Kurd Laßwitz-Preis

  • Klotz, Udo

    Klotz, Udo

    wurde 1962 auf der weiß-blauen Seite im preußisch-bayrischen Grenzgebiet geboren und suchte bereits mit 13 Jahren die örtliche Pfarrbibliothek nach der gerade erst entdeckten Science-Fiction-Literatur ab.

    Mit 17 geriet er in die Fänge des Fandoms und arbeitete sich innerhalb von zwei Jahren von Fanzine-Leserbriefen zu Beiträgen in Magazinen und Lexika hoch. 1989 zog es ihn in die Landeshauptstadt und dort erschuf er drei »Golem« und nach einem zwölfjährigen Ruhetag zwei »Shayol«-Jahrbücher. 1991 reichte er den kleinen Finger, um dem darbenden Kurd Laßwitz Preis zu helfen, und fand sich kurze Zeit später als frischgebackener Treuhänder wieder. Hier tobt er sich seither als Organisator von Nominierungs- und Wahlphase sowie als Moderator der Preisverleihung aus.

    Der MucCon 2012machte ihn zu einem Viertel des Phantastischen Quartetts, das jahrelang auf Cons SF-Perlen ausgrub und nun mit ihren boarischen Buam »!Xaver« und »!Alois« in der »!Time Machine« unterwegs ist.

     

  • Kurd Laßwitz Preis - EXODUS wieder dabei!

    Auch hier wurden soeben die Nominierungen veröffentlicht:

    Zumindest in der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«gibt es in diesem Jahr eine bemerkenswerte Überschneidung mit den bereits vor einiger Zeit bekannt gegebenen Nominierungen des Deutschen Science-Fiction-Preises! - So werden auch für den Kurd Laßwitz Preis die gleichen drei Stories aus EXODUS nominiert:

  • Kurd Laßwitz

    Laßwitz, Kurd

    ... wurde am 20. April 1848 in Breslau als Sohn einer Kaufmannsfamilie geboren. Der Vater war Unternehmer im Eisengroßhandel und einige Jahre demokratischer Abgeordneter im Preußischen Landtag.

    In seiner Jugendzeit entwickelt Kurd Laßwitz ein ausgeprägtes Interesse für die Naturwissenschaften und die Philosophie, was für seinen weiteren Lebensweg von entscheidender Bedeutung werden sollte. Zunächst beginnt Laßwitz nach dem Abitur (1866) ein Studium der Mathematik und Physik an der Universität Breslau, wo er u. a. die Vorlesungen des Astronomen Johann Gottfried Halle, Entdecker des Planeten Neptun, besucht. Dann begibt sich der junge Laßwitz ein Jahr an die Universität von Berlin, wo er sich philosophischen Vorlesungen zuwendet. Sein Studium wird 1870 unterbrochen, als er sich freiwillig zum Militär meldet und 1871 in Frankreich im Bewachungsdienst zum Einsatz kommt.

  • Rene Moreau

    Moreau, René

    geboren 1955, Rheinländer mit belgischen Wurzeln, ist Gründer und Herausgeber des mehrfach prämierten Magazins EXODUS, welches er 2003 nach einem 23-jährigen Dornröschenschlaf reaktivierte. Sein besonderes Interesse an phantastischer Literatur, Kunst und Bildhaftem entwickelte sich bereits in früher Jugend.

  • Moritz, Mario

    ... geboren 1960 in Belzig (bei Berlin) - aufgewachsen in der kleinen Armeesiedlung Jänschwalde/Ost - nach Schulabschluss Maschinist für Wärmekraftwerke gelernt und seitdem als solcher im KW-Jänschwalde tätig - lebt seit 1982 mit Frau und zwei Töchtern in Cottbus (Lausitz) - autodidaktisch Zeichnen und Malen in vielen Maltechniken gelernt, sowie mit 3D-Rendering (hauptsächlich BRYCE) beschäftigt - zwischenzeitlich an Softwaredesigns mitgearbeitet - seit 2001 Coverbilder und Innenillustrationen für diverse Kleinverlage angefertigt z.B.: GO-Verlag, BLITZ-Verlag, NOVA - 2004 mit der Geschichte »Die letzten BIOFORM« und der Titelgrafik zu »Future World« für den »Kurd Laßwitz-Preis« nominiert - an Programmen im Planetarium Cottbus als Grafiker mitgewirkt - 2007 Grafik-Ehrengast mit Ausstellung auf dem DORTCON.

  • Nominierungen 2020

    Nominierungen 2020

    Sowohl beim Deutschen Science Fiction Preiswie auch beim Kurd Laßwitz Preis

    ... konnten sich Beiträge aus EXODUS 39 in die diesjährigen Nominierungslisten platzieren:

  • Nominierungen zum KLP 2019

    Nominierungen KLP 2019

    Ganz aktuell: die Nominierungen für den diesjährigen Kurd Laßwitz Preis

    ... die wir natürlich niemandem vorenthalten möchten:

    Mehrere Beiträge aus EXODUS konnten sich in der diesjährigen Liste platzieren:

  • Nominierungen und Preise

    2020 − TRAUMKRISTALLE-Preis

    Die zweite EXODUS-Anthologie »PANDEMIE« wurde von Horst Illmer und der Redaktion von TEMPORAMORES zur »besten Science-Fiction-Anthologie 2020« mit dem »TRAUMKRISTALLE-Preis« ausgezeichnet.

    2020 – Kurd Laßwitz Preis

    In der Kategorie»Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«(Erstausgabe 2019)

    In der Kategorie: »Beste Graphik zur SF« wurden u. a. nominiert:

    2020 – Deutscher Science Fiction Preis

    In der Kategorie»Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«wurden u. a. nominiert:

    2019 − Kurd Laßwitz Preis

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«(Erstausgabe 2018)

    In der Kategorie: »Beste Graphik zur SF«

    2018 − TRAUMKRISTALLE-Preis

     EXODUS 38 wurde soeben von Horst Illmer und der Redaktion von TEMPORAMORES zur »besten Science-Fiction-Anthologie 2018« mit dem »TRAUMKRISTALLE-Preis« ausgezeichnet.

    2018 − Kurd Laßwitz Preis

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« (Erstausgabe 2017)

    In der Kategorie: »Beste Graphik zur SF«

    • Platz 3: Meike Schultchen: »Diekosmische Bibliothek« (Cover zu EXODUS 36)

    2017 − TRAUMKRISTALLE-Preis

     EXODUS 36: - unserThemenband »Die Phantastische Bibliothek« wurde von Horst Illmer und der Redaktion von TEMPORAMORES zur »besten Science-Fiction-Anthologie 2017« mit dem »TRAUMKRISTALLE-Preis« ausgezeichnet.

    2017 – Deutscher Phantastik Preis

     In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

            weiterhin waren hierfür nominiert:

    2017 − Kurd Laßwitz Preis

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« (Erstausgabe 2016)

    In der Kategorie: »Beste Graphik zur SF«

    2017 – Deutscher Science Fiction Preis

    In der Kategorie»Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    2016 – Deutscher Science Fiction Preis

    In der Kategorie: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    2016 – Kurd Laßwitz Preis

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2015)

    In der Kategorie »Beste Graphik zur SF«

    2015 – Kurd Laßwitz Preis

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2014)

    In der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF«

    In der Kategorie »Beste Graphik zur SF«

    2014 – Kurd Laßwitz Preis

    In der Kategorie »Beste Graphik zur SF« (Erstausgabe 2013)

    • Platz 1: Angelo Boog für das Cover »Stranded« (EXODUS 30) – hier geht´s gleich zur Laudatio

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2013)

    • Platz 3: Thorsten Küper »Großvenors Räderwerk« (EXODUS 30)
    • Platz 5: Frank Neugebauer »Milch für den Schlangenkönig« (EXODUS 30)

    2013 – TRAUMKRISTALLE-Preis

    2013 – Kurd Laßwitz Preis

    2013 – Deutscher Science Fiction Preis

    In der Kategorie: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    • Platz 5: Klaus N. Frick belegt mit seiner Erzählung »Im Käfig« den fünften Platz. (EXODUS 29)
    • Platz 8: Axel Kruse belegt mit seiner Erzählung »Doppeltes Spiel« den achten Platz. (EXODUS 29)

    2012 – Kurd Laßwitz Preis

    »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2011) 

    • Platz 1: Frank W. Haubold »Am Ende der Reise« (EXODUS 28) – hier geht´s gleich zur Laudatio
    • Platz 2: Gundula Sell »Der Grünspan« (EXODUS 28)
    • Platz 2: Wolfgang Welling »Venezia Muore« (EXODUS 28)

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Lothar Bauer mit dem »Cover zu EXODUS 28«

    In der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF« werden René Moreau, Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler zum zweiten Male in Folge »für die Publikation von EXODUS als hochwertigem Magazin für die SF-Kurzgeschichte« nominiert und belegen den siebten Platz.

    2011 – Kurd Laßwitz Preis

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Crossvalley Smith mit dem »Cover zu EXODUS 27«

    In der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF« werden René Moreau, Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler erstmals »für die Publikation von EXODUS als hochwertigem Magazin für die SF-Kurzgeschichte« nominiert und belegen den zweiten Platz.

    2010 – Kurd Laßwitz Preis

    »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2009):

    • Platz 7: Wolfgang Welling mit »Fuckmanimal« (EXODUS 25)

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Crossvalley Smith mit dem »Cover zu EXODUS 25«

    2009 – Kurd Laßwitz Preis

    »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2008):

    • Platz 4: Helmut Hirsch mit »Rückkehr nach Nomori« (EXODUS 24)

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Crossvalley Smith mit dem »Cover zu EXODUS 25«

    2008 – Deutscher Science Fiction Preis

    »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    • Platz 11: Frank Neugebauer mit »Wendels Bruder« (EXODUS 21)

    2007 – Deutscher Phantastik Preis

    »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

  • Pierangelo Boog Artbook - Kick needed!

    Nur noch 6 Tage! - YOUR KICK NEEDED!!!

    NUN ALSO RAN... es kommt auf jeden Einzelnen an!

    Das Art Book erscheint nur, wenn bis zum 21. November 8.000 CHR zusammenkommen...

    Einen recht ungewöhnlichen Weg geht der aus EXODUS hinlänglich bekannte Ausnahmekünstler Angelo Boog um sein neues Artbook zu realisieren:

    »Hallo liebe Exodus-Freunde und alle die mich noch aus vergangenen Galaxien her kennen: Ich habe auf Kickstarter eine Sammlung eingeleitet um mein neues Buch selbst verlegen zu können: Pierangelo Boog - Art Book lautet sein Titel. Und es hat bestimmt auch einige SF-Bilder darin, Ehrensache! Es freut sich über Eure Unterstützung - Pierangelo Boog«

    Zum jetzigen Zeitpunkt stehen wir bei 5.270 CHF und 40 Unterstützer... es sind also noch einige Förderer für dieses sicherlich lohnende Kunst-Projekt nötig.

  • Alexander Preuss

    Preuss, Alexander

    wurde 1974 in Aachen geboren.

    »Durch meine Mutter kam ich früh mit traditionellen Zeichentechniken in Berührung. Bald bekam ich dann meinen ersten Computer (einen Amiga), weil mich die Möglichkeiten der digitalen Visualisierung faszinierten.

    Einen Job in der Computerspiel-Branche anzunehmen lag angesichts meiner Interessen und Talente nahe. So arbeite ich seit 1994 - abgesehen von einem Ausflug in die Werbeindustrie - durchgängig beim Game Studio Egosoft in Würselen bei Aachen, wo ich derzeit als Art-Director, Lead Artist und FX Supervisor engagiert bin.

    Natürlich beschäftige ich mich auch privat mit Grafik und Design, so dass auch unabhängig von Computerspielen zahlreiche Arbeiten für Verlage und Visualisierungen entstanden sind. Besonders bereichern mich die Kontakte zu Menschen in der ganzen Welt, die ich durch meine Arbeiten bisher knüpfen konnte. So freue ich mich sehr über die nationalen und internationalen Preise und Ausstellungen, mit denen meine Arbeit in den letzten Jahren gewürdigt worden ist.«

  • Horst Pukallus Foto: Sabine Frankenhauser

    Pukallus, Horst

    ... lebt in Wuppertal und arbeitet seit 1975 als freier Schriftsteller. Er ist Verfasser von Romanen und Erzählungen sowie als Kritiker und Herausgeber vorwiegend auf dem Gebiet der Science-Fiction aktiv. Daneben ist er ein sehr produktiver Übersetzer von Science-Fiction- und Fantasy-Romanen aus dem Englischen.

    In den Jahren 1980, 1981, 1984, 1985 und 2001 erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste Übersetzung, 1991 für die beste Erzählung.

  • Stas Rosin

    Rosin, Stas

    ist 1980 in der Ukraine geboren. Er wuchs in Odessa, am Schwarzen Meer auf und siedelte mit 16 Jahren mit seiner Familie nach Deutschland über. Seine erste Ausstellung hatte er an seinem Gymnasium in Bochum, wo er auch während des Unterrichts sein Skizzenbuch selten beiseitelegte. Und so zeichnete er sich durchs Leben. Später in den Vorlesungen an der Uni und danach an der Akademie für Verhaltenstherapie, an der er die Weiterbildung zum Psychotherapeuten absolvierte. Und allmählich wanderten die Ergebnisse dieses langjährigen Prozesses von seinem Schreibtisch (bzw. seiner Homepage) auf die Coverseiten von Büchern und Magazinen oder wurden als Illustrationen für Science-Fiction-Literatur verwendet. Mittlerweile veröffentlicht Stas, der abgesehen von einem VHS-Kurs das Zeichnen nie »professionell« erlernte, seine Arbeiten nicht nur europaweit, sondern auch in den USA oder Afrika, hat Ausstellungen in Düsseldorf, Bochum, Dortmund, Köln und wurde für den Kurd-Laßwitz-Preis sowie den deutschen SF-Preis nominiert.

    »Für mich ist das Malen und Zeichnen eine vielschichtige und faszinierende Angelegenheit. So spielen zum Beispiel in der Psychologie – im Bereich, in dem ich tätig bin – Bilder eine wichtige Rolle und werden sowohl zur Diagnostik als auch zu Therapiezwecken eingesetzt. Anhand von Zeichnungen kann man unter anderem den Entwicklungsstand eines Kindes feststellen. Aber auch bei sehr traurigen Anlässen, wie bei einem Misshandlungsverdacht u. ä. kann die Interpretation der Zeichnungen eines Kindes ein wichtiges Hilfsmittel sein.

    Bei meinen eigenen Zeichnungen steht dagegen das Vergnügen im Vordergrund. Jedes Mal, wenn ein neues Bild entsteht, empfinde ich eine große innere Freude. Ich zeichne gern ›einfach nur so‹, zum kreativen Zeitvertreib aber natürlich auch, um einen Autor dabei zu unterstützen, mit einer mehr oder weniger abstrakten Illustration den Leser zu erreichen.«

  • Thomas Franke - weitere Ausstellung in Berlin

    Thomas Franke - Ausstellung in Berlin

    »Der Blick zurück nach vorn – Holzsticheleien«

    Der SF-Club Andymon lädt am Donnerstag, den 4. Juni 2015, um 19:00 Uhr zur Vernissage des Künstlers ein.

    Gezeigt werden in der Ausstellung die Holzschnittcollagen von Thomas Franke.

    Thomas Franke ist das, was man gemeinhin als Multitalent bezeichnet. Schon immer zogen ihn sowohl die bildnerischen Künste, als auch die darstellenden an. So nimmt es nicht Wunder, dass er in beiden Künsten vielfältige Ergebnisse vorweisen kann, die zwar unterschiedlicher kaum sein können, aber gleichwohl ihre Anziehungskraft auf den Betrachter und Zuschauer ausüben.

    Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten des »Kulturbunds Treptow« in der Ernststrasse 14-16, 12437 Berlin-Treptow, nur zwei Gehminuten vom S-Bahnhof Baumschulenweg.

  • Thomas Franke (Foto: Thomas Dreier)

    Thomas Franke »LIVE« in Leipzig

    Nicht verpassen:

    Thomas Franke (Autor und Grafiker sowie »EXODUS-Urgestein«) bietet am 24.10.2014 im »Haus des Buches« in Leipzig, dem Veranstaltungsort des Elstercons, mit »Rodrigo oder der Zauberturm« Marquis de Sade feat. Jorge Luis Borges' »Einhorn, Sphinx und Salamander« eine allegorische Erzählung und dahinein das Buch der imaginären Wesen ein ganz sicher äußerst interessante Lesung.

    Wer also in der Nähe ist, sollte sich diese Veranstaltung auf keinen Fall entgehen lassen!

  • Fabian Tomaschek

    Tomaschek, Fabian

    ist Jahrgang 1983: »Seit ich im Alter von 7 Jahren die Star Trek-Filme sah, bin ich von der Science Fiction fasziniert. 
    Lem, Dick, Asimov, aber auch Kubrick, Scott und Straczynski brachten mir die unendlichen Weiten dieses Genres nahe. Ich bin überzeugt, dass Science Fiction mehr ist als bloßes ›Weltraum-Bumbum‹ (Zitat eines Unwissenden). Sie kann, darf und muss sozio-ökonomische, philosophische sowie theologische Fragen aufgreifen, um in Welten aufzubrechen, in der Literatur noch nie zuvor gewesen ist.«

    Im wahren Leben hat er sich der Erforschung der Sprache verpflichtet und arbeitet an der Universität Tübingen.

  • UPDATE - Horst Illmers Rubrik ...

    UPDATE - Horst Illmers Rubrik ...

    ... in der neuen Phantastisch! 59 berichtet:

    »Auch bei EXODUS, dem herausragenden Magazin für „Science Fiction Stories & Phantastische Grafik“ ist man erfolgreich ins Jahr 2015 gestartet. Die Ausgabe 32 liegt seit März vor und punktet diesmal vor allem durch den 20-seitigen Bildteil von Alexander Preuss, von dem auch das umlaufende Covergemälde stammt. Der 1974 in Aachen geborene Preuss ist seit mehr als 20 Jahren in der Computerspielbranche tätig, fertigt jedoch auch immer wieder Buchcover. Im Jahr 2012 erhielt er dafür den Kurd-Laßwitz-Preis.

  • UPDATE - Medienbericht in der Phantastisch! 60

    UPDATE - Medienbericht in der Phantastisch! 60

    Horst Illmer berichtet in seiner Rubrik UPDATE:

    »Die Kollegen bei EXODUS, dem Magazin für Science Fiction Stories & phantastische Grafik, haben anscheinend zu viel Energie (oder Kohle, oder Zeit usw.) zur Verfügung, denn noch bevor bekannt wurde, dass aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes für die gute Sache der Postmann bei ihnen zweimal klingelte - umd die Kurd-Laßwitz-Preise 2015 zu überreichen: für Fabian Tomaschek, der für die Beste Erzählung ausgezeichnet wurde, und für René MoreauOlaf Kemmler und Heinz Wipperfürth, die den Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen erhielten -, veröffentlichten sie die reloaded-Edition der EXODUS-Ausgabe 24, die erstmals 2008 erschienen war.

  • Phantastische Preise

    Weitere Nominierungen und Preise

    ... aufgelistet:

    »Kurd Lasswitz Preis2008« | 17.03.2009

    Nominiert in der Sparte »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«:

    »Deutscher Science Fiction Preis2008«:| 04.04.2008

    »Deutscher Phantastik Preis 2007« für die »Beste Kurzgeschichte«: | 13.07.2007

  • Wolfgang Welling

    Welling, Wolf

    ... ist das Pseudonym für Wolfgang Pippke, geboren 1943, wohnhaft in Soest. Dozent im Verwaltungsbereich (Organisation, Personal, Management). Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen.

  • Heinz Wipperfürth

    Wipperfürth, Heinz

    ...(Jahrgang 1950) studierte BWL und Steuerrecht und ist im Hauptberuf bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Köln tätig. Unter seinem richtigen Namen schreibt er u. a. Romane und Erzählungen aus dem »Gedd«-Zyklus: »Die Sternseherin von Gedd« (CAPRICORNUS Verlag, Hamburg), »Jamal - eine Geschichte aus Gedd« (EXODUS 16). Weitere Titel folgen.

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