Autor

  • Boris Koch

    Koch, Boris

    ... Jahrgang 1973, wuchs auf dem bayrischen Land auf, leistete Zivildienst in einer Kinderpsychiatrie und studierte in München Alte Geschichte und Neuere Deutsche Literatur – beides nicht zuende. Ab 2000 lebte er fünfzehn Jahre in Berlin, wo er schrieb und u.a. mit den Kollegen Christian von Aster und Markolf Hoffmann die phantastische Lesebühne Das StirnhirnhinterZimmer gründete und regelmäßig in der Phantastik-Buchhandlung Otherland jobbte.

  • Steffen König

    König, Steffen

    ... geboren 1974 in Staßfurt, kritzelte bereits in der Schule marsianische Dreibeiner in seine Schulhefte. Er studierte Informatik in der Lausitz und arbeitete während des Studiums als freier Mitarbeiter für die Computermagazine »3D Live«, »Amiga Magazin« und »Amiga Plus«.

    Heute lebt er in Heidelberg und schreibt Science-Fiction und Phantastik. Seine erste Kurzgeschichte erschien 2008 in der Anthologie »Das Herz der Dunkelheit« des Sieben Verlags. Sein erster Roman »Die Dämonen vom Ullswater« erscheint im Frühjahr 2014 im Wurdack Verlag.

  • Rolf Krohn

    Krohn, Rolf

    ... geboren 25.10.1949 in Halle. Nach Schule, Lehre und Abitur Aufnahme eines Physikstudiums in Dresden.1973 aus politischen Gründen exmatrikuliert, danach Chemiearbeiter und Nachtwächter. Seit 1975 Erzählungen und Romane, seit 1984 freiberuflich: 1990 Studium wieder aufgenommen, 1992 mit Diplom beendet. Seit 1990 Mitglied im Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt e.V., seit 2003 im Vorstand des Vereins. 1993-1996 und 1997-2002 ABM-Stelle beim Förderkreis Halle. 2003 Stadtschreiber von Halle.

  • Axel Kruse

    Kruse, Axel

    – 1963 in Kettwig an der Ruhr geboren. Verheiratet, vier Kinder, fünf Hunde. Die Schule mehr schlecht als recht durchlaufen, Deutsch war immer eines meiner schlechtesten Fächer. Über ein ausreichend ging es nie hinaus, in der Regel war es schlechter, viel schlechter! Erste Schreibversuche mit 14 Jahren sind glücklicherweise nicht mehr überliefert. 2000 dann die erste professionelle Buchveröffentlichung, ein erfolgloser Rohrkrepierer. 2013 erstmals eine Nominierung für den Deutschen Science-Fiction-Preis (Kurzgeschichte, 8. Platz), 2014 folgte dann in ebendieser Kategorie der erste Platz für »Seitwärts in die Zeit«. 2016 vierter Platz für den Roman »Glühsterne« beim Kurd Lasswitz Preis. 

     

    Seine Kurzgeschichten in EXODUS:

  • Hans Jürgen Kugler

    Kugler, Hans Jürgen

    ... geboren 1957. Studium der Philosophie und Germanistik in Freiburg. Autor und Journalist. Wiederholt ausgezeichnet beim Wissenschaftler-und-Journalisten-Wettbewerb »Hauptsache Biologie«. Veröffentlichungen in »Exodus-Magazin«, »Phantastische Miniaturen« und in verschiedenen Anthologien.

    2001 erschien als bod-Publikation der SF-Roman »Godcula oder die Harmonie der Insekten« . Den gibt es jetzt zeitgemäß auch als E-Book. 2005 gewann er den ersten Preis beim Dramatiker¬Wettbewerb des Göttinger ThOP-Theaters mit der ›eschatologischen Posse‹ »Aus dem Staub«, verschiedene Inszenierungen. Veröffentlicht im Mahnke-Theaterverlag Verden 2007. Im Reinehr-Verlag Mühltal erschien 2010 die Komödie »Ganz wie daheim«.  2020: Herausgeber (mit René Moreau) der SF-Anthologien »Der Grüne Planet« und »Pandemie«, Hirnkost-Verlag. 2021 erschien der Roman »Von Zeit zu Zeit«, p.machinery.

    Seit der Ausgabe 28 arbeitet er aktiv am Lektorat des Magazins mit und ist seit EXODUS 42 Mitherausgeber des Magazins.

     

    Seine Kurzgeschichten in EXODUS:

  • Thorsten Küper

    Küper, Thorsten

    Kueperpunk Korhonen alias Thorsten Küper, geboren 1969 in Herne. Physiker, Autor, Blogger, Bewohner virtueller Welten. Küper schreibt Stories über virtuelle Realität, Überwachung, Medien, Technologie für Magazine wie c't, GEE oder NOVA und verschiedene Anthologien. Insgesamt zwölfmal wurde er für den Deutschen Science Fiction-Preis und den Kurd Lasswitz-Preis nominiert. Von ihm stammen außerdem zahlreiche satirische Kurztexte, die er auch gern live vorträgt, sowie Artikel über Wissenschaft, virtuelle Realität und Kunst, die unter anderem in ›telepolis‹ veröffentlicht wurden.

  • Olaf Lahayne

    Lahayne, Olaf

    ... Geboren und aufgewachsen in Niedersachsen, lebt der Autor seit 1997 in Wien, wo er als Wissenschaftler an der TU tätig ist. Seit 2008 veröffentlichte er eine Novelle und ca. zwei Dutzend Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften. Er bedient so ziemlich jedes Genre, wobei eine Tendenz zu satirischen Themen festzustellen ist.

  • Claudia Langner

    Langner, Claudia

    ... veröffentlichte bereits mit 14 Jahren ihre Kurzgeschichte »Reise zum Regenbogen« 2002 im Rahmen eines örtlichen Ausschreibungsprojektes.

    Studiert seit 2005 im Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und schreibt zurzeit eigentlich nur Fanfiction. Lesen kann man die auf www.Fanfiction.net, Nickname dort: June22.

  • Kurd Laßwitz

    Laßwitz, Kurd

    ... wurde am 20. April 1848 in Breslau als Sohn einer Kaufmannsfamilie geboren. Der Vater war Unternehmer im Eisengroßhandel und einige Jahre demokratischer Abgeordneter im Preußischen Landtag.

    In seiner Jugendzeit entwickelt Kurd Laßwitz ein ausgeprägtes Interesse für die Naturwissenschaften und die Philosophie, was für seinen weiteren Lebensweg von entscheidender Bedeutung werden sollte. Zunächst beginnt Laßwitz nach dem Abitur (1866) ein Studium der Mathematik und Physik an der Universität Breslau, wo er u. a. die Vorlesungen des Astronomen Johann Gottfried Halle, Entdecker des Planeten Neptun, besucht. Dann begibt sich der junge Laßwitz ein Jahr an die Universität von Berlin, wo er sich philosophischen Vorlesungen zuwendet. Sein Studium wird 1870 unterbrochen, als er sich freiwillig zum Militär meldet und 1871 in Frankreich im Bewachungsdienst zum Einsatz kommt.

  • Elisabeth Marienhagen

    Marienhagen, Elisabeth

    wurde am 2.7.1961 in Zweibrücken in einen lesefreudigen Haushalt hineingeboren. Schon früh versuchte sich an eigenen Geschichten. Nach dem Abitur studierte sie ein Semester Japanologie und wechselte anschließend zur Medizin. Nach Beendigung des Studiums arbeitete sie zwei Jahre lang am Institut für Geschichte der Medizin in Erlangen. Seit 1982 ist sie verheiratet. Inzwischen lebt sie mit Mann und vier Kindern in einer Stadtrandgemeinde von Regensburg.

    Anfangs hat sie meist Vorlesegeschichten geschrieben. »Lili und Liliblu« erschien 2008 bei »spielen und lernen«. Inzwischen schreibt sie vor allem Fantasy und Science Fiction. Die Story »Black Hole« wurde beim Computermagazin c’t 2012 veröffentlicht. Der Thriller »Maskenzeit« erschien 2014 in »Hüte dich«, einer ebook-Thrilleranthologie von Droemer-Knaur. Ebenfalls seit 2014 bei amazon erhältlich ist das Märchen »Lorinas Mondharfe« sowie der Weihnachtskurzkrimi »Lotti Anderson trinkt Eierlikör«.

  • Gerd Maximovic

    Maximovic, Gerd

    ... geboren 1944 in Langenau, aufgewachsen bei Schwäbisch Gmünd, studierte Wirtschaftswissenschaften, Jura, Geschichte und Pädagogik in Saarbrücken und hat hauptberuflich eine Laufbahn im gehobenen Schuldienst eingeschlagen. Er lebt heute in Bremen.

    Schon als Jugendlicher kam er mit der Science Fiction-Literatur und bald auch mit dem SF-Fandom der frühen sechziger Jahre in Kontakt. Er schrieb Kurzgeschichten und Lyrik für die damals größten und bedeutendsten Fan-Magazine ANABIS, ›Munich Round-Up‹ und PIONEER, später auch für die SCIENCE FICTION TIMES.

  • Jacqueline Montemurri

    Montemurri, Jacqueline

    wurde 1969 in Sachsen geboren. Sie studierte Luft- und Raumfahrttechnik in Aachen. Seit 2002 lebt sie mit ihrer Familie in Neviges. Nach dem Studienabschluss begann sie damit, Kurzgeschichten zu verfassen. Sie ist in verschiedenen Anthologien und Magazinen (wie Exodus und Spektrum der Wissenschaft) vertreten.

    Aus einer dieser Geschichten entstand schließlich ihr Debüt-Roman »Die Maggan-Kopie«. Er war für Deutschen Science Fiction Preis 2013 nominiert. Ihr 2013 veröffentlichter Erzählband »Fremde Welt« war für den Deutschen Phantastik Preis 2014 in den Kategorien »Beste Anthologie« und »Beste Kurzgeschichte« nominiert. Die Kurzgeschichten »Sonnenmondfinsternisstern« und »Störfall« konnten je eine Nominierung zum Kurd-Laßwitz-Preis 2016 und 2018 erringen, den sie schließlich 2020 mit »Koloss aus dem Orbit« gewinnen konnte.

    Für die Fantasy-Reihe "Karl Mays magischer Orient" des Karl May Verlags Bamberg war sie an Band 5 beteiligt. 2019 schrieb sie Band 7  "Der Herrscher der Tiefe", welcher ein CrossOver zwischen Karl May und Jules Verne ist. 2020 steuerte sie Band 9 »Das Geheimnis des Lamassu« bei, in welchem sie einen Bogen zum Sherlock-Holmes-Universum schlug.

    Im Frühjahr 2021 veröffentlichte sie den Erzählband »Störfall« mit 8 SF-Kurzgeschichten als Selfpublisherin über BoD. Im Herbst 2021 erscheint der Science Fiction Roman »Der Koloss aus dem Orbit« im Verlag Plan9, welcher aus den zwei Koloss-Storys aus dem Exodus-Magazin entstand.

  • Rene Moreau

    Moreau, René

    geboren 1955, Rheinländer mit belgischen Wurzeln, ist Gründer und Herausgeber des mehrfach prämierten Magazins EXODUS, welches er 2003 nach einem 23-jährigen Dornröschenschlaf reaktivierte. Sein besonderes Interesse an phantastischer Literatur, Kunst und Bildhaftem entwickelte sich bereits in früher Jugend.

  • Udo Mörsch

    Mörsch, Udo

    ... wurde 1962 in Köln geboren, absolvierte dort seine schulische Ausbildung und seine Lehre in einem elektrotechnischen Beruf. Seiner Heimatstadt ist er bis heute treu geblieben, und er kann sich auch nicht vorstellen, an einem anderen Ort der Welt zu leben.

    Später wechselte er in die Film- und Fernsehbranche. Dort lernte er auch Stars wie den Schauspieler Harrison Ford (Indiana Jones, Blade Runner), Regisseur Oliver Stone (Alexander), Schauspieler Collin Farrell (Alexander, Nicht Auflegen) und andere Größen persönlich kennen.

  • Jürgen Mueller

    Müller, Jürgen

    ... wurde am 21.08.1960 geboren und lebt seither in Pockau, einem kleinen Dorf im Erzgebirge. Neben Storys in diversen Fanzines erschienen von ihm seit 2001 in der Edition SOLAR-X der SF-Roman »In den Tiefen des Raums«, der Fantasy-Roman »Der Fluch des Gnomen« und die Kurzgeschichtenbände »Gedanken sind frei« und »Das Bbk-P« sowie bei Gerald Meyer´s Taschenbuch-Verlag der Storyband »Galaxistor - Raumschiffkommandant Golldock« mit Arbeiten der Achtziger Jahre.

    Im Mai 2006 erschien bei BoD sein neuestes Buch »Notgeil«.

  • Frank Neugebauer

    Neugebauer, Frank

    ... Jahrgang 1968, verheiratet, zwei Kinder, wohnt in der Gemeinde Jade.

    Neugebauers Geschichten sind in SOLAR-X, SOLAR-TALES, ALIEN CONTACT, FANTASIA, ›atmoSFähre‹ (seinem eigenen Mini-Egozine), Buchanthologien und natürlich besonders gerne in EXODUS erschienen und kommen neuerdings auch in eigenständiger Form heraus. Erzählband »Von Bremen nach Glüxhaven durchs Devon« in der EDITION SOLAR-X. Im Herbst 2006 erschien als Band 86 der AD-ASTRA-Reihe bei HARY-PRODUCTION, www.HaryPro.de, eine Sammlung mit neun seiner besten Storys unter dem Titel »R.A.G.E.« Erschienen ist dort auch sein utopischer SF-Roman »Die Nelke im Knopfloch« als Paperback.

  • Sven Holly Nullmeyer

    Nullmeyer, Sven Holly

    * 1966, aufgewachsen in Bremen; lebt in Berlin als freier Übersetzer, Autor und Musiker. Schreibt Musik für Tanztheater und für eigene Bandprojekte. Zudem hat er verschiedene Videos als Autor/Regisseur verwirklicht. Veröffentlicht auch unter dem Pseudonym Travis Elling.

    Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

     

     

  • Uwe Post

    Post, Uwe

    ... ist Jahrgang 1968, wohnt im Ruhrgebiet, hat ein Diplom in Physik und Astronomie, arbeitete früher als Journalist und in diversen IT-Unternehmen, ist derzeit Chefentwickler der Spieleschmiede Ludetis und übernimmt diverse Projekte im IT-Umfeld.

  • Karin Posth

    Posth, Karin

    ... geboren 1945 in Marienbad. Lebt in Köln. Übersetzerin und Versicherungsfachwirtin (FH Köln). Seit 2009 Lyrikerin und Malerin. 2010 - 2011 Fernstudium »Das lyrische Schreiben«.

    2012: Preisträgerin beim Lyrikwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte; Preisträgerin der Spezialaufgabe beim Literaturpodium zum Thema Wüsten.

  • Lothar Powitz

    Powitz, Lothar

    Aufgewachsen in der Nähe von Mainz, lebt und arbeitet er seit Sommer 2000 in Berlin. Geboren ist er Ende 1955 und damit alt genug, ein EXODUS-Leser der ersten Stunde zu sein – was er auch tatsächlich ist (seit der »Nullnummer« von 1975!). Daneben ist er ein Fan von alten SF-Fernsehserien (ab 1949) und der Kino-SF-Serials.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen