Thomas Franke

  • ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    Beginnend mit dem eindrucksvollen Titelbild überzeugt vor allem die Galerie, in welcher der Computerkünstler Markus Vogt vorgestellt wird. Neben den warmherzigen einleitenden Worten sind es Vogts Graphiken, deren Giger Wurzeln nicht immer zu leugnen sind, welche im Vergleich zu anderen im Exodus Magazin vorgestellten Künstlern eine weitere Bandbreite aufweisen können. Die Bildqualität der mehr als zwanzig Farbseiten und des hervorragend ausgesuchten Titelbilds ist wie bei allen „Exodus“ Ausgaben überdurchschnittlich gut.   

  • ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    Eine weitere Ausgabe von EXODUS liegt vor, die Nummer 34 des Magazins für Science Fiction Stories & Phantastische Grafik. Auf 112 Seiten im A4-Format präsentieren die Herausgeber René Moreau und Olaf Kemmler, zu denen sich nun als dritter im Bunde Fabian Tomaschek gesellt hat, 11 Stories, die ausnahmslos auf die eine oder andere Art illustriert sind, dazu eine Galerie und eine Reihe von Karikaturen.

  • ... überdurchschnittliche Ausgabe ...

    »... überdurchschnittliche Ausgabe ...«

    Mit einem erweiterten Umfang feiert die “Exodus“ Redaktion gleich zwei Geburtstage. 90 Jahre Herbert W. Franke besteht aus einer Würdigung seines Werkes und vor allem auch seines Einflusses als Herausgeber auf die deutsche Science-Fiction. Die meisten Beiträge unter anderem von Andreas Brandhorst oder Andreas Eschbach, Franz Rottensteiner oder Horst Illmer beziehen sich auf sein Science Fiction Werk, während vor allem die Eheleute Angela und Karlheinz Steinmüller auf den Höhlenforscher Herbert W. Franke eingehen, der nicht in den Tiefen des Alls, sondern unter der Erde die meisten Herausforderungen und wahrscheinlich wunderbarsten Entdeckungen gefunden hat.

  • »Eine sehr schöne, interessante Lektüre.«

    »Eine sehr schöne, interessante Lektüre.«

    Clemens Nissen über unseren Themenband:

    In der 36. Ausgabe feiert Exodus das 30-jährige Bestehen der Phantastischen Bibliothek Wetzlar mit einer ganzen Reihe von Grußworten bekannter SF-Schaffender und präsentiert eine Vielzahl von Geschichten, die sich um Büchersammlungen drehen: Christian Endres erzählt in „Wölfe lesen nicht“ den Versuch, die miniaturisierte Version einer gewaltigen Bibliothek durch unwegsames, unsicheres Gelände in einen Bunker zu verbringen. SF mit Western-Anklängen.
    Ähnlich abenteuerlich und actionreich geht es in der Geschichte „Durch die Zeitwüste“ von Christan Weis zu. Ein irdischer Kampf um Freiheit und Erkenntnis, der mit einer Reise zu den Sternen endet.

  • Corinna Griesbach: Das Prinzip der Mittelmäßigkeit

    Das Prinzip der Mittelmäßigkeit

    Ist das eigentlich Science Fiction? 

    H’Thüsos Maisyn, Zeitreisender aus der Zukunft unseres Planeten, kommt in eine Zeit, die unserer nicht mehr fern ist. Er wird Zeuge vom zunehmenden Verfall der Erde, die von Zivilisationsmüll überfrachtet und von Naturkatastrophen heimgesucht wird. In dieser Zeit sucht er Rettung für seine Zukunft, in die er zurückkehren will – ausgerechnet von einer völlig durchschnittlichen Frau. Auf seiner Suche gerät er in eine mittelgroße deutsche Stadt und lernt Menschen und ihr Verhalten kennen, ohne sie verstehen zu können.

  • Thomas Franke bei der Verleihung des KLP 2013. (Foto: Thomas Dreier)

    Die Sieger: Der »Kurd-Laßwitz-Preis« 2013

    Feierliche Preisverleihung in Dresden

    Die Preisträger des »Kurd-Laßwitz-Preises« 2013 sind:

    Wir freuen uns und danken für das uns somit entgegengebrachte Vertrauen und Interesse an unserer Arbeit, gratulieren gleichzeitig allen weiteren Nominierten!

  • Schreibkram & Bücherwelten

    Eine rundum gelungene Ausgabe ...

    Christian Weis auf Schreibkram & Bücherwelten

    Rechtzeitig bevor im Herbst Ausgabe 35 des SF-Magazins EXODUS herauskommt, hab ich jetzt endlich auch die letzten Geschichten aus der Nr. 34 gelesen. Als Fazit kann ich wieder einmal guten Gewissens sagen: Wer gern gute SF-Storys liest und sich an tollen Illustrationen nicht sattsehen kann, ist mit EXODUS bestens bedient.

  • Franke liest Franke

    Franke liest Franke

    EXODUS 36 - unser Themenband bleibt weiterhin aktuell!

    Am 04. August dieses Jahres eröffnete Thomas Franke in der Bonner Buchhandlung Böttger die von Andreas Fieberg organisierte Lesereihe »Phantastischer August« mit der Präsentation der beim Verlag p.machinery erscheinenden Herbert-W.-Franke-Gesamtausgabe. (Wir hatten auf den Termin hingewiesen.)

    Diese sehr interessante szenische Lesung (in der eben auch EXODUS erwähnt wird) wurde von Peter Brandt mitgeschnitten und ist nun auf YouTube zu sehen.

  • Thomas Franke

    Franke, Thomas

    ... wurde 1954 in Köthen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte von 1975 bis 1980 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle freie Malerei, vor allem aber die grafischen Techniken, woran sich 1980 bis einschließlich 1982 das Studium der darstellenden Kunst (Schauspiel) in Berlin und Moskau anschloss.

  • Gleich drei weitere Titel der Werkausgabe

    Gleich drei weitere Titel der Werkausgabe

    Die »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« wird fortgesetzt!

    Ulrich Blode und Professor Dr. Hans Esselborn legen gleich drei weitere Bände der sehr schön gestalteten Werkausgabe nach: »Das Gedankennetz«, »Der Orchideenkäfig« und »Die Glasfalle«.

  • Herbert W. Franke - Werkausgabe gestartet

    Herbert W. Franke - Werkausgabe gestartet!

    ... Klassiker deutscher Science Fiction neu aufgelegt

    Der erste Band der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« ist soeben erschienen.

    »Der grüne Komet«, die Kurz- und Kürzestgeschichtensammlung Frankes aus dem Jahr 1960, leitet die von Ulrich Blodeund Professor Dr. Hans Esselborn herausgegebene Reihe ein, die auf 28 Werkbände und 2 weitere »Zubehör«-Bände ausgelegt ist. Die Titelabbildungen und das Umschlaglayout stammen von Thomas Franke, der auch weiterhin die Gestaltung der Reihe übernimmt. Der aus unserem Magazin hinlänglich bekannte Künstler gewann 2013 zum vierten Male den begehrten Kurd-Laßwitz-Preis »für das Titelbild, Backcover und die Galerie« zu EXODUS 29. (Diese Ausgabe ist weiterhin lieferbar und kann gleich hier bestellt werden.)

    Details zum ersten Band, der als AndroSF-Band 46 erscheint, finden sich hier - darunter auch eine vollständige Inhaltsangabe der über 60 Kurzgeschichten Frankes.

  • Selten gab es bessere Gründe (...) ein Abo abzuschließen.

    Selten gab es bessere Gründe (...) ein Abo abzuschließen.

    In der Rubrik UPDATE (Phantastisch! 68findet sich auch eine Notiz zu unserem Themenband: 

    Fast 150 Seiten stark und mit streng limitiertem Variant-Cover präsentiert sich die neueste Ausgabe von EXODUS (Heft 36, Juni 2017) mit gleich zwei Themen-Schwerpunkten: Zum einen wird der 90. Geburtstag von Herbert W. Franke ausführlich in Wort (Kollegen, Freunde, Kritiker) und Bild (HWFs Computergrafiken) zelebriert, zum anderen war die Gründung der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar vor dreißig Jahren Grund genug, den EXODUS-Autoren und -Künstlern Beiträge über Bücher, Bibliotheken und Lesegewohnheiten abzuverlangen.

  • EXODUS 36

    Themenband: Die Phantastische Bibliothek

    Im Frühjahr: EXODUS 36 

    Wer unseren Newsletter bezieht, weiß bereits Bescheid:
    Im Juni erscheint (mit starken 146 Seiten Umfang) EXODUS 36 - unser Themenband DIE PHANTASTISCHE BIBLIOTHEK.

    Neben zahlreichen Stories in deutscher Erstveröffentlichungbeschäftigen wir uns u. a. mit den Themen 90 Jahre Herbert W. Frankesowie 30 Jahre Phantastische Bibliothek Wetzlar.

  • Thomas Franke - weitere Ausstellung in Berlin

    Thomas Franke - Ausstellung in Berlin

    »Der Blick zurück nach vorn – Holzsticheleien«

    Der SF-Club Andymon lädt am Donnerstag, den 4. Juni 2015, um 19:00 Uhr zur Vernissage des Künstlers ein.

    Gezeigt werden in der Ausstellung die Holzschnittcollagen von Thomas Franke.

    Thomas Franke ist das, was man gemeinhin als Multitalent bezeichnet. Schon immer zogen ihn sowohl die bildnerischen Künste, als auch die darstellenden an. So nimmt es nicht Wunder, dass er in beiden Künsten vielfältige Ergebnisse vorweisen kann, die zwar unterschiedlicher kaum sein können, aber gleichwohl ihre Anziehungskraft auf den Betrachter und Zuschauer ausüben.

    Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten des »Kulturbunds Treptow« in der Ernststrasse 14-16, 12437 Berlin-Treptow, nur zwei Gehminuten vom S-Bahnhof Baumschulenweg.

  • Thomas Franke (Foto: Thomas Dreier)

    Thomas Franke »LIVE« in Leipzig

    Nicht verpassen:

    Thomas Franke (Autor und Grafiker sowie »EXODUS-Urgestein«) bietet am 24.10.2014 im »Haus des Buches« in Leipzig, dem Veranstaltungsort des Elstercons, mit »Rodrigo oder der Zauberturm« Marquis de Sade feat. Jorge Luis Borges' »Einhorn, Sphinx und Salamander« eine allegorische Erzählung und dahinein das Buch der imaginären Wesen ein ganz sicher äußerst interessante Lesung.

    Wer also in der Nähe ist, sollte sich diese Veranstaltung auf keinen Fall entgehen lassen!

  • Wie politisch ist die deutsche Science-Fiction?

    Wie politisch ist die deutsche SF?

    Dirk Alt befragte in seinem Essay neun Genre-Autoren...

    Zugegeben: Die Frage ist nicht neu. Dennoch scheint es fast zwingend, sie von Zeit zu Zeit immer wieder neu zu stellen. Und: Eine realistische Analyse des Themas darf dabei nicht das Hier und Heute aus dem Blick verlieren...

  • Wolfgang Jeschke verstorben

    Wolfgang Jeschke verstorben

    Wolfgang Jeschke (* 19. November 1936 in Tetschen, Tschechoslowakei; † 10. Juni 2015 in München) wuchs nach der Vertreibung seiner Familie aus der damaligen Tschechoslowakei (der heutigen Tschechischen Republik) in Asperg bei Ludwigsburg auf. 1953 absolvierte er nach Abschluß der mittleren Reife eine Werkzeugmacherlehre und war im Maschinenbau tätig. Bis 1959 holte er das Abitur nach und studierte dann Germanistik, Anglistik und Philosophie in München.

    Später arbeitete er als Redakteur bei »Kindlers Literatur Lexikon« und der Enzyklopädie »Die Großen der Weltgeschichte«. Ab 1970 war er als Herausgeber der Reihe »Science Fiction für Kenner« im Lichtenberg Verlag tätig, wo auch seine erste Kurzgeschichtensammlung »Der Zeiter« erschien. Ab 1972 arbeitete Jeschke auch für den Heyne Verlag, wo er ab 1973 (bis 2002) zusammen mit Herbert W. Franke als Herausgeber und Lektor der »Heyne Science Fiction & Fantasy« fungierte.

  • Zwischenzonen

    Zwischenzonen

    Kurzgeschichtensammlung von Wolf Welling

    Was Wellings Kurzgeschichten auszeichnet, ist die Betrachtung von Science Fiction Themen aus einer sehr menschlichen Perspektive. Es sind die subjektiven Erfahrungen der Menschen, ihr Gefühlsleben und ihre Gedanken, die im Vordergrund stehen. Dabei ist Welling keinesfalls der Tradition der New Wave zuzurechnen, denn bis auf wenige Ausnahmen bilden durchaus harte Wissenschaft und Technik die Grundlage, auf der die Geschichten aufgebaut werden.

    Haben Sie vielleicht schon mal davon gehört, dass subatomare Teilchen nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort existieren? Sie befinden sich tatsächlich in einer undefinierten Superposition. Richtig, es handelt sich um Heisenbergs berühmte Unschärferelation. Was würde es bedeuten, wenn das auch auf den Makrokosmos zuträfe, auf unser Leben? Kann man gleichzeitig tot und lebendig sein? In »Die Katze Schrödinger« gibt uns Welling eine Antwort.

    Einen zum Tode verurteilten, perversen Mörder gibt Welling in »Target No. 9« (Erstveröffentlichung in EXODUS 29) die Chance, sein Leben etwas zu verlängern, allerdings in Form einer fliegenden Bombe, mit der islamistische Terroristen empfindlich getroffen werden sollen.

    Einen melancholischen Anstrich hat die Geschichte »Venezia muore« (Erstveröffentlichung in EXODUS 28). Der Meeresspiegel ist gestiegen und Venedig versinkt und verfällt zusehends. Während alle Bewohner die Stadt längst verlasen haben, ist Aschenbach hierhergezogen, um gemeinsam mit der Lagunenstadt zu sterben. Gelegentlich läuft ihm eine attraktive Frau über den Weg, die ebenfalls hier wohnt. Aber keiner der beiden hätte ein Interesse an einer näheren Bekanntschaft. Als sie ihn an ihrem Geburtstag zu einem Drink einlädt, finden sich beide plötzlich in einem alternativen, einem sehr lebendigen Venedig wieder. Diese Geschichte ist weniger Science Fiction, sondern eher allgemein Phantastik. Welling beweist hier, dass er auch diese brillant zu schreiben versteht.

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