schrieb unter seinem Geburtsnamen Martin Eisele schon in jungen Jahren eine Reihe von Bestsellern (u.a. die Fantasy-Jugendbuchserie CAMELON, „Karate Kid“). In der SF-Szene wurde er mit seinen Romanen zu den Emmerich-Filmen „Das Arche Noah-Prinzip“ und „Moon 44“ bekannt. „Moon 44“ und den späteren Kino-Welterfolg „Stargate“ entwickelte er mit; letzteren unter dem ursprünglichen Titel „Nekropol“. In Cannes wurde mit ihm als Drehbuchautor geworben. – Zur „deutschen SF-VIP-Szene“ zählt Baresch bis heute nicht, obwohl der legendäre SF-Herausgeber H.J. Alpers ihm schon im „Science Fiction Almanach 1986“ bescheinigte „die wohl bemerkenswerteste Karriere unter den deutschen SF- und Fantasy-Autoren gemacht“ zu haben.
Nach einer 2005 überstandenen Gehirntumor-OP, Chemo- und Radiotherapie nimmt Baresch „Karriere“ und „Bestsellerlisten“ noch weniger ernst als früher, sondern arbeitet bis heute gelassen einfach weiter, als Ghostwriter für TV- und Kinofilmproduktionen, für seinen Hausverlag seit 2011Thriller und Jugendbücher oder „Lieblingsprojekte“ zusammen mit seiner Produktionsfirma >thrillkult oder kleineren, kreativen Verlagen wie Gloryboards.
Zuletzt erschienen: „Der Zauberzirkus – phantastisch spannende Abenteuer“ (Dezember 2021), „Kleiner Sohn des Unsichtbaren Volkes – die wahre Nibelungen-Sage, erstmals aus Zwergensicht erzählt“ (April 2021); jeweils illustriert von Lars Vollbrecht, lieferbar jeweils als Hardcover, Paperback, E-Book.

 

Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

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