Grafiker

  • Jan Hillen

    Hillen, Jan

    : »...letztendlich zählt nur das, was rauskommt!«

    Den Schwerpunkt meines Schaffens lege ich in die Umsetzung von vorgegebenen Texten und eigenen Ideen in anspruchsvolle Illustrationen. Meine Kennzeichen sind ein einprägsamer Zeichenstil, hoher Ideenreichtum, mein Talent, Sachverhalte mit einem Motiv aussagekräftig darzustellen, mein Agieren mit Wortspielereien. Mit großem Interesse analysiere ich Texte und setze deren Inhalte in Bilder um.

  • Jan Hoffmann

    Hoffmann, Jan

    wurde 1967 in Aachen geboren. Nach dem Studium der Illustration in Hamburg (an der Berufsfachschule für Illustration und der Fachhochschule für Gestaltung) kam er nach München. Hier lebt und arbeitet er seitdem als Grafiker und freier Illustrator. Zu seinen Kunden gehören u. a. Karstadt, Jung von Matt, Scholz & Friends, Kailash-Verlag, Randomhouse, etc.

    Inhaltlich wie technisch ist er nicht festgelegt, so macht es ihm genauso viel Spaß, Karikaturen zu zeichnen wie »phantastische« Ölbilder zu malen (z. B. das Cover von »Phantastisch!« Nr. 45).

    Zur Zeit arbeitet er an einem Märchenbuch, einer eigenen Kurzgeschichtensammlung, verschiedenen Comic-Projekten...

  • Thomas Hofmann

    Hofmann, Thomas

    über sich: »geboren im Dezember 1964, lebe mit Frau und Kind in Halle a. d. Saale. Im SF-Fandom bin ich seit 1988 aktiv, als Zeichner und Rezensent. Mein Kontakt zu anderen SF-Fans fand ich zunächst im Berliner SF-Club ANDYMON, meine ersten SF-Bilder erschienen im TERMINATOR, später dann im Club-Zine des ASFC in Halle, SOLAR-X und in ALIEN CONTACT. An einigen Buchprojekten durfte ich mich auch beteiligen (erschienen im Aarachne Verlag, Caedwyn Games, Abendsternverlag u.a.).

  • Michael Hutter

    Hutter, Michael

    ... wurde am 26.12.1963 in Dormagen geboren, er studierte freie Malerei in Köln und lebt und arbeitet dort als freischaffender Künstler.

    Neben der Malerei zeichnet er Comics und schreibt phantastische Geschichten, die er zum Teil selbst illustriert. Es gibt folgende Veröffentlichungen: »Der Rattenfänger und andere Bildergeschichten« (Benecke Verlag, 1991), Katalog zur Ausstellung »Schattenreiche« (Konrad Adenauer-Stiftung, 2000) sowie die »Moritaten von Melchior Grün« (Eigenverlag, 2001). Hutters Arbeiten sind seit 1986 aus zahlreichen Ausstellungen zu sehen, insbesondere auch in bisher zehn Einzelausstellungen (u. a. »Galerie Skala« und »Galerie Möbius« zu Köln), seit 2006 in der »Kölner Graphikwerkstatt«.

  • Cornelius Ibs von Seht

    Ibs von Seht, Cornelius

    ... gibt es seit 1962 in Otterndorf an der Niederelbe. Gezeichnet hat er fast schon immer – viel mehr und dann auch mit Publikum, nachdem er über Superhelden-Comics zu den bunten Romanheften am Bahnhofskiosk und so zur SF gekommen ist. Heute hält er sich gerne coole Comics vor die Augen und steht auf, sagen wir mal: klassische Gebrauchskunst.

  • Illustration in EXODUS - Magazin geht neue Wege

    Illustration - EXODUS geht neue Wege

    Für EXODUS 37 illustrieren auch Studenten und Studentinnen der HDM

    Obwohl EXODUS ganz sicher keinen Mangel an professionellen Illustratoren und Illustratorinnen hat, sind wir für die Ausgabe 37 neue Wege gegangen: Drei Geschichten aus der kommenden Ausgabe haben wir einem Illustrationskurs der Hochschule der Medien in Stuttgart vorgelegt. Die Teilnehmer konnten sich so für eine der Stories entscheiden um hierzu eine exklusive Grafik zu entwerfen. - Ein wirklich spannendes Experiment!

  • José Kastler

    Kastler, José

    Zunächst Ausbildung und Arbeit als Schriftsetzer, ehe er die Staatliche Kunstschule in Bremen besuchte. Es schloss sich ein Lehramtsstudium an der Gesamthochschule Kassel an, schließlich das Studium der Kunstgeschichte in Marburg, wo er auch promovierte.

    Organisatorisch und wissenschaftlich war er beteiligt am Aufbau des Weserrenaissance-Museums Schloß Brake in Lemgo. Dort seit 1994 stellvertretender Direktor bis 2003 und 1994/95 Interims-Leiter.

  • Olaf Kemmler

    Kemmler, Olaf

    .. 1966 in Leverkusen geboren. Abitur 1985. Zunächst machte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann, beschloss dann aber, seinen eigentlichen Neigungen zu folgen und einen kreativen Beruf zu ergreifen. Er absolvierte ein Fernstudium für Werbegrafik und Design und wechselte in einen Werbetechnikbetrieb, wo er seither als Grafiker arbeitet.

    Erste Texte verfasste er mit vierzehn Jahren. Sein Debüt als Schriftsteller hatte er in 2007 in dem SF-Magazin NOVA.

    In einem Artikel über den amerikanischen Schriftsteller Philip José Farmer, den er für das Magazin »phantastisch!« geschrieben hat, verrät uns Kemmler vermutlich auch die eigenen Ambitionen: spannende und phantasievolle Abenteuer, die zwischen den Zeilen auch eine Aussage erkennen lassen.

    »Eine wirklich gute Geschichte ist die abenteuerliche Suche nach einem kostbaren Rohstoff: Wahrheit.« Außerdem liebt Kemmler ein Zitat von Horst Pukallus: »Science Fiction ist ein Mittel der Bewusstseinserweiterung.«

    Das jüngste Werk aus seiner Feder ist der Thriller »Operation Cybersturm«, erschienen bei Lesewuth.

    Von 2008 bis 2020 war er der »dritte Mann« in der EXODUS-Herausgeberriege, musste aus beruflichen Gründen sein Engagement für das Magazin leider einschränken. Cover-Layout, Werbung und PR betreut er aber immer noch.

    Zusammen mit den Kollegen René Moreau & Heinz Wipperfürth wurde er im September 2015 mit dem begehrten Kurd-Laßwitz-Preis in der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF«, damit »für die Herausgabe des SF-Magazins EXODUS und die Förderung der SF-Kurzgeschichte« in Deutschland ausgezeichnet.

     

    Seine Kurzgeschichten in EXODUS:

    Folgende Kurzgeschichten wurden exklusiv von ihm für EXODUS illustriert:

    Eigene Karikaturen:

    • 34: »EXODUS goes Hollywood Crazy!« - 2 Episoden zu STAR WARS (April 2016)

     

  • Kostas Koufogiorgos

    Koufogiorgos, Kostas

     ... wurde 1972 in Arta, Griechenland geboren, studierte nach dem Abitur 1989 Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Athen und begann zeitgleich als politischer Karikaturist für verschiedene griechische Zeitungen und Magazine zu arbeiten. 1997 wurde der erste Comicband in griechischer Sprache veröffentlicht.

    Seit 2006 lebt und arbeitet er in Stuttgart und veröffentlicht seine Karikaturen in der deutschsprachigen Tagespresse (z. B. Handelsblatt, Ruhrnachrichten, Mainpost, Hamburger Abendblatt, Magdeburger Volksstimme, Schweriner Volkszeitung, Lübecker Nachrichten, Passauer Neue Presse, Fuldaer Zeitung u. a.), in Satiremagazinen (z. B. Nebelspalter) und Onlineportalen (z.B. msn.com, web.de)

    In freien Minuten wird leidenschaftlich an Kurzcomics und Gemälden mit meist phantastischen oder Science-Fiction-Inhalten gearbeitet.

     

  • Christian Krank

    Krank, Christian

    ... ist Comiczeichner und Illustrator aus Würzburg. Sein selbstverlegtes Retro-Sci-Fi-Zombie-Apokalypse Comic »Tales of Dead Earth« ging bereits in die dritte Runde, und für seine Illustrationen für die Horroranthologie »Schock!« gewann er den zweiten Platz beim Vincent Preis 2012 für den besten Illustrator.

    Neben diversen Buchcovern und Artwork für Bands schuf er für eine kleine Brauerei kunstvolle Bieretiketten.

  • Timo Kümmel

    Kümmel, Timo

    Timo Kümmel lebt und arbeitet nun schon seit über einem halben Jahrzehnt als freiberuflicher Illustrator und Künstler. Er absolvierte die Fachoberschule Gestaltung, eine schulische Ausbildung zum Holzbildhauer und studierte zwei Jahre lang Freie Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.

    Für seine Werke wurde er bereits mehrmals für den Deutschen Phantastik Preis und den Vincent Preis nominiert. Zahlreiche Buchcover und Illustrationen im In- und Ausland entstammen seiner Schmiede und irrlichtern durch das ganze Spektrum der Phantastik bis hin zur allgemeinen Belletristik.

    2011 und 2015 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste Science-Fiction-Grafik.

  • Lejeune, Simon

    Artist, painter, illustrator and comic author, born in Namur (Belgium) in 1981.

    Having grown up in a household where art and comic were prevalent, I followed courses as a young adult at the academy of fine arts in Namur. That's where I discovered the sci-fi classics such as H.R. Giger, Jean Giraud Moebius, Philippe Druillet, Enki Bilal, Katsuhiro Otomo, Masamune Shirow and many more, who continue to influence me until today.

    Around 2003, I got hooked on electronic music and became part of the Belgian underground scene. For several years I produced “Breakcore”, a mixture between Jungle and Gabber under the pseudonym of “Simon Korfunkle”. During this time, I illustrated reams of flyers and posters related to music events that I was playing at or organizing. My musical career gave me the chance to perform all over Belgium, Europe, the USA and Russia.

    For me, electronic music and my drawings were always two sides of the same coin: they both deal with the anticipation of artificial intelligence, cybernetic and nano-technology. But in my graphic work I am able to go further and explore more philosophical themes such as life and death. Ultimately the questions where we come from and where we are going are what interests me most. My style clearly reflects my love for cybernetic creatures full of cables and dystopic landscapes.

    Although my work focuses on the future and technology, I only use traditional techniques in drawing. What has proven to yield the best results for me is a combination of watercolor and ink. Besides the retro look of my work, I enjoy the physical experience of drawing and painting on paper. My deliberate choice of technique is also a form of opposition against the current speeding up of time which has also penetrated the art world. In addition, I find it deeply satisfying to be able to exhibit “real” pieces.

    I’ve been working as a freelancer since 2004 and have had commissions for different purposes, including concept art for virtual reality games, music record covers and advertising material. The main focus of my work in recent years has been the creation of various comics which were successfully self-published. Of course, I have exhibited and sold original artworks at several international events, ranging from group and solo shows to comic conventions and art fairs. Some of my works are published in the book "Biomech Art: Surrealism, Cyborgs and Alien Universes" which gives an overview over the most notable artists in the genre called "Biomechanical Art".

     

    Eigene umfangreiche GALERIE in EXODUS 42:
    »Die biomeschanische Kunst des Simon Lejeune«

     mit einer Einleitung von Uwe Anton.

  • Moritz, Mario

    ... geboren 1960 in Belzig (bei Berlin) - aufgewachsen in der kleinen Armeesiedlung Jänschwalde/Ost - nach Schulabschluss Maschinist für Wärmekraftwerke gelernt und seitdem als solcher im KW-Jänschwalde tätig - lebt seit 1982 mit Frau und zwei Töchtern in Cottbus (Lausitz) - autodidaktisch Zeichnen und Malen in vielen Maltechniken gelernt, sowie mit 3D-Rendering (hauptsächlich BRYCE) beschäftigt - zwischenzeitlich an Softwaredesigns mitgearbeitet - seit 2001 Coverbilder und Innenillustrationen für diverse Kleinverlage angefertigt z.B.: GO-Verlag, BLITZ-Verlag, NOVA - 2004 mit der Geschichte »Die letzten BIOFORM« und der Titelgrafik zu »Future World« für den »Kurd Laßwitz-Preis« nominiert - an Programmen im Planetarium Cottbus als Grafiker mitgewirkt - 2007 Grafik-Ehrengast mit Ausstellung auf dem DORTCON.

  • Alexander Preuss

    Preuss, Alexander

    wurde 1974 in Aachen geboren.

    »Durch meine Mutter kam ich früh mit traditionellen Zeichentechniken in Berührung. Bald bekam ich dann meinen ersten Computer (einen Amiga), weil mich die Möglichkeiten der digitalen Visualisierung faszinierten.

    Einen Job in der Computerspiel-Branche anzunehmen lag angesichts meiner Interessen und Talente nahe. So arbeite ich seit 1994 - abgesehen von einem Ausflug in die Werbeindustrie - durchgängig beim Game Studio Egosoft in Würselen bei Aachen, wo ich derzeit als Art-Director, Lead Artist und FX Supervisor engagiert bin.

    Natürlich beschäftige ich mich auch privat mit Grafik und Design, so dass auch unabhängig von Computerspielen zahlreiche Arbeiten für Verlage und Visualisierungen entstanden sind. Besonders bereichern mich die Kontakte zu Menschen in der ganzen Welt, die ich durch meine Arbeiten bisher knüpfen konnte. So freue ich mich sehr über die nationalen und internationalen Preise und Ausstellungen, mit denen meine Arbeit in den letzten Jahren gewürdigt worden ist.«

  • Stas Rosin

    Rosin, Stas

    ist 1980 in der Ukraine geboren. Er wuchs in Odessa, am Schwarzen Meer auf und siedelte mit 16 Jahren mit seiner Familie nach Deutschland über. Seine erste Ausstellung hatte er an seinem Gymnasium in Bochum, wo er auch während des Unterrichts sein Skizzenbuch selten beiseitelegte. Und so zeichnete er sich durchs Leben. Später in den Vorlesungen an der Uni und danach an der Akademie für Verhaltenstherapie, an der er die Weiterbildung zum Psychotherapeuten absolvierte. Und allmählich wanderten die Ergebnisse dieses langjährigen Prozesses von seinem Schreibtisch (bzw. seiner Homepage) auf die Coverseiten von Büchern und Magazinen oder wurden als Illustrationen für Science-Fiction-Literatur verwendet. Mittlerweile veröffentlicht Stas, der abgesehen von einem VHS-Kurs das Zeichnen nie »professionell« erlernte, seine Arbeiten nicht nur europaweit, sondern auch in den USA oder Afrika, hat Ausstellungen in Düsseldorf, Bochum, Dortmund, Köln und wurde für den Kurd-Laßwitz-Preis sowie den deutschen SF-Preis nominiert.

    »Für mich ist das Malen und Zeichnen eine vielschichtige und faszinierende Angelegenheit. So spielen zum Beispiel in der Psychologie – im Bereich, in dem ich tätig bin – Bilder eine wichtige Rolle und werden sowohl zur Diagnostik als auch zu Therapiezwecken eingesetzt. Anhand von Zeichnungen kann man unter anderem den Entwicklungsstand eines Kindes feststellen. Aber auch bei sehr traurigen Anlässen, wie bei einem Misshandlungsverdacht u. ä. kann die Interpretation der Zeichnungen eines Kindes ein wichtiges Hilfsmittel sein.

    Bei meinen eigenen Zeichnungen steht dagegen das Vergnügen im Vordergrund. Jedes Mal, wenn ein neues Bild entsteht, empfinde ich eine große innere Freude. Ich zeichne gern ›einfach nur so‹, zum kreativen Zeitvertreib aber natürlich auch, um einen Autor dabei zu unterstützen, mit einer mehr oder weniger abstrakten Illustration den Leser zu erreichen.«

  • Klaus G. Schimanski

    Schimanski, Klaus G.

    »Smiley« - ist Jahrgang 1959. Grafikdesign-Studium an der Fachhochschule in Dortmund.

    »Man kann mich aber trotzdem als reinen Autodidakten bezeichnen. Durch Titelbilder für diverse Publikationen (TERRA ASTRA, TERRA FANTASY usw.) begann ich mich 1975 mich mit Grafiken zu beschäftigen - und ab den 80ern erschienen in etlichen Fanzines Zeichnungen von mir. (Markus Kastenholz war damals einer der ersten, die was von mir brachten) Allerdings nie sehr viel, weshalb ich wohl lange Zeit eher unbekannt blieb.

  • Chris Schlicht

    Schlicht, Chris

    ... Geboren wurde Chris(tine) Schlicht 1968 in Frankfurt am Main und lebt jetzt mit ihrem Mann und den zwei Töchtern in Waldems bei Wiesbaden. Lehrberuf war Gärtner im Garten- und Landschaftsbau. Dieses Fach studierte sie dann und ist heute als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Landespflege in der Stadtplanung beschäftigt.

    Nebenbei arbeitet sie als Illustrator und Handoutzeichner für das Rollenspiel CTHULHU und erstellt die Cover und Innenillustrationen für die Romanreihe SARAMEE im Atlantis-Verlag.

  • Manfred Schneider

    Schneider, Manfred

    Gräfenroda, ein Ort am östlichen Rand des Thüringer-Waldes gelegen, hatte einen Bahnhof und - man staune: von hier aus sollen die berühmten Gartenzwerge ihren friedlichen Siegeszug um die Welt angetreten haben. Auch ich erblickte hier im Jahre 1938 das Licht der Welt. Nicht etwa als einer dieser modellierten Gipsgnome mit Zipfelmütze, sondern auf ganz natürliche Weise.

  • Schorm, Rainer

    ... geboren 1965 im badischen Wehr. Jura-Studium in Freiburg, Wechsel zum Studium der Visuellen Kommunikation, Tätigkeit in einer Werbeagentur, anschließend freiberuflich als Grafiker, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und freier Autor.

    2015 Ausstellung »Genius loci« in der Phantastischen Bibliothek Wetzlar.

    Weird Fiction-Romane unter dem Pseudonym Regina Shadow. Mitarbeit in der Reihe »Phantastische Miniaturen« der Phantastischen Bibliothek. Mitglied der Autorengruppe Oberrhein. Seit 2013 Mitarbeit bei der SF-Serie Perry Rhodan Neo. Teilt sich seit 2017 mit Rüdiger Schäfer die Exposéredaktion der Serie. Hat neben Artikeln und Essays, zahlreichen Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien auch einen Band mit eigenen Erzählungen vorgelegt: »In Freiburgs Schatten« (2011).

    Seit Kurzem auch als Herausgeber tätig.

     

    Eigene umfangreiche GALERIE in EXODUS 41 :
    »Rainer Schorm – Meister des Phantastischen«

     mit einer Einleitung von Jörg Weigand.

     

  • Meike Schultchen

    Schultchen, Meike

    ... wurde 1972 in Hamburg geboren. Schon früh beeindruckt von Kunst - insbesondere der originalen Grafiken der Wiener Schule und von Horst Jansen, die in ihrem Elternhaus hingen - konnte sie sich nichts anderes vorstellen, als im kreativen Bereich zu arbeiten. 

    Nach dem Abitur arbeitete sie in mehreren Grafikagenturen und im Atelier des Comiczeichners Matthias Schultheiss an eigenen Projekten und reiste anschließend mehrere Monate nach Andalusien, um dort ein 80seitiges Comic für einen japanischen Verlag über Spanien zu zeichnen. Anschließend studierte sie mehrere Semester Grafik Design in Braunschweig an der Hochschule für Bildende Künste, wechselte später nach Hamburg, um Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu studieren und machte dort ihren Abschluss 2005 als Diplomillustratorin. 
    Seit dem Studium arbeitete sie als freie Illustratorin unter anderem für den Schulbuchverlag Westermann, gestaltete mehrere Hörbuchtitel  und arbeitete an Aufträgen u. a. für  Hagenbecks Tierpark, Autobild und den Verlag Edition-Ost. 2007 erschien ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel „Der Zauber vom See“ im Seeliger Verlag und 2009 ein zweites in Zusammenarbeit mit dem Autor Klaus Arp unter dem Titel "Ruprecht Mommsen und seine Freunde - Eine norddeutsche Weihnachtsgeschichte." in der Husumer Verlagsgruppe - Edition Kinderland. 

    Seit 2001 unterrichtet sie in Buxtehude an einer privaten Schule als Dozentin für Illustration und seit 2008 in Hamburg an einer Stadtteilschule und seit 2015 an einem Gymnasium das Fach Kunst. Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Hamburg, Buxtehude und Rota (Spanien). Das zentrale Interesse in ihrem Leben gilt dem Schaffensprozess; angeregt auch von anderen Künstlern, ihre eigenen Welten bis ins Detail zu entwickeln und zu gestalten. Im Sinne der zeichnerischen Tradition zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln ist das, was sie immer wieder motiviert und antreibt.antreibt.

     

    Cover für EXODUS:

     

    Folgende Kurzgeschichten wurden exklusiv von ihr für EXODUS illustriert:

     

    wurde 1972 in Hamburg geboren.

    Schon früh beeindruckt von Kunst - insbesondere der originalen Grafiken der Wiener Schule und von Horst Jansen, die in ihrem Elternhaus hingen - konnte sie sich nichts anderes vorstellen, als im kreativen Bereich zu arbeiten.

    Nach dem Abitur arbeitete sie in mehreren Grafikagenturen und im Atelier des Comiczeichners Matthias Schultheiss an eigenen Projekten und reiste anschließend mehrere Monate nach Andalusien, um dort ein 80seitiges Comic für einen japanischen Verlag über Spanien zu zeichnen.

    Anschließend studierte sie mehrere Semester Grafik Design in Braunschweig an der Hochschule für Bildende Künste, wechselte später nach Hamburg, um Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu studieren und machte dort ihren Abschluss 2005 als Diplomillustratorin.

    Seit dem Studium arbeitete sie als freie Illustratorin unter anderem für den Schulbuchverlag Westermann, gestaltete mehrere Hörbuchtitel  und arbeitete an Aufträgen u.a. für  Hagenbecks Tierpark, Autobild und den Verlag Edition-Ost.

    2007 erschien ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel „ Der Zauber vom See“ im Seeliger Verlag und 2009 ein zweites in Zusammenarbeit mit dem Autor Klaus Arp unter dem Titel " Ruprecht Mommsen und seine Freunde - Eine norddeutsche Weihnachtsgeschichte." in der Husumer Verlagsgruppe - Edition Kinderland.

    Seit 2001 unterrichtet sie in Buxtehude an einer privaten Schule als Dozentin für Illustration und seit 2008 in Hamburg an einer Stadtteilschule und seit 2015 an einem Gymnasium das Fach Kunst.

    Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Hamburg, Buxtehude und Rota (Spanien)

    Das zentrale Interesse in ihrem Leben gilt dem Schaffensprozess; angeregt auch von anderen Künstlern, ihre eigenen Welten bis ins Detail zu entwickeln und zu gestalten. Im Sinne der zeichnerischen Tradition zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln ist das, was sie immer wieder motiviert und antreibt.