Grafiker

  • Andreas Alt

    Alt, Andreas

    ... ist 41 Jahre alt, Journalist und Amateur-Comiczeichner, lebt in Augsburg und ist Herausgeber des dienstältesten Comic-Fanzines in Deutschland. PLOP, welches 1981 von Heike Anacker in Mönchengladbach gegründet wurde, versteht sich als Plattform für den Zeichnernachwuchs und für den Austausch in der Comicszene (viele Leserbriefe und Rezensionen) und erschien im Laufe der Jahre unter wechselnder Herausgeberschaft.

    Andreas Alt verantwortet das Heft seit 1994, seitdem erscheint die Zeitschrift relativ regelmäßig dreimal pro Jahr. Im Oktober 2006 wurde die Ausgabe 76 ausgeliefert!

  • Lothar Bauer

    Bauer, Lothar

    Jahrgang 1961, verheiratet, zwei Hunde... Lebt auf dem Lande in einem alten Haus mit großem Garten, im saarländischen Dreiländereck. Durch seine Leseleidenschaft, die schon seit Mitte der Siebziger hauptsächlich der Science Fiction, Fantasy und Phantastik gilt, stammen viele seiner Bilder aus diesen Bereichen.

  • Uli Bendick

    Bendick, Uli

    Was muss jemand, der meine Bilder sieht, über mich wissen?
    Eigentlich nichts! Die Dinge sollen für sich sprechen – und da sie ein Stück von mir sind, werden sie dem Betrachter irgendwie auch einen Einblick in Teile meines „Ichs“ gewähren.

    Aber okay, für die denen das nicht genügt:

    Geboren 1954. - Danach das Übliche, was alle Kinder so tun : groß und stark werden (letzteres ist mir besonders gut gelungen), und, weil es Spaß machte, lange, lange zur Schule gehen.

    1974 bis 1978 – verbrachte ich dann freiwillig in der Psychiatrie, wurde aber schließlich als geheilt und mit dem Diplom mich fortan Krankenpfleger nennen zu dürfen, entlassen. Danach arbeitete ich in verschiedenen sozialen Einrichtungen, bis ich 1983 die Pflegedienstleitung eines Alten- und Pflegeheimes übernahm. Von 2004 bis 2015 war ich im Qualitäts- und Hygienemanagement, sowie als Dokumentationsbeauftragter tätig.

    1986 kaufte ich mir mit einem Freund einen alten Bauernhof im Vogelsberg und in den folgenden 15 Jahren baute ich so nach und nach die Scheune und Stallungen zu meinem Wohnhaus um.

    Später kam dann Walter hinzu und wir bauten die restlichen Nebengebäude aus. Mittlerweile gibt es hier drei autarke Wohneinheiten unter einem Dach, verbunden durch einen gemeinschaftlichen Vorbau. Und so leben wir, jeder für sich und trotzdem zusammen, und teilen miteinander Freud und Leid (meistens genau in der Reihenfolge).

    1996 heiratete ich Rebecca, meine große Liebe, eine Yoruba-Prinzessin aus Benin, die uns ein Jahr später unseren Sohn Tim schenkte. Leider hatte der „Liebe Gott“ andere Pläne und meine Frau verstarb 2006 an einem Krebsleiden. Seit dem habe ich mich als alleinerziehender Vater mit dem Erfolg, dass mein Sohn gerade ausgezogen ist und sein Leben selbstbestimmt lebt, tapfer durch sämtliche Trotz-, Flegel- und Pubertäre-Phasen gekämpft.

    Mein ganzes Leben lang schon kann ich kein weißes Blatt Papier ertragen. Ich muss es immer bekritzeln und irgendwann werden daraus Zeichnungen. Künstlerisch gesehen, bin ich Autodidakt. In meiner Freizeit experimentierte ich mit Öl, Acryl und Aquarell. Seit geraumer Zeit fasziniert mich nun die Möglichkeit digitale Fotocollagen herzustellen.

    Ich habe nur selten die Vorstellung eines fertigen Bildes im Kopf, habe nicht „die Idee“.

    Ich sitze vor einem weißen Blatt und lasse mich treiben, blättere durch meine Bildersammlung und irgendwie erkenne ich plötzlich Zusammenhänge, aus denen sich dann ganz langsam, Stück für Stück, ein neues Bild formt. Ein Prozess der zwar von tausend Gedanken begleitet wird, aber am Ende bin ich selbst jedes Mal von der soeben erschaffenen Bild-Welt überrascht. Überrascht auch von dem, was die Bilder mir sagen.

    Und so erübrigt sich die typische Frage nach dem: „Was will der „Künstler“ (?) mir damit sagen?“ - Ich will nichts sagen!

    Falls das eine oder andere meiner Bilder Dich „anspricht“ und Dir eine Geschichte erzählt - gut! So hat es seine Existenzberechtigung, denn das wird ganz allein deine Geschichte sein, eine die nur du darin siehst. Und darauf, denke ich, kommt es an!

    Woher das alles kommt?

    Nun, ich bin im „Multiversum“ rumgekommen, habe hunderte von Science-Fiction- und Fantasy-Büchern und -Comics gelesen, habe mich mit anderen Kulturen, Religionen, dem Voodoo, der Runen-Magie, Philosophien und immer wieder mit dem Mensch und dem Menschsein beschäftigt.

    Tja - und das kommt dann dabei heraus!

     

  • Gabriele L. Berndt

    Berndt, Gabriele L.

    ... wurde am 7. April 1954 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet seit 1976 in Kiel. Obschon bereits in jungen Jahren mit der Malerei in Kontakt gekommen, blieb sie in dieser Kunstform über längere Zeit Autodidakt, eignete sich im Selbstlernverfahren eine professionelle Anwendung der Maltechniken an. Hauptberuflich wurde sie nach dem Abitur auf der Fachhochschule medizinisch-technische Assistentin, was es ihr ermöglichte, von dieser soliden beruflichen Basis aus weiter im Kunstbetrieb zu agieren.

  • Victor Boden

    Boden, Victor

    geboren 1958 in Dresden, wuchs in und um München auf und gestaltete bereits als Kind seine eigenen Welten aus selbst kreierten 3D-Modellen aus Pappe und Klebstoff. Konsequenterweise wählte er den Modellbau als ersten Beruf, in dem er über 15 Jahre tätig war. Nebenbei bildete er die darstellende Kunst autodidaktisch weiter aus. Zusammen mit der unbändigen Lust, Geschichten zu erzählen, veröffentlichte er – zum Teil unter dem Pseudonym Alexander Schwarzberg – zwischen 1986 und 1991 Comic-Storys unter anderem beim alpha-Verlag (»Die seltsame Entführung des Daniel Liebmann – das autonome Gehirn«).

    Zwischendurch gab es noch diverse andere Berufe und Jobs, unter anderem als Postfahrer und Barkeeper, zusammen mit seiner Frau betrieb er ein eigenes Geschäft.

    Seit 1996 illustriert er freiberuflich Familienspiele (hauptsächlich für den Zoch-Verlag) und wohnt seit über 25 Jahren in Freiburg. Seit ein paar Jahren beschäftigt er sich wieder mit dem Geschichtenerzählen, dieses Mal in literarischer Form.

    Inzwischen sind mehrere Kurzgeschichten in EXODUS und Anthologien veröffentlicht worden, in Freiburg erhielt er den 2. Preis beim Krimi-Wettbewerb.

  • Pierangelo Boog

    Boog, Pierangelo

    ... galt zunächst als Geheimtipp unter Freunden der phantastischen Illustration, doch innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zu den führenden Künstlern dieses Genres im deutschsprachigen Raum.

  • Olaf Brill

    Brill, Olaf

    Olaf Brill, geboren 1967 in Bremen, ist freiberuflicher Autor und Redakteur. Er schreibt Filmbücher, macht Web-TV, und gemeinsam mit Michael Vogt ist er Schöpfer der Comicreihe »Ein seltsamer Tag«. Bei »Perry Rhodan« ist er seit 2017 verantwortlich für die Kurzgeschichtenserie »Stellaris«.

  • Crossvalley Smith

    Crossvalley Smith

    (* 25 Februar 1953 – † 20. Mai 2015)... wurde in Deutschland geboren, wuchs aber in Kanada auf. Später zurück nach Deutschland studierte er Mathematik und Physik.

    Nach der Promotion in Mathematik arbeitete er viele Jahre in der IT-Branche. Seit Anfang der 1990er Jahre hatte er IT-Kenntnisse und eines seiner Hobbys – das Malen und Zeichnen – kombiniert und begonnen, Computergrafiken zu erstellen. – Zahlreiche seiner grafischen Arbeiten sind als Buch- und Magazin-Cover sowie als Innenillustrationen erschienen.

    Thematische Schwerpunkte seiner Arbeiten waren die Bereiche Science-Fiction und Phantastik.

  • Oliver Engelhard

    Engelhard, Oliver

    ... Jahrgang 1967, mutierte vom Friseurmeister zum Projektleiter der »Lebenswerkstadt«, einer großen sozialen Einrichtung in Mittelfranken, wo er für die Bewohner des Hauses künstlerische Projekte organisiert und begleitet. Neben seiner Verwirklichung im Beruf entfaltet er sein Wirken auch in Einzelausstellungen.

  • Erste Informationen ... EXODUS 37

    EXODUS 37 ... erste Informationen

    Exklusiv & nur hier:
    erste Namen, erste Facts, erste Vorschau zur kommenden Ausgabe:

    Wenn alles so läuft, wie es die Redaktion plant, so werden wir unsere Leser & Abonnenten noch in diesem Jahr (spätestens aber im Januar 2018) mit der Ausgabe 37 beliefern können...

  • Mario Franke

    Franke, Mario

    ... wurde 1962 in Leipzig geboren, wo er auch heute noch lebt. Beruflich beschäftigt er sich mit digital erzeugten Karten und deren Verknüpfung mit Datenbanken. Da das mitunter nicht gerade Fantasie fördernd ist, wurde die Computergrafik ein Ausgleich dafür. Durch seine berufliche Tätigkeit mit CAD-Software machte er seine ersten Versuche in den achtziger Jahren auf der Basis solcher Programme. Weitere Interessen sind Musik, Kino, Farbratten als Haustiere und natürlich viel lesen. Er ist stellvertretender Leiter sowie Grafiker des »Freundeskreis SF Leipzig e.V.«. Die Vorliebe für SF wurde durch den Bücherschrank seines Großvaters geweckt. In diesem befanden sich eine Handvoll SF-Romane, die wesentlich sein Leseverhalten beeinflussten.

  • Thomas Franke

    Franke, Thomas

    ... wurde 1954 in Köthen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte von 1975 bis 1980 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle freie Malerei, vor allem aber die grafischen Techniken, woran sich 1980 bis einschließlich 1982 das Studium der darstellenden Kunst (Schauspiel) in Berlin und Moskau anschloss.

  • Mark Freier

    Freier, Mark

    Geboren im Oktober 1967 in München, wo ich heute noch lebe und arbeite. Als Quereinsteiger in die Grafikbranche beschäftige ich mich seit 1999 mit Foto-Manipulierung und Grafikdesign im Bereich Print- und Webmedien. Hobby und Beruf verschmolzen und es entstanden bald eigenständige Arbeiten. 2002 wurde das erste Buchcover veröffentlicht (»Jenseits des Hauses Usher«, BLITZ-Verlag). Weitere Aufträge folgten.

    2004 die Ausbildung zum Mediengestalter (Print) an der Mediadesign-Akademie München abgeschlossen, anschließend als freiberuflicher Grafiker und Schriftsetzer für diverse Verlage und Vertriebe im deutschsprachigen Raum und USA tätig.

  • Gerd Frey

    Frey, Gerd

    ... geboren 1966 in Merseburg. In der 1990 vom Verlag NEUES LEBEN publizierten Anthologie »Der lange Weg zum Blauen Stern« gab er sein Debüt als Autor.

    Gerd Frey war Gründungsmitglied des SF-Magazins ›Alien Contact‹. Mit »Dunkle Sonne« erschien 2002 sein erster Erzählungsband. - Seit 1995 bemüht sich Gerd Frey verstärkt um eine Popularisierung interaktiver Science Fiction und Fantasy. Er schrieb zahlreiche Artikel und Besprechungen für »Das Science Fiction Jahr« (HEYNE) und die Andromeda Nachrichten.

  • Michael Gottfried

    Gottfried, Michael

    »Auf die Zeichnungen meiner Kindheit folgten zunächst Aquarelle, später dann Acryl- und Ölmalerei. Motive meiner Arbeiten sind Menschen, stimmungsvolle Landschaften sowie Science Fiction und Fantasy-Szenarien. Ausgeführt werden die Bilder in Mischtechniken, bei denen Buntstifte, Aquarellfarben, Acrylfarben und Airbrush zum Einsatz kommen.

    Gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden kleinen Töchtern bewohne ich ein Haus in der Stadtgemeinde Frauenkirchen im Osten Österreichs. Das geräumige Dachgeschoss unseres Hauses bietet den optimalen Platz für Atelier / Galerie und ist für Besuche jederzeit offen.«

  • Heyer, Mario

    Heyer, Mario

    (41) wurde auf der rauhen schwäbischen Alb in Laichingen geboren und lebt heut in Pforzheim.
    Seit seiner Schulzeit ist er begeisterter Fotograf, anfangs noch analog doch mittlerweile mit DSLR (Nikon). Seinen Einstieg in die Bildbearbeitung fand er als er für seine selbst geschriebenen Gedichte Motive suchte.

    Autodidaktisch erlernte er über verschieden Grafikprogramme den Umgang mit Ebenen und ist auch heute immer noch hoffnungslos dem Grafikfieber verfallen. Mithilfe von Fotos, 3D Programmen und Photoshop erstellt er seine ganz eigenen Welten und Bilderserien. Hauptbereiche sind dabei DARK ART, FANTASY und SCIENCE FICTION.
    Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Elektriker führt er zusammen mit seiner Lebensgefährtin ein Gothic Forum und ein Webzine.

    Neben Artbooks, Kalendern, Templates für Homepages, Buch- und CD-Covern, hat Mario Heyer auch ein Buch mit seinen fiktiven Kinoplakaten herausgebracht.
    Sein Wissen gibt er gerne weiter und so hat er, zusammen mit PSD-Tutorials, eine Workshop DVD erstellt um auch Anderen den Einstieg in die Bildbearbeitung zu erleichtern.

  • Jan Hillen

    Hillen, Jan

    : »...letztendlich zählt nur das, was rauskommt!«

    Den Schwerpunkt meines Schaffens lege ich in die Umsetzung von vorgegebenen Texten und eigenen Ideen in anspruchsvolle Illustrationen. Meine Kennzeichen sind ein einprägsamer Zeichenstil, hoher Ideenreichtum, mein Talent, Sachverhalte mit einem Motiv aussagekräftig darzustellen, mein Agieren mit Wortspielereien. Mit großem Interesse analysiere ich Texte und setze deren Inhalte in Bilder um.

  • Jan Hoffmann

    Hoffmann, Jan

    wurde 1967 in Aachen geboren. Nach dem Studium der Illustration in Hamburg (an der Berufsfachschule für Illustration und der Fachhochschule für Gestaltung) kam er nach München. Hier lebt und arbeitet er seitdem als Grafiker und freier Illustrator. Zu seinen Kunden gehören u. a. Karstadt, Jung von Matt, Scholz & Friends, Kailash-Verlag, Randomhouse, etc.

    Inhaltlich wie technisch ist er nicht festgelegt, so macht es ihm genauso viel Spaß, Karikaturen zu zeichnen wie »phantastische« Ölbilder zu malen (z. B. das Cover von »Phantastisch!« Nr. 45).

    Zur Zeit arbeitet er an einem Märchenbuch, einer eigenen Kurzgeschichtensammlung, verschiedenen Comic-Projekten...

  • Thomas Hofmann

    Hofmann, Thomas

    über sich: »geboren im Dezember 1964, lebe mit Frau und Kind in Halle a. d. Saale. Im SF-Fandom bin ich seit 1988 aktiv, als Zeichner und Rezensent. Mein Kontakt zu anderen SF-Fans fand ich zunächst im Berliner SF-Club ANDYMON, meine ersten SF-Bilder erschienen im TERMINATOR, später dann im Club-Zine des ASFC in Halle, SOLAR-X und in ALIEN CONTACT. An einigen Buchprojekten durfte ich mich auch beteiligen (erschienen im Aarachne Verlag, Caedwyn Games, Abendsternverlag u.a.).

  • Michael Hutter

    Hutter, Michael

    ... wurde am 26.12.1963 in Dormagen geboren, er studierte freie Malerei in Köln und lebt und arbeitet dort als freischaffender Künstler.

    Neben der Malerei zeichnet er Comics und schreibt phantastische Geschichten, die er zum Teil selbst illustriert. Es gibt folgende Veröffentlichungen: »Der Rattenfänger und andere Bildergeschichten« (Benecke Verlag, 1991), Katalog zur Ausstellung »Schattenreiche« (Konrad Adenauer-Stiftung, 2000) sowie die »Moritaten von Melchior Grün« (Eigenverlag, 2001). Hutters Arbeiten sind seit 1986 aus zahlreichen Ausstellungen zu sehen, insbesondere auch in bisher zehn Einzelausstellungen (u. a. »Galerie Skala« und »Galerie Möbius« zu Köln), seit 2006 in der »Kölner Graphikwerkstatt«.