GALERIE

  • Stas Rosin

    Rosin, Stas

    ist 1980 in der Ukraine geboren. Er wuchs in Odessa, am Schwarzen Meer auf und siedelte mit 16 Jahren mit seiner Familie nach Deutschland über. Seine erste Ausstellung hatte er an seinem Gymnasium in Bochum, wo er auch während des Unterrichts sein Skizzenbuch selten beiseitelegte. Und so zeichnete er sich durchs Leben. Später in den Vorlesungen an der Uni und danach an der Akademie für Verhaltenstherapie, an der er die Weiterbildung zum Psychotherapeuten absolvierte. Und allmählich wanderten die Ergebnisse dieses langjährigen Prozesses von seinem Schreibtisch (bzw. seiner Homepage) auf die Coverseiten von Büchern und Magazinen oder wurden als Illustrationen für Science-Fiction-Literatur verwendet. Mittlerweile veröffentlicht Stas, der abgesehen von einem VHS-Kurs das Zeichnen nie »professionell« erlernte, seine Arbeiten nicht nur europaweit, sondern auch in den USA oder Afrika, hat Ausstellungen in Düsseldorf, Bochum, Dortmund, Köln und wurde für den Kurd-Laßwitz-Preis sowie den deutschen SF-Preis nominiert.

    »Für mich ist das Malen und Zeichnen eine vielschichtige und faszinierende Angelegenheit. So spielen zum Beispiel in der Psychologie – im Bereich, in dem ich tätig bin – Bilder eine wichtige Rolle und werden sowohl zur Diagnostik als auch zu Therapiezwecken eingesetzt. Anhand von Zeichnungen kann man unter anderem den Entwicklungsstand eines Kindes feststellen. Aber auch bei sehr traurigen Anlässen, wie bei einem Misshandlungsverdacht u. ä. kann die Interpretation der Zeichnungen eines Kindes ein wichtiges Hilfsmittel sein.

    Bei meinen eigenen Zeichnungen steht dagegen das Vergnügen im Vordergrund. Jedes Mal, wenn ein neues Bild entsteht, empfinde ich eine große innere Freude. Ich zeichne gern ›einfach nur so‹, zum kreativen Zeitvertreib aber natürlich auch, um einen Autor dabei zu unterstützen, mit einer mehr oder weniger abstrakten Illustration den Leser zu erreichen.«

  • Klaus G. Schimanski

    Schimanski, Klaus G.

    »Smiley« - ist Jahrgang 1959. Grafikdesign-Studium an der Fachhochschule in Dortmund.

    »Man kann mich aber trotzdem als reinen Autodidakten bezeichnen. Durch Titelbilder für diverse Publikationen (TERRA ASTRA, TERRA FANTASY usw.) begann ich mich 1975 mich mit Grafiken zu beschäftigen - und ab den 80ern erschienen in etlichen Fanzines Zeichnungen von mir. (Markus Kastenholz war damals einer der ersten, die was von mir brachten) Allerdings nie sehr viel, weshalb ich wohl lange Zeit eher unbekannt blieb.

  • Hubert Schweizer

    Schweizer, Hubert

    ... Jahrgang 1947, erblickte das Licht dieser Welt in Niederbayern, lebt seit 1954 in Südbaden. Das früh erwachte Interesse an abenteuerlicher und phantastischer Literatur führte sehr bald dazu, diese Themen bildhaft umzusetzen.

    Als Autodidakt lehnte er sich an die Zeichen– und Maltechnik alter Meister an, legte aber dabei stets großen Wert darauf, nur eigene Thematiken darzustellen. Im Hauptberuf als Handwerker im Maschinenbau tätig, schätzte er die Passion des kreativen Schaffens als idealen Ausgleich.

  • Rudolf Sieber-Lonati

    Sieber-Lonati, Rudolf

    (*16. Oktober 1924 in Wien bis †27. April 1990 in Bad Tölz), war ein österreichischer Zeichner, der bereits Ende der 40er Jahre Titelbilder für Leihbücher, ab den 50er bis zum Ende der 80er Jahre vor allem Romanheft- sowie Taschenbuch-Cover für zahlreiche Serien gestaltete.

    Bekannt wurde er in dieser Zeit unter seinem Pseudonym »Lonati« oder auch unter dem Kürzel »Lo«, mit dem er viele seiner Bilder signierte.

  • EXODUS 36

    Themenband: Die Phantastische Bibliothek

    Im Frühjahr: EXODUS 36 

    Wer unseren Newsletter bezieht, weiß bereits Bescheid:
    Im Juni erscheint (mit starken 146 Seiten Umfang) EXODUS 36 - unser Themenband DIE PHANTASTISCHE BIBLIOTHEK.

    Neben zahlreichen Stories in deutscher Erstveröffentlichungbeschäftigen wir uns u. a. mit den Themen 90 Jahre Herbert W. Frankesowie 30 Jahre Phantastische Bibliothek Wetzlar.

  • Markus Vogt

    Vogt, Markus

    ... arbeitet selbständig als 3D Grafiker und Photoshop Artist seit 2003 und kommt aus Aschaffenburg, Nähe Frankfurt am Main. Die für seine Kunst nötigen Computer- und Softwarekenntnisse eignete er sich im Selbststudium an und hat im Laufe der Jahre etliche Cover für Bücher, Magazine und CDs gestaltet oder aus seiner umfangreichen Galerie als Lizenzierung zur Verfügung gestellt. Auch sind zahlreiche Bilder von ihm auf sogenannten Card Games oder als Bestandteil von Spielen publiziert worden. Interviews und Portfolio-Übersichten sind in internationalen Fachzeitschriften wie »3D World«, »3D Artist« oder »Advanced Photoshop« zum Thema 3D-Kunst oder Photoshop-Arbeiten erschienen.

    Neben seiner eigenen Homepage hat Markus seit 10 Jahren mehrere Online-Galerien auf Kunst- und Grafikplattformen wie CGSociety oder deviantART. Dort erhielt er mehrfach die Auszeichnung »Daily Deviation« für besondere Kunstwerke.

     

    Nähere Informationen über Markus Vogt sind auf seiner regelmäßig aktualisierten Webseite unter zu finden.

     

    Cover/Umschlag für EXODUS:

    • 34: »Sentinel Drone Device« (Cover), nominiert für den »Kurd Laßwitz Preis 2017«
    • 34: »Delta Complex ITN-9« (Backcover) (beide April 2016)

     

    Eigene »GALERIE« in EXODUS 34:

    • Zeigt über 20 exklusive Bildwerke (April 2016)

     

     

  • Helmut Wenske

    Wenske, Helmut

    ... Jahrgang 1940, freier Maler und Buchautor, veröffentlichte 6 Bildbände über seine Malerei sowie (teils unter Pseudonym Chris Hyde) Bücher zu Rockmusik und autobiographische Titel.

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