Gabriele L. Berndt

  • »EXODUS 35 (...) grundsolide Ausgabe ...«

    »EXODUS 35 (...) grundsolide Ausgabe ...«

    Robots & Dragons zur neuen EXODUS 35:

    Mahnende Geleitworte eröffnen die zweite „Exodus“ Ausgabe des Jahres 2016 und die insgesamt 35. Nummer wieder mit Graphiken, Lyrik und schließlich auch insgesamt neun Kurzgeschichten. Den Anfang und das Ende bilden zwei Kurzgeschichten von Sven Holly Nullmeyer. „Liebes Sternengefunkel“ als Ausklang der Ausgabe ist eine Satire auf die Konsumgesellschaft, übertragen in eine ferne und doch klar erkennbare Zukunft. Das verbindende Element mit der Auftaktstory „Mein geliebtes Kometenschweifchen“ ist die Idee, das diese bizarren Geschehnisse sich in einer Art Paralleluniversum abspielen.

  • Gabriele L. Berndt

    Berndt, Gabriele L.

    ... wurde am 7. April 1954 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet seit 1976 in Kiel. Obschon bereits in jungen Jahren mit der Malerei in Kontakt gekommen, blieb sie in dieser Kunstform über längere Zeit Autodidakt, eignete sich im Selbstlernverfahren eine professionelle Anwendung der Maltechniken an. Hauptberuflich wurde sie nach dem Abitur auf der Fachhochschule medizinisch-technische Assistentin, was es ihr ermöglichte, von dieser soliden beruflichen Basis aus weiter im Kunstbetrieb zu agieren.

    Als Malerin hat Gabriele L. Berndt heute weit über 800 Bilder geschaffen. Während der Zeit bei der Agentur Walter Holl waren es Fantasy- und Tierbilder, die ihr eine Reihe von Veröffentlichungen einbrachten. Parallel dazu rückte das Leitthema »Natur und Mensch« in den Vordergrund, worin sie die kosmische, vom Menschen unberührte Schöpfung mit seinem zerstörerischen Handeln auf unserer Welt kontrastierte. Inzwischen erkennt man in ihrer Malerei eine recht eindeutige Tendenz hin zur Landschaft, wenn auch zur kosmischen oder zur phantastischen. Menschenbilder sind selten geworden in ihrem Werk, und die Aggressivität in ihren kritischen Gemälden hat stark abgenommen, was auf eine neue innere Einstellung solchen Bildern gegenüber schließen lässt.

    Den kommerziellen Kunstbetrieb betrachtet Gabriele L. Berndt weiterhin mit Skepsis. »Von dieser Szene zu leben ist hart und hat viel mit Selbstaufgabe zu tun«, schreibt sie. »Oft gehen die schlechtesten Bilder weg. Die Lektoren scheinen wenig von Harmonie oder Anatomie zu verstehen.«

    (Text: Heinz Wipperfürth)

    Quellen:

    • Gabriele L. Berndt: Bildbände »Traum und Realität« (ca. 1988), »Mission« (1993)
    • Brief von Gabriele L. Berndt (undatiert, Januar 2008)
  • Endlich »reloaded«: EXODUS 24 in neuem Gewand!

    EXODUS 24 soeben erschienen!

    EXODUS 24 »reloaded« im schicken neuen Gewand...

    Eine stark erweiterte Neuauflage (im heutigen Layout) unserer ersten Farb-Ausgabe aus 2008 hatten wir auf unserer Page bereits lange angekündigt. - Heute wurde die Ausgabe verschickt!

    Insgesamt bietet diese »reloaded«-Ausgabe einen Gesamtumfang von 112(entgegen ehemals 72) Seiten im hochwertigen Softcoverformat.

    Die faszinierende »GALERIE« der Künstlerin Gabriele L. Berndt  (damals teilweise noch in S/W) wurde auf insgesamt 14 Farb-Seiten erweitert! Einen wirklich sehr schönen Einblick in Ihre phantastischen Bildwerke kann man in einem von Alexander Seibold (der auch die Einleitung zur Galerie verfaßte) erstellten Film gleich hier ansehen. Aber es sind nicht nur Ihre Bildwelten, die die Künstlerin faszienieren, wie man sehr eindrucksvoll in dem Film »Überirdische Schönheiten« ersehen kann.

  • Freunek vs. EXODUS 24-reloaded

    Freunek vs. EXODUS 24-reloaded

    Rezension in ANDROMEDA NACHRICHTEN 251:

    Als im Juli 2015 eine E-Mail von Armin Möhle eintraf, mit dem Hinweis auf drei oder vier Fanzines, die zu rezensieren wären, eines davon EXODUS 24 reloaded, antwortete ich noch großzügig „ich halte mich vornehm zurück und nehme was übrigbleibt“. Sicherheitshalber reichte ich an Armin noch den Hinweis nach, dass ich EXODUS 24 im Fandom Observer 235 besprochen hatte und schlug vor, die Rezension von jemandem vornehmen zu lassen, der nicht derart vorbelastet ist. Armins Antwort-Mail dazu endete mit: die anderen Fanzines sind schon weg. Wie lautete doch gleich das Gorbatschow-Zitat? Wer zu spät kommt…

  • UPDATE - Medienbericht in der Phantastisch! 60

    UPDATE - Medienbericht in der Phantastisch! 60

    Horst Illmer berichtet in seiner Rubrik UPDATE:

    »Die Kollegen bei EXODUS, dem Magazin für Science Fiction Stories & phantastische Grafik, haben anscheinend zu viel Energie (oder Kohle, oder Zeit usw.) zur Verfügung, denn noch bevor bekannt wurde, dass aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes für die gute Sache der Postmann bei ihnen zweimal klingelte - umd die Kurd-Laßwitz-Preise 2015 zu überreichen: für Fabian Tomaschek, der für die Beste Erzählung ausgezeichnet wurde, und für René MoreauOlaf Kemmler und Heinz Wipperfürth, die den Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen erhielten -, veröffentlichten sie die reloaded-Edition der EXODUS-Ausgabe 24, die erstmals 2008 erschienen war.