Autor

  • Hans Joachim Alpers

    Alpers, Hans Joachim

    ... 1943 in Bremerhaven geboren (††16. Februar 2011), absolvierte eine Schlosserlehre auf einer Werft, studierte in Bremen und arbeitete anschließend fünf Jahre als Konstruktionsingenieur. Ab 1973 studierte er an der Universität Hamburg, veröffentlichte u. a. unter dem Pseudonym Mischa Morrison den »Tantalus«-Zyklus in TERRA ASTRA sowie SF- und Krimi-Jugendbücher, oft in Zusammenarbeit mit Ronald M. Hahn.

  • Dirk Alt

    Alt, Dirk

    ... geboren 1982 in Hannover, studierte Geschichte und Deutsche Literaturwissenschaft und promovierte 2011 im Fach Geschichte. Zurzeit betätigt er sich in der Erwachsenenbildung, gestaltet Dokumentarfilme und veröffentlicht Texte verschiedener Genres in Anthologien und Zeitschriften.

  • Uwe Anton

    Anton, Uwe

    ... Seit Beginn der 80er Jahre hat sich Uwe Anton, geboren 1956 in Remscheid, sowohl als Schriftsteller als auch als Übersetzer einen Namen gemacht.

    Mit der fantastischen Literatur kam er früh in Kontakt. Noch während der Schulzeit gelang es ihm, erste Stories, Artikel und Romane zu veröffentlichen. Weitere Heftromane in den verschiedensten Verlagen folgten während des Studiums. Seit 1980 ist Uwe Anton als freiberuflicher Schriftsteller tätig.

  • Martin Baresch

    Baresch, Martin

    ... schreibt hauptberuflich und pseudonym Thriller für Erwachsene und Jugendliche, immer getreu seinem selbstironischen Motto "Ich bin halt viele".

    Unter seinem Geburtsnamen Martin Eisele veröffentlichte er die Jugend-Fantasy-Bestsellerserie »CAMELON« (deren Fortsetzung ab 2014 geplant ist) sowie alle Bücher zu den frühen Kinoerfolgen von Roland Emmerich; außerdem war er an der Entwicklung des Kinofilms »Nekropol« beteiligt - der unter dem späteren Titel »Stargate« zu einem Welterfolg wurde und dessen Vorgeschichte - als Kinofilm-Trilogie vorbereitet wird.

  • Arno Behrend

    Behrend, Arno

    lebt in Düsseldorf. Er hat Politikwissenschaft studiert, ist ein ausgebildeter Hörfunkjournalist und arbeitet heute im Vertrieb eines Finanzdienstleisters, der auf die Logistikbranche spezialisiert ist. In der deutschen SF-Szene ist Arno seit Anfang der Neunziger Jahre unterwegs. Kurzgeschichten von ihm sind unter anderem im Andromeda-Magazin des Science Fiction Clubs Deutschland (SFCD), in der c’t - Zeitschrift für Computertechnik, dem Alien Contact-Magazin und in NOVA erschienen.

    Heute ist Arno vor allem als Chef-Organisator der Dortmunder Science Fiction Convention (DORT.con) bekannt. Davor war er schon bei den SF-Tagen NRW aktiv, hat in den Vorständen des SFCD und des SF-Clubs NRW gearbeitet, war Chefredakteur der Zeitschriften SF-Okular und Story Center. Für den SFCD verwaltet er heute immer noch den Curt-Siodmak-Preis.

  • Gabriele Behrend

    Behrend, Gabriele

    ... ist Jahrgang 74, lebt und liebt seit 2003 in Düsseldorf.

    2005 wechselte sie von der Illustration ins schreibende Fach. In diesem Jahr wurde erstmals eine ihrer Kurzgeschichten für den DSFP nominiert.

    Als Ausgleich zur Science-Fiction entstehen seit Kurzem Präsent-Bücher und Geschichten aus dem Weihnachtsmann-Milieu. Mit diesen selbst bebilderten Geschichten ist die Lust am Illustrieren zurückgekehrt. Alte Liebe rostet nicht.

    Ihre Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

    Folgende Beiträge wurden exklusiv von ihr für EXODUS illustriert:

     

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  • Ralf Bodemann

    Bodemann, Ralf

    ... wurde am Hofe Queen Victorias in einer Pferdebox gezeugt. Er ist illegitimer Nachfahre einer Prinzessin und ihres Rittmeisters. Der Schriftsteller H.G. Wells verfrachtete den Säugling mittels einer Zeitmaschine in den deutschen Wohlstandsmuff der 60er Jahre. Seither kleinbürgerliche Tarnexistenz.

    Seine Bildrezensionen sind autobiographisch. Er hat die Bilder genau so erlebt, wie er sie beschreibt.

  • Victor Boden

    Boden, Victor

    geboren 1958 in Dresden, wuchs in und um München auf und gestaltete bereits als Kind seine eigenen Welten aus selbst kreierten 3D-Modellen aus Pappe und Klebstoff. Konsequenterweise wählte er den Modellbau als ersten Beruf, in dem er über 15 Jahre tätig war. Nebenbei bildete er die darstellende Kunst autodidaktisch weiter aus. Zusammen mit der unbändigen Lust, Geschichten zu erzählen, veröffentlichte er – zum Teil unter dem Pseudonym Alexander Schwarzberg – zwischen 1986 und 1991 Comic-Storys unter anderem beim alpha-Verlag (»Die seltsame Entführung des Daniel Liebmann – das autonome Gehirn«).

    Zwischendurch gab es noch diverse andere Berufe und Jobs, unter anderem als Postfahrer und Barkeeper, zusammen mit seiner Frau betrieb er ein eigenes Geschäft.

    Seit 1996 illustriert er freiberuflich Familienspiele (hauptsächlich für den Zoch-Verlag) und wohnt seit über 25 Jahren in Freiburg. Seit ein paar Jahren beschäftigt er sich wieder mit dem Geschichtenerzählen, dieses Mal in literarischer Form.

    Inzwischen sind mehrere Kurzgeschichten in EXODUS und Anthologien veröffentlicht worden, in Freiburg erhielt er den 2. Preis beim Krimi-Wettbewerb.

  • R. B. Bonteque

    Bonteque, R. B.

    ... ist Jahrgang 1985, studierte Politikwissenschaften in Erlangen und San José, Costa Rica. Als Sohn deutsch-venezolanischer Eltern geht seine Familiengeschichte bis in die Zeit der Auswanderer zurück. In seinen Erzählungen greift er seine Wurzeln auf. Er lebt und arbeitet in Berlin.

    Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

     

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  • Manfred Borchard

    Borchard, Manfred

    (geb. * 1950, † 30.09.2016, in Freiburg, Breisgau).

    Von Beruf Mediengestalter, begeisterte er sich seit dem vierzehnten Lebensjahr für die Science Fiction und begann zehn Jahre später mit dem Schreiben eigener Erzählungen. Seit 1976 sind seine Arbeiten in vielen Fanzines, Magazinen und SF-Anthologien erschienen. Zusammen mit Helmut Ehls gab er in den siebziger Jahren das Fanzine PHALANX heraus.

  • Johanna Braun

    Braun, Johanna und Günter

    ... Johanna (* 07.05.1929 in Magdeburg, † 24.10.2008 in Schwerin,) und Günter Braun (* 12.05.1928 in Wismar, † 10.11.2008 in Schwerin,) waren dem zweiten Weltkrieg halbwegs gesund und arm wie Kirchenmäuse davongekommen, als sie sich in Magdeburg bei der Zeitungsarbeit kennenlernten. Sie heirateten kurzentschlossen und machten sich gemeinsam im Bereich Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Essay, Reportage, Hör- und Fernsehspiel »freischaffend«.

  • Bernard Craw

    Craw, Bernard

    (Bernd Robker / Robert Corvus)... wurde 1972 in Bramsche geboren, studierte in Münster, emigrierte nach Sindelfingen und zog 2000 in seine Wahlheimat Köln, die er 2004 für ein Jahr verließ, um mit dem Rucksack den dritten Felsen von der Sonne zu umrunden.

    Über PERRY RHODAN kam sein Erstkontakt mit dem Fandom zustande, der FreuCon 1988 im Jugendzentrum ›Murgtäler Hof‹. Seitdem ließen ihn die Geschichten von Raumschiffen und Sternen, aber auch von Barbaren und Zauberern nicht mehr los. Er veröffentlichte neben gut 150 kürzeren Texten auch Romane für die Reihen ›BattleTech‹ und vor allem ›Das schwarze Auge‹. Auch dem Fandom blieb er treu, sodass er immer wieder auf Cons und an diversen Stammtischen zu finden ist. Dass er dort mit einem Yoda nicht unähnlichen Herren gesehen wurde, mit dem er über seinen persönlichen Exodus zum Mars verhandelte, ist ein Gerücht, das jeder Grundlage entbehrt.

  • Jens Ehlers

    Ehlers, Jens

    wurde 1955 in Niedersachsen geboren. Nach einer Kfm. Ausbildung studierte er Germanistik und Philosophie (M.A.). Später schulte er zum IT-System-Entwickler um und ist als solcher bis heute beruflich tätig.

    Seit 1975 veröffentlicht er unregelmäßig Lyrik- und Kurz-Prosa im NDR (Rundfunk), Schach Europa, Phalanx und anderswo. 1981 erste Bilder-Ausstellung (Collagen) in Hannover 1981. Dort 2003 auch Uraufführung eines Cembalostücks (Prof. Jan Ph. Schulze) anlässlich der Engelke-Literatur-Preis-Verleihung an den Essayisten Lothar Baier.

  • Helmut Ehls

    Ehls, Helmut

    Geboren 1958 in Freiburg (Breisgau). 1976-1979 Gründer und, zusammen mit Manfred Borchard, Co-Herausgeber des Fanzines ›Phalanx‹ -– Lesebuch der Phantastik. Mit René Moreau EXODUS-PHALANX-Sonderband, 1977.

    Publizistik-Studium nebst Taxifahren in Berlin. Ausbildungsirrwege zum Fremdsprachenkorrespondenten, Werbekaufmann und Journalisten - entsprechende Auszeiten.

    Aktuelle Tätigkeit: Lektor der Perry Rhodan NEO Serie.

  • Christian Endres

    Endres, Christian

    ... lebt als freier Autor in der Nähe von Würzburg und schreibt regelmäßig für den Tagesspiegel, die Zitty Berlin, Geek!, Das Science Fiction Jahrphantastisch!, deadline, Zack, und viele mehr. Außerdem gehört er zum Team, das für das SF-Portral www.diezukunft.de mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet wurde. 
    Im Comic-Bereich betreut er als Redakteur die deutschen Ausgaben von Spider-Man, Batman, den Avengers, Hellboy, Conan, den Turtles und vielen mehr. Seine Kurzgeschichtensammlung »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes« wurde ebenso wie seine Kurzgeschichte »Feuerteufel« mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet.

  • Andreas Eschbach

    Eschbach, Andreas

    ... ist Jahrgang 1959, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Bis 1996 Geschäftsführer einer EDV-Beratungsfirma, lebt er inzwischen als freier Schriftsteller in der Bretagne. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen »Das Jesus-Video«, »Die Haarteppichknüpfer«, »Eine Billion Dollar«, »Ausgebrannt« und »Herr aller Dinge«.

     

    Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

     

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  • Tino Falke

    Falke, Tino

    wurde 1988 in Rostock geboren. Schon in der Grundschule hat er angefangen, mit seinem Bruder Comics zu zeichnen. Seitdem er zwölf ist, schreibt er Gedichte, Kurzgeschichten und Romane, anfangs inspiriert von J.R.R. Tolkien und Lewis Carroll, später von Chuck Palahniuk und Kij Johnson.

    Mit einer Masterarbeit über die Entwicklung Batmans in den Comics und ihren Adaptionen hat er 2013 das Studium der »Neueren Deutschen Literatur, Kultur, Medien« in Freiburg abgeschlossen. Inzwischen lebt er in Hamburg.

    Mehrere seiner Texte sind bereits in Zeitschriften erschienen, darunter »Willkommene Narben« in DUM - Das Ultimative Magazin, Nr. 71, »Golems« in der Erstausgabe von zugetextet und »D15 PERDO« in rottenplaces, Nr. 12. Weitere Veröffentlichungen sind in Arbeit.

  • Wolfgang G. Fienhold

    Fienhold, Wolfgang G.

    ... geb. in Darmstadt (†19.2.2011) lebte in Frankfurt am Main. Studium der Sozialwissenschaften u.a.m. Anno Tobac Herausgeber der Zeitschriften »Gummibaum« und »Nonsenf«. Mitarbeit an Hunderten von Anthologien. Die üblichen Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und im Funk.

    Lyrik, Prosa, Feature. Reportagen, Rezensionen und Hörspiele. Bisher eine Handvoll Literatur- und Förderpreise.

  • Ulf Fildebrandt

    Fildebrandt, Ulf

    ... 1972 in Stadthagen geboren, begann als 12-jähriger Junge ungefähr zeitgleich mit dem Programmieren von Computern und dem Lesen von Science Fiction. Das Schreiben von Science Fiction folgte dann einige Jahre später, sogar mit dem Gewinn eines kleinen Schulwettbewerbs.

    Da Software einen sicheren Broterwerb versprach, studierte er Informatik an der Universität Hildesheim und widmete sich in den darauffolgenden beiden Jahrzehnten dem Schreiben von Software beim größten deutschen Softwarehersteller. Er zog deshalb in den Süden von Deutschland, nach Schwetzingen in die Kurpfalz.

  • Thomas Franke

    Franke, Thomas

    ... wurde 1954 in Köthen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte von 1975 bis 1980 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle freie Malerei, vor allem aber die grafischen Techniken, woran sich 1980 bis einschließlich 1982 das Studium der darstellenden Kunst (Schauspiel) in Berlin und Moskau anschloss.

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