Erik Simon

... lebt seit seiner Geburt im Jahre 1950 in Dresden. Er ist Elektromonteur, Fachübersetzer und Diplomphysiker, hat aber von 1974 bis 1991 als Lektor im Verlag Das Neue Berlin Science-Fiction betreut (größtenteils solche aus dem sozialistischen Ausland). Sein erstes Publikum als Autor, Übersetzer, Kritiker und Anthologist fand er in den frühen siebziger Jahren im Fandom, insbesondere im Dresdner Stanisław-Lem-Klub (bis zu dessen Schließung Anfang 1973).

Er hat seither rund hundert eigene Erzählungen und Kurzgeschichten sowie zwei- bis dreimal so viel Artikel, Essays und Rezensionen zu den phantastischen Genres veröffentlicht.

Die meiste Anerkennung hat ihm zu DDR-Zeiten wohl der von ihm zusammengestellte Phantastik-Almanach »Lichtjahr« eingebracht. Sein besonderes Interesse gilt dem Werk der Brüder Strugazki. Von allen ehemaligen SF-Profis der DDR war er der einzige, der - nunmehr als Übersetzer, gelegentlich auch als Herausgeber - seinen gesamten Lebensunterhalt weiterhin mit SF und Fantasy verdiente, bis er 2016 in Rente ging.

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