierten Zeichnern schon zahlreiche arrivierte Künstler ihre Arbeiten exklusiv in EXODUS. Zur ständigen Einrichtung gehört die »Galerie« in der Heftmitte, die jeweils einem Künstler mit mehreren Werken gewidmet ist.

Das Magazin erscheint als Print-Ausgabe im A-4-Format (s/w) zweimal im Jahr (jeweils Juni und Dezember) und kann hier bestellt und/oder abonniert werden.

Infos zur aktuellen Ausgabe gibt es hier.

Zur Historie:
EXODUS erschien erstmals im Jahre 1975 mit einer als Einzelausgabe geplanten »Nullnummer«. Bis 1980 folgten 13 Ausgaben und ein weiterer Sonderband. In diesen Jahren wurde das Magazin zunächst von René Moreau und Paul Roder herausgegeben. Später kamen auch Christian Düster und Rudolf Hansen als Mitherausgeber. Im Jahre 2003 wurde das Magazin mit der Ausgabe 14 von René Moreau fortgesetzt und wird inzwischen von ihm Heinz Wipperfürth und Olaf Kemmler herausgegeben.


Newsflash

Kurd-Laßwitz-Preis 2012 | 12.05.2012, RMO
Gleich drei (!) Kurzgeschichten aus EXODUS 28 konnten die Wahl für sich entscheiden: »Am Ende der Reise« von Frank W. Haubold schafft den ersten, »Der Grünspan« von Gundula Sell und Wolf Wellings »Venezia Muore« teilen sich den zweiten Platz in der Kategorie »Beste SF-Erzählung 2011«. - Lothar Bauer schafft mit seinem Cover zur Ausgabe den dritten Platz in der Sparte »Beste Graphik zur SF«.
Die Ausgabe ist lieferbar!
Wieder nominiert ... | 17.04.2011, RMO
Crossvalley Smith, im vergangenen Jahr bereits mit dem Cover zur Ausgabe 25, dem Themenband »Die neuen Menschen«, in der Rubrik »Beste Graphik zur SF« nominiert, schafft das Kunststück ein weiteres Mal: Sein Cover zur aktuellen Ausgabe 27 ist erneut für den begehrten Preis vorgeschlagen!Die Redaktion gratuliert dem Künstler.

In der Kategorie »Sonderpreis« werden René Moreau, Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler für »die Herausgabe des Magazins EXODUS« nominiert. – Wir freuen uns und danken für das uns somit entgegengebrachte Vertrauen und Interesse an unserer Arbeit.
Gleich zweimal nominiert ... | 05.04.2010, RMO
für den Kurd-Laßwitz-Preis 2010:
Wolfgang Welling (Prof. Dr. Wolfgang Pippke) mit »Fuckmanimal« in der Rubrik »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« unter den besten 10, sowie Crossvalley Smith mit dem Cover zur EXODUS-Ausgabe 25, dem Themenband »Die neuen Menschen«, in der Rubrik »Beste Graphik zur SF«, unter den besten 8 bundesweit nominiert!
Die Ausgabe ist lieferbar!
Nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis 2008 | 17.03.2009, RMO
... in der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«: Helmut Hirsch - »Rückkehr nach Nomori« (EXODUS 24) - Die Ausgabe ist lieferbar!
Deutscher Science Fiction Preis 2008 | 04.04.2008, RMO
... unter den soeben für den Preis nominierten Kurzgeschichten: Frank Neugebauers Story »Wendels Bruder« aus EXODUS 21. - Die Ausgabe ist derzeit noch lieferbar!