... ist Jahrgang 1955 und als kaufmännischer Angestellter im Bereich Haustechnik tätig. 

Schon seit frühester Jugend begeisterte er sich für die Science Fiction und das Phantastische in allen Erscheinungsformen.

Einige Kurzgeschichten veröffentlichte er als Jugendlicher in den 70ern in verschiedenen Fanzines wie etwa STORY CENTER, WATCHTOWER und in eigenen Fanzines wie etwa PROCON, PROCON Story-Magazin und letztlich EXODUS. Seine Kurzgeschichte »Mondgeflüster« belegte in einem Story-Wettbewerb innerhalb einer Ausschreibung der GEMINI-Romanheftreihe des Kelter-Verlags einen der vorderen Plätze.

Nach der Einstellung der ersten EXODUS-Ära 1980 blieb René Moreau der SF-Szene über zwanzig Jahre fern, dennoch verlor er nie seine Verbundenheit zur phantastischen Literatur.

Einige Jahre betrieb er zusammen mit seiner Frau den SF-FLOHMARKT, mehr ein Hobby als etwa professionelles Antiquariat für Phantastische Literatur.

Ohne diese Liebhaberei zum Genre und der grenzenlosen Geduld und Unterstützung seiner Frau hätte es die Wiederbelebung von EXODUS im Jahre 2003 wohl nie gegeben. »Just-for-fun« soll allerdings auch weiterhin die Devise bleiben!

Zusammen mit den Kollegen Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler wurde er im September 2015 mit dem begehrten Kurd-Laßwitz-Preis in der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF«, damit »für die Herausgabe des SF-Magazins EXODUS und die Förderung der SF-Kurzgeschichte« in Deutschland ausgezeichnet.

 

Seine Kurzgeschichten in EXODUS:

In den frühen EXODUS-Ausgaben schrieb René Moreau Rezensionen zu diversen SF- und Phantastik-Titeln; EXODUS 5 (Aug. 1976) präsentierte den Abdruck eines Interviews mit Carlos Rasch, das der Herausgeber zusammen mit Paul Roder geführt hatte.

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