EXODUS 34 EXODUS 34 Markus Vogt

Erschienen: 26. April 2016

112 Seiten

Preis Inland: 12,90 €
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ISSN 1860-675X

12,90 €
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EXODUS 34 - mit exklusiver Erstveröffentlichung: ANDREAS ESCHBACH

LITERARISCHER Inhalt:

Stories

 

Leitartikel zur »Galerie«

  • Lothar Powitz: »Markus Vogt: Impressionen zwischen Licht und Schatten«

GRAFISCHER Inhalt:

... in der »Galerie«:

  • ... annähernd 20 Farbseiten mit Werken des Künstlers Markus Vogt

COVER (Umschlag)

Comic und Karikaturen:

  • Kostas Koufogiorgos: »KuFoMIKS« (neue Comic-Episoden: »Spacecatrazz« und »Full Moon Escape«) sowie die gewohnt bissigen Karikaturen in unseren Abteilungen
    »Science Fiction & Kultur« und »Weltraumforschung aktuell«
  • Olaf Kemmler: »EXODUS goes Hollywood Crazy

 

Overall Rating (6)

5 out of 5 stars

Personen in dieser Konversation

  • Gordon Stapf

    Ich habe vor kurzem EXODUS 34 als Probeexemplar zum "reinschnuppern" erhalten. Vielen dank!
    Leider bin ich noch nicht dazu gekommen alle Kurzgeschichten zu lesen, aber bisher bin ich sehr positiv überrascht.
    Die Illustrationen und Grafiken sind allesamt schön umgesetzt und tragen zur Atmosphäre bei.
    Das Magazin selbst ist durchgehend gut formatiert und qualitativ hochwertig gedruckt. Ich freue mich darauf, dieses in Ruhe zu Ende zu lesen.
    Ich wünsche dem EXODUS-Team weiterhin viel Spaß und Erfolg bei ihrer Arbeit. ;)

    Kommentar zuletzt bearbeitet am vor 1 Woche von René Moreau
  • Rated 5 out of 5 stars

    Meine erste Ausgabe von EXODUS - und gleich so eine starke Nummer! Tolles, großartiges Layout, viel Lesestoff, und für mich persönlich eine große Entdeckung: zu wissen, was Viktor Boden heute to treibt. ;o)

  • Christian Düster

    Rated 5 out of 5 stars

    Die aktuelle Ausgabe EXODUS 34 besticht durch eine gute Auswahl an Stories und Grafik. Die veröffentlichten Kurzgeschichten liegen durchweg auf einem hohen Niveau. Auch die Story Acapulco! Acapulco! vom Profi Andreas Eschbach hat mir gut gefallen.
    Das Beste an EXODUS ist für mich immer noch Galerie und Grafik. Im DIN-A4 Heftformat sind die Bilder ein visuelles Erlebnis. Die Grafiken vom Computerkünstler Markus Vogt fand ich sehr eindrucksvoll. Seine detailreichen „Impressionen zwischen Licht und Schatten“ erinnern mich an die Werke von H. R. Giger. Aber auch die Grafik von Thomas Franke hat es mir sehr angetan.
    EXODUS 34 ist wieder eine tolle Ausgabe. Besser geht es fast nicht mehr. Und dann kommt EXODUS 35 …

  • Udo Klotz

    Exodus 34 spiegelt all das wieder, was mir seit Jahren so gut an Exodus gefällt:

      Großartige Stories Eine tolle Mischung aus bekannten und unbekannten Autoren Den besten Graphik-Teil des deutschsprachigen Fandoms Viel Platz für die Graphiken Ein perfektes Layout von der ersten bis zur letzten Seite Ein wirklich funktionierendes Lektorat Der stete Wille es immer noch besser zu machen, siehe Reloaded-Ausgaben

    Exodus 34 ist rundum gelungen, eigentlich gibt es nichts zu verbessern. Aber es würde mich nicht überraschen, in fünf oder zehn Jahren hier eine Ausgabe 34 Reloaded zu finden ...:)

  • Tino Falke

    Rated 5 out of 5 stars

    Als Neuautor in der aktuellen EXODUS bin ich zwar nicht ganz unparteiisch, aber bei einem qualitativ so hochwertigen Magazin ist es wohl kein Wunder, dass es auch unabhängig vom eigenen Text empfehlenswert ist. ;) Dirk Alts "Die Stadt der XY" ist sehr gut in Erinnerung geblieben, dazu natürlich "Acapulco! Acapulco!" von Andreas Eschbach. Wiedermal wurde auch nicht an talentierten Grafikern gespart - besonders die Bilder von Gerd Frey, Chris Schlicht und vor allem Michael Vogt haben mir gefallen. Hier wurde auf jeden Fall ein neuer Leser dazugewonnen!

  • Martin Brodeck

    Dies ist meine erste Exodus Ausgabe! Ich bin begeistert von den Stories, der Aufmachung, der Leidenschaft die in dieses Magazin gesteckt wird. Dazu herzlichen Dank an alle Beteiligten!

    Aufmerksam geworden bin ich durch Andreas Eschbach, dessen Story mir auch gut gefallen hat. Favorit daneben ist Die Stadt der XY. Für mich bietet das Magazin eine neue Möglichkeit Science Fiction zu erleben!

    Bis zur nächsten Ausgabe!

    Kommentar zuletzt bearbeitet am vor 2 Wochen von René Moreau
  • Erik Simon

    Eschbach ist nicht nur der berühmteste Autor in EXODUS 34, seine Erzählung ist auch die beste im Heft, was sich ja keineswegs von selbst versteht. Gut gefallen haben mir auch die Beiträge von zwei anderen üblichen Verdächtigen, Haubold und Krohn.
    Die Geschichte von Kugler etwa wäre besser, wenn das nicht schon Wells geschrieben hätte, und nach ihm Gansowski und sicherlich noch ein paar, die mir nicht auf Anhieb einfallen. Dito Boden: Das hat William Tenn im Brooklyn Project nicht nur viel früher gemacht, sondern auch witziger. Ich glaube kaum, dass diese neueren Autoren dort Ideen klauen - vielmehr glaube ich, dass sie einfach keine klassische SF lesen. So geht das.

  • Markus Wagner

    Rated 4.5 out of 5 stars

    Geniale Ausgabe. Ich verschlinge geradezu die Texte und die wuchtigen Bilder. Danke.

  • Uli Bendick

    (...) Auch möchte ich Euch natürlich zu der wieder echt geilen Ausgabe von Exodus 34 gratulieren.
    Super Stories und Illustrationen. Besonders haben mir die Grafiken von Gerd Frey und Markus Vogt gefallen.
    Schade fand ich, dass es leider diesmal keine Lyrik Section gab .... in der 35 wieder?

  • berichtet im aktuellen TEMPORAMORES-Newsletter Nr. 251 / 2016:

    Highlight der Ausgabe 34 (4/2016) der EXODUS ist natürlich die neue Kurzgeschichte von Andreas Eschbach, die, illustriert von Michael Vogt, mit 17 Heftseiten gar nicht so „short“ ist. In der Galerie darf der Aschaffenburger 3D-Grafiker und PhotoShop-Artist Markus Vogt zeigen, welch originelle Bilder bei der Zusammenarbeit von Mensch und Software entstehen; Altfan Lothar Powitz begleitet die Bilderstrecke mit einem Essay über „Impressionen zwischen Licht und Schatten“. Wie gewohnt füllen tolle Stories, Cartoons und Grafiken deutschsprachiger Schriftsteller und Künstler die 112 Seiten des A4-Magazins, das sich als immer wichtiger erweist, für das Überleben der derzeit leider wenig wertgeschätzten kurzen Form der Science-Fiction-Erzählung. Trotz aller Hindernisse, die sich vor jungen neuen Autoren auftürmen, lassen sich einige von ihnen nicht davon abbringen, Stories zu schreiben: diesmal gehören Tino Falke (Jahrgang 1988) und Michael Gernot Sumper (1993 geboren) zu diesen Mutigen, die mit ihren Texten erstmals in der EXODUS vertreten sind. Und mit Jaqueline Montemurri ist nicht nur eine der raren Science-Fiction-Autorinnen dabei, sondern, neben Andreas Eschbach, auch eine zweite studierte Fachkraft für Luft- und Raumfahrttechnik. Für die nächsten Monate gibt es hier also ordentlich Lesestoff – und eigentlich lässt die gebotene Qualität keine Ausreden mehr zu. Bestellungen sind über www.exodusmagazin.de jederzeit möglich.

  • Axel Kruse

    Rated 5 out of 5 stars

    Andreas Eschbach inside!
    …und die Jungs von Exodus werben noch nicht mal auf dem Cover damit, haben die es nicht nötig? – Nein! Denn das Magazin könnte locker auch ohne ihn bestehen, was seinen Beitrag jetzt nicht schmälern soll. Es versammelt sich mal wieder viel hochkarätige SF in Exodus. Es hat mir zwar nicht alles gefallen, dann doch aber sehr viel, sodass ich (zwar kein Leser der ersten Stunde, aber einer der zweiten!) denke sagen zu dürfen, dass das eine der besten Ausgaben ist, die ich je in Händen hielt. – Aber kommen wir zu den einzelnen Geschichten, wobei das Problem bei Kurzgeschichten ja ist, dass man naturgemäß nicht allzu viel verraten darf, sonst ist der Clou weg:
    Timo Falke - # We are Medusa
    Tja, da lobe ich im Vorwort das Magazin über und über, aber zu dieser ersten Geschichte habe ich einfach keinen Zugang gefunden, deshalb unterlasse ich auch jegliche Bewertung.

    Hans Jürgen Kugler – Alles zu seiner Zeit
    Tolle Schilderung einer um einen herum verlangsamten Zeit. Ist kein neues Thema, aber gut gemacht, prima Stimmung eingefangen. Allerdings für mich unlogisch, dass das Wasser fest ist, die Luft aber atembar bleibt. Die zeitverzögerte Luft, die man trotzdem atmen kann, hat mich nicht überzeugt.

    Wolf Welling – Löwenmenschen
    Eine mich verwirrende Geschichte. Stilistisch perfekt mit einem (!) Tippfehler (für die, die es interessiert, ich suche seit der letzten Ausgabe die Fehler in Exodus, vgl. meine Rezi auf der Exodus-Homepage zu Nr. 33, wähnte ich dort doch einen gefunden zu haben (einen Fehler) und musste dann doch zurückrudern). (Seite 25 1. Spalte vorletzter Absatz …hinter einer der beiden oben liegenden Fenster…)
    In der Fremdenführerin der Geschichte konnte ich Wolfs Frau erkennen! – Gut gemacht, die Story!

    Dirk Alt – Die Stadt der XY
    Geniale Charakterstudie, beklemmend. Erinnert fatal an die Diskussionen über die Neutronenbombe, die von den Erwachsenen geführt wurden, als ich Kind war.

    Rolf Krohn – Der Asteroid
    Die altbekannte Geschichte der Bedrohung der Erde, solide verpackt, perfekt geschrieben. Mach Lust auf mehr.

    Jacqueline Montemurri – humanoid experiment
    Asteroidenbergbau und Kryoschlaf sind Themen, die sich gut kombinieren lassen, wie hier geschehen. Einzig der Transport der Informationen für den Leser geschieht nicht so beiläufig, wie ich es mir gewünscht hätte. Übertrieben gesprochen: Da stellen sich die Protagonisten zu sehr einfach hin und referieren Dinge, die für sie eigentlich alltäglich, d. h., nicht der Erwähnung wert sein sollten. Klar, für uns Leser ist das neu und wichtig zu wissen, aber in der Form rübergebracht ist es ein wenig gestelzt bei mir angekommen. Trotzdem eine gute Story.

    Michael Gernot Sumper – Electronica
    Eine Fabel? Ein Gleichnis? Leider habe ich die Quintessenz nicht wirklich verstanden.

    Victor Boden – Vielleicht ein andermal
    Super Story. Die Zeit als veränderliche Konstante! Immer wieder subtile Änderungen, die erneut subtile Änderungen verursachen, einfach Klasse!

    Thomas Franke – Der Plan
    Hm, eine Persiflage auf Gesundheits- und Regulierungswahn? Ich habe irgendwie keinen Zugang gefunden.

    Andreas Eschbach – Acapulco! Acapulco!
    Eine Roboterstory, eine tolle! Ich hatte ein Problem hineinzufinden, aber als dann drin war, hatte sie mich gepackt. Eine logische Fortsetzung von Asimovs Gedanken, toll. Mit 16 A4 Seiten der längste Beitrag in diesem Magazin.

    Frank W. Haubold -. Feenland
    Eine Story, die alles hat: eine glückliche/unglückliche Liebe, Verschwörungen, Action – einzig, sie könnte ausführlicher sein. Hier wird mir etwas zu viel berichtet statt erlebt. Das tut der Story etwas Abbruch. Der Stoff reicht für eine Novelle, wenn nicht gar für einen Roman! Gut gemacht!

    Bleibt noch die Galerie von Markus Vogt. Überwiegend tolle Bilder. Wobei für mich eindeutig die Bilder, die Landschaften/Raumschiffe zeigen als die eindrucksvolleren zu bewerten sind. Die Bilder mit Menschen, die sich z. T. verwandeln haben für mich zu starke nekrophile Züge, das ist einfach nicht mein Fall.
    Auch die restlichen Innenillustrationen der anderen Künstler sind den ein oder anderen Hingucker wert.
    Alles in allem eine gelungene Ausgabe, in der ich auch gerne mit einer Story vertreten gewesen wäre. Warum war das nicht der Fall? Vermutlich, weil ich keine hingeschickt habe…
    Fünf von fünf möglichen Sternen!

  • Harry

    Rated 4 out of 5 stars

    Habe mir erstmals Exodus gekauft. Habe ich gerne gelesen.

    Tino Falke - Gelungenes Debüt. Gute Idee, kurzweilig umgesetzt.
    HJ Kugler - Sehr schön, auch weil mit viel Ruhe erzählt.
    Wolf Welling - Nein, trivial.
    Dirk Alt - Wow, tolle Idee mit viel Einfühlungsvermögen erzählt.
    Rolf Krohn - Etwas hölzern.
    Jaqueline Montemurri - Sehr schön erzählt mit guter Auflösung.
    Michael Gernot Sumper - Nein. Belehrend und moralisierend. Öde.
    Victor Boden - Humorvoll und kurzweilig.
    Thomas Franke - Ich liebe seine Bilder.
    Andreas Eschbach - Ein Profi, handwerklich sehr gelungen.
    Frank W. Haubold - Mein Favorit, starke und berührende Story.

    Viele gute Bilder und Toons runden den guten Eindruck ab.

    Weiter so!

    PS: Warum gibt es Exodus eigentlich nicht (als eBook) über Amazon zu kaufen?

  • Sabrina Röbert

    Wie erwartet, ist auch diese Ausgabe wieder eine Streicheleinheit für den Denkapparat.
    Die Galerie lässt sich ausgiebig bestaunen und für die Kooperation A. Eschbach ist EXODUS zu beglückwünschen.

    Kommentar zuletzt bearbeitet am vor 2 Wochen von René Moreau
  • Die Galerie mit Markus Vogt ist einsame Klasse. Ein unglaubliches Talent. Besonders RITUAL, LOST SOULS, FUSION, MACHINOID, NEON CITY FUTURE COP, LOST IN SPACE, FIRST CONTACT, DEATHANGEL und BREATHE I haben mich von der Vision, Farbe und Stimmung fasziniert.

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Gordon Stapf
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