Autor

  • Klaus N. Frick

    Frick, Klaus N.

    ... Gerne bezeichnet sich Klaus N. Frick, der Chefredakteur der PERRY RHODAN-Serie, als »Mann im Hintergrund«: Die Autoren schreiben die Romane, er kümmert sich um die Abläufe. Dabei ist er schon seit Jahrzehnten mit der größten Science-Fiction-Serie der Welt verbunden: Ende der 70er Jahre als Leser, in den 80er Jahren als kritischer Fan, seit 1992 als Lektor, seit 1999 als Chefredakteur.

  • Erhart Rico Gehrke

    Gehrke, Erhart Rico

    ... geboren am 26. August 1966 in Großenhain, Sachsen, erlangte das Abitur in der Stadt Freital bei Dresden, studierte im Anschluss an der Bergakademie Freiberg. Zum Schreiben gelangte er aus eigenem Antrieb, bereits mit zehn Jahren hatte es ihm die Phantastik, besonders die Science-Fiction angetan.

  • Rico Gehrke

    Gehrke, Rico

     

    Seine Kurzgeschichten in EXODUS:

  • Carl Grunert

    Grunert, Carl

    (1865-1918) war zu seinen Lebzeiten als Verfasser utopisch-technischer Novellen, die er selbst als »Zukunftsnovellen« oder einfach »Novellen« bezeichnete, bekannt und geschätzt. Nach und neben mehreren Gedichtbänden und Theaterstücken, die seit 1887 (teilweise unter dem Pseudonym Carl Friedland) entstanden sind, erschien um die Jahreswende 1903/1904 unter dem Titel »Im irdischen Jenseits« seine erste Sammlung von Zukunftsnovellen, der die Sammlungen »Menschen von morgen« (1905), »Feinde im Weltall?« (1907) und »Der Marsspion« (1908) folgten. Bis 1914 erschienen noch mehrere vereinzelte Novellen.

  • Ronald M. Hahn

    Hahn, Ronald M.

    Mitbegründer von NOVA und dort zuständig für die Storyredaktion und den Vertrieb, wurde 1948 in Wuppertal geboren, erlernte den Beruf des Schriftsetzers und ist seit 1977 professioneller Autor, Übersetzer und Herausgeber.

  • Frank W. Haubold

    Haubold, Frank W.

    ... wurde 1955 in Frankenberg geboren und lebt im sächsischen Meerane. Er studierte Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich der Phantastik (u. a. 2 Romane und 5 Erzählungsbände) sowie Herausgabe mehrerer Anthologien. Für seinen Roman »Die Schatten des Mars« und die Kurzgeschichte »Heimkehr« erhielt er 2008 den »Deutschen Science Fiction Preis« in beiden Kategorien. Zuletzt erschienen die Erzählungssammlung »Die Sternentänzerin« und die Anthologie »Der Traum vom Meer«.

  • Frank Hebben

    Hebben, Frank

    ... 1975 in Neuss geboren. Werbetexter und Student der Germanistik/Philosophie.

    Lebt in Düsseldorf zwischen Kunst und Chaos. Wenn er nicht gerade an frischen Kurzgeschichten tüftelt, kocht er innovative Schlemmergerichte (Steak mit Steak) oder streicht seine Raufasertapete wahlweise sonnengelb oder blutrot je nach Gemütsverfassung.

  • Florian Heller

    Heller, Florian

    wurde 1974 in einer schwäbischen 1000-Seelen-Metropole geboren. Seine beruflichen Karrieren reichen vom Industriemechaniker über den Physik-Ingenieur hin zum Data Miner. Eher spät in seinem Leben entschloss er sich, etwas von der Welt zu sehen. Er verbrachte ein wenig Zeit in Mexiko, mehr Zeit in den Vereinigten Staaten, lange Zeit in China und wirklich sehr viel Zeit in Neuseeland. Als er sich nach einer Dekade in Übersee zur Rückkehr in die Heimat entschloss, brachte er das Kunststück fertig, sein beabsichtigtes Ziel zu verfehlen um stattdessen in der Schweiz heimisch zu werden.

    Sein schriftstellerisches Schaffen umfasst bislang 25 veröffentlichte Kurzgeschichten, darunter auch Übersetzungen in polnischer, englischer, spanischer sowie chinesischer Sprache. 2011 und 2012 war er für den Deutschen Science Fiction Preis nominiert.

  • Uwe Hermann

    Hermann, Uwe

    Jahrgang 61, schreibt seit mehr als fünfundzwanzig Jahren Kurzgeschichten voller Humor und Fantasie. Zahlreiche Kritiken und Rezensionen belegen zudem, dass er seine Leser wie kaum ein zweiter Autor mit unerwarteten Wendungen und neuen Ideen überrascht. Dabei macht er vor keinem Genre halt. Die Liste seiner Veröffentlichungen umfasst alle großen Magazine und Anthologien.

    In diesem Jahr erscheint im Atlantis Verlag sein High-Tech Thriller »Versuchsreihe 13 - die Epidemie«. Für seine aktuelle Kurzgeschichtensammlung »Das Amt für versäumte Ausgaben« konnte er gerade erst den zweiten Platz beim Deutschen Science-Fiction-Preis und den vierten Platz beim Kurd-Laßwitz-Preis entgegennehmen. 

    Mehr über ihn finden Sie auf seiner Autorenseite und auf Facebook.

  • Dr. Helmut Hirsch

    Hirsch, Dr. Helmut

    ... wurde 1949 in Wien geboren. Er ist Physiker, hat vier erwachsene Kinder und (bisher) ein Enkelkind. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katern im Raum Hannover.
    Hauptberuflich ist er Konsulent für nukleare Sicherheit und beschäftigt sich u. a. mit Sicherheitsstandards und Schutzzielen für Kernkraftwerke sowie mit Fragen des anlageninternen Notfallschutzes. Als Vertreter Österreichs ist er auf europäischer Ebene Mitglied von Expertengruppen zur nuklearen Sicherheit. Zu seinen Auftraggebern zählen auch Nichtregierungsorganisationen.

  • Christian Hoffmann

    Hoffmann, Christian

    ... Jahrgang 1966, lebt in München; verheiratet, drei Katzen. Autor zahlreicher Rezensionen, Kurzgeschichten und Artikel (u. a. für Alien Contact; Quarber Merkur, Pandora). Mitherausgeber der Münchner Literaturzeitschrift Klivuskante. Daneben Mitarbeiter an verschiedenen Literaturlexika.

     Im Shayol Verlag liegt in der Reihe ›SF Personality‹ sein Buch »John T. Sladek - Von Aliens, Robotern und anderen Verrückten« vor.

  • Katrin Hoppe

    Hoppe, Katrin

    ... geboren an der Ostseeküste, zog es sie schnell in städtischere Gefilde. Längerer Stopp in Dresden für den Abschluss in Philosophie.

    Derzeit lebt sie an der italienischen Adriaküste und arbeitet als freiberufliche Lektorin, Übersetzerin und Proofreaderin für Verlage in Deutschland, Italien und England.

     

  • Manfred Horch

    Horch, Manfred

    Jahrgang 1959, geboren und aufgewachsen in Hanau, kam schon in frühem Kindesalter mit SF in Berührung, in Form von Nick, dem Weltraumfahrer, und dem Perry Rhodan-Comic.

    Über Darmstadt (Studium) und Wetzlar kehrte er Ende der 80er wieder zurück in die alte Heimat und arbeitet heute als Tiefbauingenieur in einem kleinen Ingenieurbüro. Nach all den Comics war sein erster SF-Roman, den er las, Perry Rhodan-Band 409 (ca. 1971). Dieser Serie war er dann jahrelang verfallen, bevor er Ende der 70er ausstieg, um sich anderer SF-Literatur zu widmen (Dick, Asimov, Clarke, Silverberg und all die Klassiker). Er ist mit Band 2300 allerdings wieder in die PR-Serie eingestiegen.

    Bevorzugtes SF-Genre: die Space-Opera (insbesondere Hamilton und Reynolds). Sein Lieblingsbuch ist aber die Herr der Ringe-Trilogie. Die vorliegende Story ist seine erste professionelle Veröffentlichung und die vierte veröffentlichte Story überhaupt. Bei den anderen Stories handelt es sich um Fanstories im Perry Rhodan-Forum.

  • Antje Ippensen

    Ippensen, Antje

    ... geboren 1965 in Oldenburg i/O, lebt mit ihrer Lebensgefährtin, Hündin Una und Kater Shadow in ihrem Atelier Redensart (gegr. 2001) in Mannheim.

    Wichtige Auszeichnungen und Veröffentlichungen:

    2006 Platz 9 beim Kurd-Laßwitz-Preis mit ihrer Kurzgeschichte „Alles wandelt sich“. 2011 gewinnt ihr Text „Honigdornen“ beim Wettbewerb „Glück“ des Achter Verlages. 2013: „Tintige Alte Welt“, platziert beim Vincent Preis (Deutsche Horrorliteratur) als 6. unter 600 Einsendungen. Zahlreiche Veröffentlichungen seit 1989; SF: „An den Rändern der Zeit“, dystopischer Cyberpunk-Roman, neu veröffentlicht 2015. Aktuelle Anthologien: „HexenFieber I und II“, als Beitragende und Herausgeberin.

    2018: Erster Preis beim Schreibwettbewerb „Dreieck“ des Konkursbuchverlages, Geschichte „Schlangenzeit“ (Erotik)

    In Vorbereitung: „Riyala – Tochter der Edelsteinwelt“ (Gesamtausgabe, 6 Bände, Fantasy, Vollendung 2019)

     

    Ihre Kurzgeschichten in EXODUS:

     

    Lyrik in EXODUS:

     

    Essay in EXODUS:

  • Jörg Isenberg

    Isenberg, Jörg

    ... geboren 1968 als Septemberkind, hing wie zur Bestätigung im nachhinein ein Gemälde Bernard Buffets über dem Wohnzimmersofa der Eltern – vielleicht der Ursprung eines melancholischen Charlie-Brown-Gemütes, das die Sonne schattig und dunkel vergoldet sah und tiefe Wurzeln in die hochsauerländische Erde schlug.

  • Michael K. Iwoleit

    Iwoleit, Michael K.

    ... wurde 1962 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Wuppertal. Seit 1989 ist er freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber vor allem im Bereich Science Fiction und Phantastik. In der Science-Fiction-Szene wurde Michael Iwoleit vor allem durch seine Novellen bekannt, für die er dreimal mit dem »Deutschen Science Fiction-Preis« und zweimal mit dem »Kurd Laßwitz-Preis« ausgezeichnet wurde.

  • Heidrun Jänchen

    Jänchen, Heidrun

    ... Jahrgang 1965, ist Physiker, lebt und arbeitet als Optikentwickler in Jena. Nach einem Theaterstück, einem Krimidrehbuch und zwei Fantasy-Romanen erschien ihr erster SF-Roman »Simon Goldsteins Geburtstagsparty«, der beim Deutschen Science Fiction Preis und Kurd Laßwitz-Preis 2009 jeweils den zweiten Platz belegte. Gewonnen hat sie den Kurd Laßwitz-Preis mit ihrer Story »Ein Geschäft wie jedes andere« (aus »Lotus-Effekt«, Wurdack 2008).

  • Wolfgang Pippke

    Jeschke, Wolfgang

    ... geboren 1936 in Tetschen (Decin), CSR, studierte in München Germanistik, Anglistik und Philosophie. Redakteur bei »Kindlers Literatur Lexikon« und der Enzyklopädie »Die Großen der Weltgeschichte«; Herausgeber der Reihe »Science Fiction für Kenner« im Lichtenberg Verlag; von 1973 bis 2002 Herausgeber und Lektor von »Heyne Science Fiction & Fantasy«.

    Mehr zur Person hier.

     

    Artikel  in EXODUS:

     

     

  • Bernd Karwath

    Karwath, Bernd

    ... am Baum der Art zum Blatt geworden 1958 in Biberach an der Riß, widmete sich im archaischen 20. Jahrhundert noch älteren Sagen und Mythen sowie dem Studium künftiger Weltgeschichte in einer gehefteten Enzyklopädie bei Moewig und Pabel. 1973 läutete Big Ben mit seinem von Blitzen geschüttelten Zifferblatt den Namen H. G. Wells ein.

    Letzterer (der Erste, der die Gegenwart ins Museum der Zukunft stellte) mutete seinem Entdecker in einer bunkerträchtigen Nachtschicht als Fernschreiber einen halsbrecherischen Abstieg in die Höhlen der Morlocks zu. Der Kulturschock war beträchtlich: Wells´ Werke - Geschichte(n) aller Zeiten - hörten nicht mehr auf zu leuchten, woran auch eine von diesem beschriebene Sonnenfinsternis nichts änderte.

  • José Kastler

    Kastler, José

    Zunächst Ausbildung und Arbeit als Schriftsetzer, ehe er die Staatliche Kunstschule in Bremen besuchte. Es schloss sich ein Lehramtsstudium an der Gesamthochschule Kassel an, schließlich das Studium der Kunstgeschichte in Marburg, wo er auch promovierte.

    Organisatorisch und wissenschaftlich war er beteiligt am Aufbau des Weserrenaissance-Museums Schloß Brake in Lemgo. Dort seit 1994 stellvertretender Direktor bis 2003 und 1994/95 Interims-Leiter.

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