GALERIE

  • Lothar Bauer

    Bauer, Lothar

    Jahrgang 1961, verheiratet, zwei Hunde... Lebt auf dem Lande in einem alten Haus mit großem Garten, im saarländischen Dreiländereck. Durch seine Leseleidenschaft, die schon seit Mitte der Siebziger hauptsächlich der Science Fiction, Fantasy und Phantastik gilt, stammen viele seiner Bilder aus diesen Bereichen.

  • Gabriele L. Berndt

    Berndt, Gabriele L.

    ... wurde am 7. April 1954 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet seit 1976 in Kiel. Obschon bereits in jungen Jahren mit der Malerei in Kontakt gekommen, blieb sie in dieser Kunstform über längere Zeit Autodidakt, eignete sich im Selbstlernverfahren eine professionelle Anwendung der Maltechniken an. Hauptberuflich wurde sie nach dem Abitur auf der Fachhochschule medizinisch-technische Assistentin, was es ihr ermöglichte, von dieser soliden beruflichen Basis aus weiter im Kunstbetrieb zu agieren.

  • Ralf Bodemann

    Bodemann, Ralf

    ... wurde am Hofe Queen Victorias in einer Pferdebox gezeugt. Er ist illegitimer Nachfahre einer Prinzessin und ihres Rittmeisters. Der Schriftsteller H.G. Wells verfrachtete den Säugling mittels einer Zeitmaschine in den deutschen Wohlstandsmuff der 60er Jahre. Seither kleinbürgerliche Tarnexistenz.

    Seine Bildrezensionen sind autobiographisch. Er hat die Bilder genau so erlebt, wie er sie beschreibt.

  • Pierangelo Boog

    Boog, Pierangelo

    ... galt zunächst als Geheimtipp unter Freunden der phantastischen Illustration, doch innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zu den führenden Künstlern dieses Genres im deutschsprachigen Raum.

  • Crossvalley Smith

    Crossvalley Smith

    (* 25 Februar 1953 – † 20. Mai 2015)... wurde in Deutschland geboren, wuchs aber in Kanada auf. Später zurück nach Deutschland studierte er Mathematik und Physik.

    Nach der Promotion in Mathematik arbeitete er viele Jahre in der IT-Branche. Seit Anfang der 1990er Jahre hatte er IT-Kenntnisse und eines seiner Hobbys – das Malen und Zeichnen – kombiniert und begonnen, Computergrafiken zu erstellen. – Zahlreiche seiner grafischen Arbeiten sind als Buch- und Magazin-Cover sowie als Innenillustrationen erschienen.

    Thematische Schwerpunkte seiner Arbeiten waren die Bereiche Science-Fiction und Phantastik.

  • Oliver Engelhard

    Engelhard, Oliver

    ... Jahrgang 1967, mutierte vom Friseurmeister zum Projektleiter der »Lebenswerkstadt«, einer großen sozialen Einrichtung in Mittelfranken, wo er für die Bewohner des Hauses künstlerische Projekte organisiert und begleitet. Neben seiner Verwirklichung im Beruf entfaltet er sein Wirken auch in Einzelausstellungen.

  • EXODUS 35

    Erste Informationen - EXODUS 35

    Die neue Ausgabe kommt schon im Oktober!

    Ein paar erste, sparsam gestreute Infos sind inzwischen auf unseren neuen FACEBOOK- und TWITTER-Seiten durchgesickert … Heute und hier aber nun die ersten offiziellen Facts zu EXODUS 35:

    Insgesamt neun neue Science-Fiction-Geschichten von bereits bekannten und beliebten Autorinnen und Autoren wie etwa Arno Behrend, Victor Boden, Frank Neugebauer, Uwe Post, Nicole Rensmann und Fabian Tomaschek. Dazu gesellen sich aber auch wieder einige neue Namen, die sich mit interessanten und faszinierenden Stories erstmals unseren Lesern in EXODUS vorstellen: Gabriele Behrend, R. B. Bonteque und  Sven Holly Nullmeyer.
    Für unsere Leser sollte es also wieder - gemäß unserem Motto »Feed your Brain« - einiges zu entdecken geben.

  • EXODUS 32 - »... auf gewohnt hohem Niveau ...«

    EXODUS 32 - »... auf gewohnt hohem Niveau ...«

    Der SFCD berichtet im aktuellen Nachrichten-Magazin:

    »Eine weitere Ausgabe von Exodus, die 3/2015, ist erschienen. Wobei diese Nummerierung wohl für den Kalendermonat des Jahres steht und nicht für die Anzahl der erschienenen Ausgaben per Jahr. Das Titelbild gestaltete Alexander Preuss, von dem in diesem Heft auch die umfangreiche, 18-seitige und vierfarbige Galerie stammt. Es ist ansprechend, als umlaufendes Titelbild über Front- und Backcover ausgeführt. Ein Hingucker, nicht zuletzt auch wegen der wohlproportionierten Frau, in – sagen wir mal – suboptimal praktischer Kleidung. Und damit ungefähr so realistisch, wie die TV-Spielfilm-Titelbilder, bei denen, seit Jahr und Tag, die abgebildeten Schauspielerinnen so glatt retuschiert werden, dass keine Hautpore mehr sichtbar ist. In der Galerie selbst zeigen die stimmungsvollen Landschaften eine beeindruckende Bandbreite. Die einzigen Wermutstropfen sind die Abbildungsgröße und die Grenzen des Vierfarbdrucks. So ist oftmals in den Tiefen keine Zeichnung mehr erkennbar.

    Der generelleren Linie bleiben die Exodus-Macher treu. Zitat aus dem Editorial: „EXODUS 32 präsentiert einmal mehr ausgewählte Erstveröffentlichungen. Phantastische Kurzgeschichten, ebenso Lyrik, deren Themenvielfalt für jeden literarischen Geschmack etwas bietet.“ Nicht zu vergessen die Kurzcomics von Kostas Koufogiorgos, die passenderweise in der Rubrik Comic & Karrikatur aufgeführt werden. Mit Countdown und Begegnung präsentiert er einen Jesus am Kreuz, der in Raketenmanier – 4…3…2…1 – in den Himmel aufsteigt und einen zweiten, der wie ein Fels im Wasser steht, vor dem Periskop eines verdatterten U-Boot-Fahrers. „Astro-Alex“ schließlich zeigt uns, wie ein Deutscher in einer russischen Raumstation nach dem Gelben Sack jammert und den korrekten Andockwinkel beklagt. Die Rache für Deutschlands rollenden Finanzminister?

  • Exodus 32

    EXODUS 32 ... erste Ausblicke!

    Erstmals zeigen wir hier einen Blick auf das Cover unserer kommenden Ausgabe 32.

    Alexander Preuss benannte sein Werk »Exodus«, wobei die Namensgebung des Bildes nichts mit dem Magazin-Titel zu tun hat. Die Bildabfolge (unten) zeigt den Weg vom ersten Entwurf bis zum fertigen Umschlag.

    Ausführlich stellen wir den Künstler in unserer großen »GALERIE« mit insgesamt über zwanzig exklusiven Werken vor. Gleichzeitig stellen wir eine umfangreiche Slide-Show mit weiteren Arbeiten Alexander Preuss´ auf unserer Page ein.

  • Exklusiv zum PENTA-Con erschienen! EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33, die wir erstmals exklusiv zur KLP-Preisverleihung auf dem PENTA-Con in Dresden vorstellten, ist inzwischen schon einige Tage an Leser und Abonnenten verschickt worden.

    Auf 110 Seiten stellen wir wiederum interessante Erstveröffentlichungen deutscher SF-Autoren vor, wie gewohnt reichhaltig und gekonnt illustriert von vielen unserer bewährten Grafikern. Dazu gibt es die »Lyrik • Section«, sowie einige bissige Comics & Karikaturen.

    Für die aktuelle »GALERIE« konnten wir gleich den diesjährigen Preisträger des Kurd-Laßwitz-Preises - Timo Kümmel - gewinnen. Auf nahezu 20 großformatigen Seiten stellt er seine phantastische Kunst vor. Weitere Grafiken des Künstlers zeigen wir im Rahmen unserer aktuellen Slide-Show im Hintergrund der Homepage.

    Wer die Ausgabe also bislang nicht zugestellt bekommen hat, steht wohl noch nicht auf der Abonnenten-Liste. ;))

  • Thomas Franke

    Franke, Thomas

    ... wurde 1954 in Köthen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte von 1975 bis 1980 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle freie Malerei, vor allem aber die grafischen Techniken, woran sich 1980 bis einschließlich 1982 das Studium der darstellenden Kunst (Schauspiel) in Berlin und Moskau anschloss.

  • Michael Gottfried

    Gottfried, Michael

    »Auf die Zeichnungen meiner Kindheit folgten zunächst Aquarelle, später dann Acryl- und Ölmalerei. Motive meiner Arbeiten sind Menschen, stimmungsvolle Landschaften sowie Science Fiction und Fantasy-Szenarien. Ausgeführt werden die Bilder in Mischtechniken, bei denen Buntstifte, Aquarellfarben, Acrylfarben und Airbrush zum Einsatz kommen.

    Gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden kleinen Töchtern bewohne ich ein Haus in der Stadtgemeinde Frauenkirchen im Osten Österreichs. Das geräumige Dachgeschoss unseres Hauses bietet den optimalen Platz für Atelier / Galerie und ist für Besuche jederzeit offen.«

  • Thomas Hofmann

    Hofmann, Thomas

    über sich: »geboren im Dezember 1964, lebe mit Frau und Kind in Halle a. d. Saale. Im SF-Fandom bin ich seit 1988 aktiv, als Zeichner und Rezensent. Mein Kontakt zu anderen SF-Fans fand ich zunächst im Berliner SF-Club ANDYMON, meine ersten SF-Bilder erschienen im TERMINATOR, später dann im Club-Zine des ASFC in Halle, SOLAR-X und in ALIEN CONTACT. An einigen Buchprojekten durfte ich mich auch beteiligen (erschienen im Aarachne Verlag, Caedwyn Games, Abendsternverlag u.a.).

  • Michael Hutter

    Hutter, Michael

    ... wurde am 26.12.1963 in Dormagen geboren, er studierte freie Malerei in Köln und lebt und arbeitet dort als freischaffender Künstler.

    Neben der Malerei zeichnet er Comics und schreibt phantastische Geschichten, die er zum Teil selbst illustriert. Es gibt folgende Veröffentlichungen: »Der Rattenfänger und andere Bildergeschichten« (Benecke Verlag, 1991), Katalog zur Ausstellung »Schattenreiche« (Konrad Adenauer-Stiftung, 2000) sowie die »Moritaten von Melchior Grün« (Eigenverlag, 2001). Hutters Arbeiten sind seit 1986 aus zahlreichen Ausstellungen zu sehen, insbesondere auch in bisher zehn Einzelausstellungen (u. a. »Galerie Skala« und »Galerie Möbius« zu Köln), seit 2006 in der »Kölner Graphikwerkstatt«.

  • Klotz, Udo

    Klotz, Udo

    wurde 1962 auf der weiß-blauen Seite im preußisch-bayrischen Grenzgebiet geboren und suchte bereits mit 13 Jahren die örtliche Pfarrbibliothek nach der gerade erst entdeckten Science-Fiction-Literatur ab.

    Mit 17 geriet er in die Fänge des Fandoms und arbeitete sich innerhalb von zwei Jahren von Fanzine-Leserbriefen zu Beiträgen in Magazinen und Lexika hoch. 1989 zog es ihn in die Landeshauptstadt und dort erschuf er drei »Golem« und nach einem zwölfjährigen Ruhetag zwei »Shayol«-Jahrbücher. 1991 reichte er den kleinen Finger, um dem darbenden Kurd Laßwitz Preis zu helfen, und fand sich kurze Zeit später als frischgebackener Treuhänder wieder. Hier tobt er sich seither als Organisator von Nominierungs- und Wahlphase sowie als Moderator der Preisverleihung aus.

    Der MucCon 2012machte ihn zu einem Viertel des Phantastischen Quartetts, das jahrelang auf Cons SF-Perlen ausgrub und nun mit ihren boarischen Buam »!Xaver« und »!Alois« in der »!Time Machine« unterwegs ist.

     

  • Timo Kümmel

    Kümmel, Timo

    Timo Kümmel lebt und arbeitet nun schon seit über einem halben Jahrzehnt als freiberuflicher Illustrator und Künstler. Er absolvierte die Fachoberschule Gestaltung, eine schulische Ausbildung zum Holzbildhauer und studierte zwei Jahre lang Freie Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.

    Für seine Werke wurde er bereits mehrmals für den Deutschen Phantastik Preis und den Vincent Preis nominiert. Zahlreiche Buchcover und Illustrationen im In- und Ausland entstammen seiner Schmiede und irrlichtern durch das ganze Spektrum der Phantastik bis hin zur allgemeinen Belletristik.

    2011 und 2015 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste Science-Fiction-Grafik.

  • Michael Marrak

    Marrak, Michael

    ... wurde am 5. November 1965 im tauberfränkischen Weikersheim geboren.

    Er studierte Grafik-Design, Desktop-Publishing und Multimedia in Stuttgart und trat zwischen 1989 und 1996 als Autor, Illustrator, Herausgeber und Anthologist in Erscheinung. Nach mehreren Jahren als freier Illustrator widmet er sich seit 1997 vornehmlich dem Schreiben und wurde mehrfach mit dem European Science Fiction Society Award, dem Deutschen Phantastik Preis, dem Kurd Laßwitz Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Übersetzungen seiner Texte erschienen in Frankreich, Griechenland, Russland, China, Ungarn und den USA.

    Seine Romane, Erzählungen und Grafiken umfassen ein breites Spektrum aus Phantastik, Horror, Thriller, Science-Fiction und Magischem Realismus. Nach drei Phantastik-Buchveröffentlichungen im Lübbe-Verlag folgte 2008 im Ravensburger Buchverlag der Jugendroman »Das Aion - Kinder der Sonne«. Von Mitte 2006 bis Anfang 2012 war Michael Marrak im Hannoveraner Entwicklerstudio Reakktor Media verantwortlich für das Story-Development und Game-Design des im Frühjahr 2011 erschienenen SF-MMOs »Black Prophecy«, dessen Hintergrundgeschichte er seit 2005 entwarf. Mitte 2011 erschien mit »Gambit« auch ein erster Roman zum Spiel. Die beiden geplanten Folgebände fielen der Einstellung des Spiels Ende 2012 zum Opfer. Für die Horror Factory von Bastei Entertainment verfasste Michael Marrak 2013 das Staffelfinale »Epitaph« sowie den Jahresabschlussband »Ammonit«. Obwohl er hauptberuflich als Schriftsteller tätig ist, finden gelegentlich auch neue Illustrationen und Covermotive ihren Weg in die Öffentlichkeit.

    Ende 2017 erschien als Hardcover-Schmuckausgabe der Roman »Der Kanon mechanischer Seelen«, dessen erste vier Kapitel zwischen 2012 und 2015 als Forsetzungsnovelle im Science-Fiction-Periodikum NOVA veröffentlicht wurden. Für die zweite Novelle »Coen Sloterdykes diametral levitierendes Chronoversum« aus NOVA 21 wurde Marrak 2014 mit dem Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie »Beste deutsche Science-Fiction-Erzählung des Jahres 2013« ausgezeichnet.
    Aktuell wurde Michael Marrak für »Der Kanon mechanischer Seelen« sowohl mit dem renommierten Phantastik-Literaturpreis Seraph als auch mit dem Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie »Bester Roman« ausgezeichnet. Das Covermotiv des Buches und die darin enthaltenen 22 (zwischen 2012 und 2017 eigens für die Geschichte gestalteten) Schwarz-weiß-Illustrationen platzierten sich gleichzeitig beim Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie »Beste Grafik« auf einen starken zweiten Platz.

    Michael Marrak lebt und arbeitet als freier Schriftsteller und Illustrator in Schöningen am Elm, der ältesten Stadt Niedersachsens und selbsternannten »Stadt der Speere«.

     

    Cover/Umschlag für EXODUS:

     

    Eigene »GALERIE« in EXODUS 38:

    • Zeigt über 20 exklusive Bildwerke (September 2018)

     

    Suchergebnis
  • Michael Marrak in unserer »Galerie«

    Michael Marrak in unserer »Galerie«

    Der SF-Autor, der auch in der phantastischen Kunst zuhause ist...

    Michael Marrak ist einer der ganz großen Abräumer in diesem Jahr.

    Nicht nur, dass sein »Kanon mechanischer Seelen« gleich mehrfach als »bester Roman« ausgezeichnet wurde, auch grafisch konnte das von ihm selbst kunstvoll gestaltete Buch überzeugen...

  • Moritz, Mario

    ... geboren 1960 in Belzig (bei Berlin) - aufgewachsen in der kleinen Armeesiedlung Jänschwalde/Ost - nach Schulabschluss Maschinist für Wärmekraftwerke gelernt und seitdem als solcher im KW-Jänschwalde tätig - lebt seit 1982 mit Frau und zwei Töchtern in Cottbus (Lausitz) - autodidaktisch Zeichnen und Malen in vielen Maltechniken gelernt, sowie mit 3D-Rendering (hauptsächlich BRYCE) beschäftigt - zwischenzeitlich an Softwaredesigns mitgearbeitet - seit 2001 Coverbilder und Innenillustrationen für diverse Kleinverlage angefertigt z.B.: GO-Verlag, BLITZ-Verlag, NOVA - 2004 mit der Geschichte »Die letzten BIOFORM« und der Titelgrafik zu »Future World« für den »Kurd Laßwitz-Preis« nominiert - an Programmen im Planetarium Cottbus als Grafiker mitgewirkt - 2007 Grafik-Ehrengast mit Ausstellung auf dem DORTCON.

  • Alexander Preuss

    Preuss, Alexander

    wurde 1974 in Aachen geboren.

    »Durch meine Mutter kam ich früh mit traditionellen Zeichentechniken in Berührung. Bald bekam ich dann meinen ersten Computer (einen Amiga), weil mich die Möglichkeiten der digitalen Visualisierung faszinierten.

    Einen Job in der Computerspiel-Branche anzunehmen lag angesichts meiner Interessen und Talente nahe. So arbeite ich seit 1994 - abgesehen von einem Ausflug in die Werbeindustrie - durchgängig beim Game Studio Egosoft in Würselen bei Aachen, wo ich derzeit als Art-Director, Lead Artist und FX Supervisor engagiert bin.

    Natürlich beschäftige ich mich auch privat mit Grafik und Design, so dass auch unabhängig von Computerspielen zahlreiche Arbeiten für Verlage und Visualisierungen entstanden sind. Besonders bereichern mich die Kontakte zu Menschen in der ganzen Welt, die ich durch meine Arbeiten bisher knüpfen konnte. So freue ich mich sehr über die nationalen und internationalen Preise und Ausstellungen, mit denen meine Arbeit in den letzten Jahren gewürdigt worden ist.«

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