Stas Rosin

  • »... auf gewohnt hohem Niveau«

    Horst Illmer in der neuen Phantastisch! 65, Rubrik UPDATE:

    Herbstzeit ist Buchmesse-Zeit – und damit gleichzeitig BuCon-Zeit. Und wieder einmal erschien rechtzeitig zum Treffen im Oktober 2016 in Dreieich die neue Ausgabe von EXODUS, dem Magazin für »Science Fiction Stories & Phantastische Grafik«. Passend zum Michael Vogt-Comic-Cover der zeitgleich veröffentlichten phantastisch!-Ausgabe 64 nahm die Exodus-Redaktion den 1980 geborenen Deutsch-Ukrainer Stas Rosin aufs Cover und in die »Galerie«, dessen Bilder eine herrlich verspielte Mischung aus Comic und SF-Gemälde darstellen.

  • »EXODUS 35 (...) grundsolide Ausgabe ...«

    »EXODUS 35 (...) grundsolide Ausgabe ...«

    Robots & Dragons zur neuen EXODUS 35:

    Mahnende Geleitworte eröffnen die zweite „Exodus“ Ausgabe des Jahres 2016 und die insgesamt 35. Nummer wieder mit Graphiken, Lyrik und schließlich auch insgesamt neun Kurzgeschichten. Den Anfang und das Ende bilden zwei Kurzgeschichten von Sven Holly Nullmeyer. „Liebes Sternengefunkel“ als Ausklang der Ausgabe ist eine Satire auf die Konsumgesellschaft, übertragen in eine ferne und doch klar erkennbare Zukunft. Das verbindende Element mit der Auftaktstory „Mein geliebtes Kometenschweifchen“ ist die Idee, das diese bizarren Geschehnisse sich in einer Art Paralleluniversum abspielen.

  • EXODUS belebt seit vielen Jahren die SF-Kurzgeschichtenszene

    »EXODUS belebt seit vielen Jahren die SF-Kurzgeschichtenszene«

    Christian Weis auf Schreibkram & Bücherwelten

    EXODUS belebt seit vielen Jahren die SF-Kurzgeschichtenszene. Kürzlich ist die 35. Ausgabe erschienen – wahrlich eine stolze Anzahl! Das großformatige Magazin bietet nicht nur guten und vielseitigen Schmökerstoff, sondern auch was fürs Auge: Für jede Story wurden eigens Illustrationen angefertigt, zudem gibt es eine farbige, etwa zwanzigseitige Galerie, in der Stas Rosin zeigen kann, welche grandiosen Grafiken er im Portfolio hat. Rosin hat mich auch schon in anderen Magazinen beeindruckt, und in EXODUS gelingt ihm dies aufs Neue.

  • »Exodus ist eine unverzichtbare Lektüre«

    »Exodus ist eine unverzichtbare Lektüre«

    Magazin für »Science Fiction Stories & phantastische Grafik« legt neue Ausgabe vor

    Die Science-Fiction-Zeitschrift »Exodus«, in der immer wieder auch Mitarbeiter des PERRY RHODAN-Teams publizieren, veröffentlichte im Oktober ihre Ausgabe 35. Seit langen sind alle in der PERRY RHODAN-Redaktion einer Meinung: »Exodus« ist eine unverzichtbare Lektüre für diejenigen, die gerne SF-Kurzgeschichten lesen und sich für phantastische Kunst begeistern können.

  • »Kurd-Laßwitz-Preis« 2017

    »Kurd-Laßwitz-Preis« 2017

    Die Gewinner stehen fest!

    Sowohl in der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« wie auch der Kategorie »Beste Graphik zur SF« konnte EXODUS sich wiederum als eines DER führenden Genre-Magazine behaupten!

    Bei den Stories belegt

  • EXODUS 35

    Erste Informationen - EXODUS 35

    Die neue Ausgabe kommt schon im Oktober!

    Ein paar erste, sparsam gestreute Infos sind inzwischen auf unseren neuen FACEBOOK- und TWITTER-Seiten durchgesickert … Heute und hier aber nun die ersten offiziellen Facts zu EXODUS 35:

    Insgesamt neun neue Science-Fiction-Geschichten von bereits bekannten und beliebten Autorinnen und Autoren wie etwa Arno Behrend, Victor Boden, Frank Neugebauer, Uwe Post, Nicole Rensmann und Fabian Tomaschek. Dazu gesellen sich aber auch wieder einige neue Namen, die sich mit interessanten und faszinierenden Stories erstmals unseren Lesern in EXODUS vorstellen: Gabriele Behrend, R. B. Bonteque und  Sven Holly Nullmeyer.
    Für unsere Leser sollte es also wieder - gemäß unserem Motto »Feed your Brain« - einiges zu entdecken geben.

  • Kurd Laßwitz Preis - EXODUS wieder dabei!

    Auch hier wurden soeben die Nominierungen veröffentlicht:

    Zumindest in der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«gibt es in diesem Jahr eine bemerkenswerte Überschneidung mit den bereits vor einiger Zeit bekannt gegebenen Nominierungen des Deutschen Science-Fiction-Preises! - So werden auch für den Kurd Laßwitz Preis die gleichen drei Stories aus EXODUS nominiert:

  • Stas Rosin

    Rosin, Stas

    ist 1980 in der Ukraine geboren. Er wuchs in Odessa, am Schwarzen Meer auf und siedelte mit 16 Jahren mit seiner Familie nach Deutschland über. Seine erste Ausstellung hatte er an seinem Gymnasium in Bochum, wo er auch während des Unterrichts sein Skizzenbuch selten beiseitelegte. Und so zeichnete er sich durchs Leben. Später in den Vorlesungen an der Uni und danach an der Akademie für Verhaltenstherapie, an der er die Weiterbildung zum Psychotherapeuten absolvierte. Und allmählich wanderten die Ergebnisse dieses langjährigen Prozesses von seinem Schreibtisch (bzw. seiner Homepage) auf die Coverseiten von Büchern und Magazinen oder wurden als Illustrationen für Science-Fiction-Literatur verwendet. Mittlerweile veröffentlicht Stas, der abgesehen von einem VHS-Kurs das Zeichnen nie »professionell« erlernte, seine Arbeiten nicht nur europaweit, sondern auch in den USA oder Afrika, hat Ausstellungen in Düsseldorf, Bochum, Dortmund, Köln und wurde für den Kurd-Laßwitz-Preis sowie den deutschen SF-Preis nominiert.

    »Für mich ist das Malen und Zeichnen eine vielschichtige und faszinierende Angelegenheit. So spielen zum Beispiel in der Psychologie – im Bereich, in dem ich tätig bin – Bilder eine wichtige Rolle und werden sowohl zur Diagnostik als auch zu Therapiezwecken eingesetzt. Anhand von Zeichnungen kann man unter anderem den Entwicklungsstand eines Kindes feststellen. Aber auch bei sehr traurigen Anlässen, wie bei einem Misshandlungsverdacht u. ä. kann die Interpretation der Zeichnungen eines Kindes ein wichtiges Hilfsmittel sein.

    Bei meinen eigenen Zeichnungen steht dagegen das Vergnügen im Vordergrund. Jedes Mal, wenn ein neues Bild entsteht, empfinde ich eine große innere Freude. Ich zeichne gern ›einfach nur so‹, zum kreativen Zeitvertreib aber natürlich auch, um einen Autor dabei zu unterstützen, mit einer mehr oder weniger abstrakten Illustration den Leser zu erreichen.«

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