Exodus34

  • ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    Beginnend mit dem eindrucksvollen Titelbild überzeugt vor allem die Galerie, in welcher der Computerkünstler Markus Vogt vorgestellt wird. Neben den warmherzigen einleitenden Worten sind es Vogts Graphiken, deren Giger Wurzeln nicht immer zu leugnen sind, welche im Vergleich zu anderen im Exodus Magazin vorgestellten Künstlern eine weitere Bandbreite aufweisen können. Die Bildqualität der mehr als zwanzig Farbseiten und des hervorragend ausgesuchten Titelbilds ist wie bei allen „Exodus“ Ausgaben überdurchschnittlich gut.   

  • ... für Leser anspruchsvoller Science Fiction

    ... für Leser anspruchsvoller Science Fiction

    Die ANDROMEDA NACHRICHTEN hat unseren Jahrgang 2016 unter die Lupe genommen...

    Unter den Stories in EXODUS 34 hebt die Rezensentin, Christel Scheja, folgendes hervor:

    „#We are Medusa“ nimmt sich eines hochaktuellen Themas an … Zwar mag es eine Zeit lang hilfreich sein, Unterstützung im Internet zu finden – aber das Pendel kann auch genauso schnell wieder in die andere Richtung umschlagen. Die Hauptfigur mag zwar eine mythologische Gestalt sein, steht aber stellvertretend für andere Opfer. … „Vielleicht ein andermal“ … hat es … in sich, weil (es) dem Autor gelingt, die Wirklichkeit sehr geschickt zu verfremden, so dass man am Ende nicht unbedingt klüger, aber fasziniert ist.

  • ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    Eine weitere Ausgabe von EXODUS liegt vor, die Nummer 34 des Magazins für Science Fiction Stories & Phantastische Grafik. Auf 112 Seiten im A4-Format präsentieren die Herausgeber René Moreau und Olaf Kemmler, zu denen sich nun als dritter im Bunde Fabian Tomaschek gesellt hat, 11 Stories, die ausnahmslos auf die eine oder andere Art illustriert sind, dazu eine Galerie und eine Reihe von Karikaturen.

  • »Kurd-Laßwitz-Preis« 2017

    »Kurd-Laßwitz-Preis« 2017

    Die Gewinner stehen fest!

    Sowohl in der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« wie auch der Kategorie »Beste Graphik zur SF« konnte EXODUS sich wiederum als eines DER führenden Genre-Magazine behaupten!

    Bei den Stories belegt

  • »Wir kommen uns nicht ins Gehege«

    »Wir kommen uns nicht ins Gehege«

    Besuch beim Schriftstellerehepaar Weigand in Staufen-Grunern

    Unser unverzichtbarer und fleißiger Mitarbeiter im Lektorat, Hans Jürgen Kugler, u. a. auch als freiberuflicher Journalist tätig, veröffentlichte soeben in der Badischen Zeitung einen recht interessanten Genre-Artikel zum Autoren-Ehepaar Karla und Jörg Weigand. Den wollen wir unseren Lesern freilich nicht vorenthalten.

    Lesen Sie hier den kompletten Bericht.

  • Dirk Alt

    Alt, Dirk

    ... geboren 1982 in Hannover, studierte Geschichte und Deutsche Literaturwissenschaft und promovierte 2011 im Fach Geschichte. Zurzeit betätigt er sich in der Erwachsenenbildung, gestaltet Dokumentarfilme und veröffentlicht Texte verschiedener Genres in Anthologien und Zeitschriften.

  • Andreas Eschbach: »Eine unberührte Welt«

    Andreas Eschbach: »Eine unberührte Welt«

    Mehr Kurzgeschichten von Andreas Eschbach!

    Natürlich könnten wir an dieser Stelle Eschbachs – von vielen sehnsüchtig erwarteten – Nachfolger des legendären »Das Jesus Video« vorstellen, nämlich »Der Jesus-Deal«. Aber was sollte das bei der beschränkten Reichweite von EXODUS schon bewirken? Nein, das Ding von EXODUS ist die Kurzgeschichte. Was für eine Freude, dass ein Meister seines Fachs, der vom Verkauf seiner Romane lebt, auch die kurze Form der Prosa nicht verschmäht.

  • DEUTSCHER PHANTASTIK PREIS 2017

    DEUTSCHER PHANTASTIK PREIS 2017

    Weitere Nominierungen für unsere Autoren & Autorinnen

    Nachdem eben erst vor ein paar Tagen die Nominierungen für den DEUTSCHEN SCIENCE-FICTION-PREIS 2017 bekanntgegeben wurden, stehen weitere Nominierungen an!

    Dieses Mal für den DEUTSCHEN PHANTASTIK PREIS.
    In der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« sind wiederum drei Beiträge aus EXODUS enthalten:

  • Deutscher Science-Fiction-Preis 2017

    DEUTSCHER SCIENCE-FICTION-PREIS 2017

    Bekanntgabe der Nominierungen

    Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) hat soeben die Nominierungen für den DSFP 2017 bekanntgegeben.
    In der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«sind gleich drei Beiträge aus EXODUS enthalten:

  • DPP 2017 für Andreas Eschbach

    DPP 2017 für Andreas Eschbach

    »Acapulco! Acapulco!«

    Andreas Eschbachs Geschichte aus EXODUS 34 gewinnt den DEUTSCHEN PHANTASTIK PREIS in der Rubrik »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«. Der »DEUTSCHE PHANTASTIK PREIS« ist eine traditionsreiche Ehrung der besten Publikationen der Phantastik des vorherigen Kalenderjahrs.

  • DSFP 2017

    DSFP 2017: Die Gewinner

    Das Komitee des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) hat am 23. April 2017 die Gewinner bekanntgegeben:

    In der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« belegt Michael K. Iwoleitmit seiner Story »Das Netz der Geächteten« den ersten Platz. Erschienen ist die Erzählung in »Gamer«, Hrsg.: Armin Rößler, Frank Hebben und André Skora im Begedia Verlag (2016) unter der ISBN 978-3957770707.

    EXODUS konnte sich ebenfalls ganz hervorragend positionieren:

  • Schreibkram & Bücherwelten

    Eine rundum gelungene Ausgabe ...

    Christian Weis auf Schreibkram & Bücherwelten

    Rechtzeitig bevor im Herbst Ausgabe 35 des SF-Magazins EXODUS herauskommt, hab ich jetzt endlich auch die letzten Geschichten aus der Nr. 34 gelesen. Als Fazit kann ich wieder einmal guten Gewissens sagen: Wer gern gute SF-Storys liest und sich an tollen Illustrationen nicht sattsehen kann, ist mit EXODUS bestens bedient.

  • Empfehlenswerte Comic-Geschichten

    Empfehlenswerte Comic-Geschichten

    Jan Hoffmann stellt Comic-Band vor!

    Unter dem Titel »KANN ES SEIN?« stellt der in München lebende Grafiker und freie Illustrator Jan Hoffmann einen über hundert Seiten starken Comic-Band mit phantastischen Geschichten der ganz besonderen Art vor.

    Und: die hier enthaltenen Stories (konsequenterweise passend in S/W umgesetzt) haben es in punkto Originalität wirklich in sich.

  • Andreas Eschbach

    Eschbach, Andreas

    ... ist Jahrgang 1959, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Bis 1996 Geschäftsführer einer EDV-Beratungsfirma, lebt er inzwischen als freier Schriftsteller in der Bretagne. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen »Das Jesus-Video«, »Die Haarteppichknüpfer«, »Eine Billion Dollar«, »Ausgebrannt« und »Herr aller Dinge«.

     

    Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

     

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  • EXODUS 34 wirft seine Schatten voraus ...

    EXODUS 34 wirft seine Schatten voraus ...

    »Ende April wollen wir so weit sein, wenn alles klappt!«

    Über erste Namen, Autoren wie Grafiker, informiert schon jetzt das nebenstehende Werbematerial. - Viele bereits bekannte (und bei unseren Lesern beliebte) Namen sind auch diesmal wieder dabei.

  • Frank W. Haubolds »GÖTTERDÄMMERUNG«

    Frank W. Haubolds »GÖTTERDÄMMERUNG«

    ... findet sein großes Finale in Band 3: »Das Licht von Duino«

    Im Sommer des Jahres erscheint der abschließende Teil der viel beachteten Space-Opera im Atlantis Verlag. Einen ersten informativen Film zum Buchtitel gibt es gleich hier zu sehen.

    Frank W. Haubold war zuletzt mit »Am Ende der Reise« in EXODUS 28 vertreten und belegte mit eben jener Kurzgeschichte prompt den 1. Platz beim Kurd-Laßwitz-Preis in der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2011«. Eine weitere Erstveröffentlichung aus der Feder des Autoren dürfen wir bereits heute für EXODUS 34 ankündigen!

    Die beiden ersten Teile der GÖTTERDÄMMERUNG, »Die Gänse des Kapitols« und »Das Todes-Labyrinth«, sind indess natürlich weiterhin lieferbar. Neben dem regulären Paperback bietet der Verlag eine sehr schöne Hardcover-Ausgabe für Sammler (mit Lesebändchen) an, ebenfalls natürlich auch die entsprechende eBook-Variante. Mehr zu diesen Titeln gibt es auf der Verlagsseite.

  • Götterdämmerung: Das Licht von Duino

    Götterdämmerung: Das Licht von Duino

    Abschluß der Trilogie

    Olaf Kemmler berichtet zum Roman: »Das Licht von Duino« bildet den Abschluss der »Götterdämmerung-Trilogie«, in der sich die Menschheit göttergleichen Feinden gegenübersieht. Miriam Katana war mit der NEMESIS aufgebrochen, um eine Sternenbombe im Herzen des Feindeslandes detonieren zu lassen. Zunächst hatte es so ausgesehen, als sei das Unternehmen geglückt. Doch die NEMESIS und ihre Besatzung bleiben verschollen und es gibt Hinweise, dass der Feind nicht vernichtet worden ist. Jetzt ist Kommandant Raymond Farr mit der HEMERA unterwegs, um nach Miriam zu suchen, die von der »Regentin« in einem Labyrinth im Grauen Land gefangen gehalten wird.

  • Herausgeber mit Durchhaltevermögen

    Herausgeber mit Durchhaltevermögen

    »Comics & Mehr« berichtet in seiner Ausgabe 82:

    EXODUS, das »Magazin für Science Fiction Stories & phantastische Grafik«, ist auf den ersten Blick sicherlich kein Magazin für den eingefleischten Comic-Fan. Allerdings gibt es auf den zweiten Blick einiges zu entdecken, auch für Freunde der Neunten Kunst. In dem sehr sorgfältig produzierten, großformatigen Farbmagazin tummeln sich neben vielen guten Genre-Illustrationen auch Leute wir Michael Vogt, der auch schon diverse Comic-Geschichten veröffentlicht hat und jetzt gerade eine SF-Serie bei Panini vorbereitet.

  • Phantastisch! 63

    Phantastisch! 63 zur neuen Ausgabe 34

    Gerade noch rechtzeitig vor Redaktionsschluss flatterte die neue Exodus auf meinen Schreibtisch. Highlight der Ausgabe 34 (4/2016) ist natürlich die neue Kurzgeschichte von Andreas Eschbach, die, illustriert von Michael Vogt, mit 17 Heftseiten gar nicht so »short« ist. In der »Galerie« darf diesmal der Aschaffenburger 3D-Grafiker und PhotoShop-Artist Markus Vogt zeigen, welch originelle Bilder bei der Zusammenarbeit von Mensch und Software entstehen; inklusive dem Umschlag füllen seine Werke ganze 20 Seiten. Altfan Lothar Powitz begleitet die Bilderstrecke mit einem Essay über »Impressionen zwischen Licht und Schatten«.

  • Wo man alt wird, wird man Alltag?

    Wo man alt wird, wird man Alltag?

    Gedichte, Geschichten, Theater: Über nichts weniger, als das Leben als solches...

    Zugegeben, dieser Hinweis passt (zumindest genremäßig) nicht so richtig auf unsere Seite - und irgendwie aber gerade deswegen doch!

    Nachdem Michael Gernot Sumper(Jahrgang 1993) es jedoch schaffte die Redaktion zu überzeugen und damit erstmals in EXODUS 34 seine kleine Parabel »Electronica« platzieren konnte, wollen wir doch darauf hinweisen, was dieser junge Mann sonst noch so macht.

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