Thomas Harbach zu EXODUS 33:

»Exodus 33 ist die zweite Ausgabe des Jahres 2015. Das Herausgeberteam hat sich sehr viel Mühe gegeben, neben der bekannten Synthese aus Bild und Text vor allem eine breite Palette von phantastischen Themen begleitet sogar von aktuellen politischen Cartoons anzubieten. Höhepunkt ist ohne Frage die Galerie von Timo Kümmels Titelbildern. Christian Endres stellt den Künstler vor. Kümmels Bilder – viele sind vom Atlantis Verlag und wirken in diesem größeren Format noch eindrucksvoller – zeigen seine Bandbreite. Vor allem, weil er ausschließlich am Computer arbeitet und trotzdem phantastische wie realistische Landschaften erschafft. Aber Kümmel ist nicht alleine in einer visuell interessant gestalteten Ausgabe.    

»EXODUS 33 überzeugte wieder einmal«

Klaus N. Frick, Chefredakteur der PERRY RHODAN-Serie, postet am 18. März 2016 auf perry-rhodan-net:

»Die Ausgabe 33 der Zeitschrift ›Exodus‹ erschien bereits im Herbst 2015, und in wenigen Wochen kommt bereits die Ausgabe 34 heraus – aber weil ich nicht rasch genug mit der Lektüre vorangekommen bin, gibt es leider erst heute meine entsprechende Empfehlung.

Dabei lohnt sich das Magazin auf jeden Fall: Es nimmt seinen Untertitel ›Science Fiction Stories & Phantastische Grafik‹ sehr ernst, und ich finde nach wie vor, dass es die derzeit beste Publikation ist, in der deutschsprachige Autorinnen und Autoren kürzere Science-Fiction-Texte veröffentlichen können. Die Optik ist hervorragend, die Redaktion steckt zudem sehr viel Arbeit in die Texte und redigiert sehr sorgfältig.

»Punktlandung bei EXODUS ...«

phantastisch! 61 zur aktuellen Ausgabe:

Punktlandung bei EXODUS, dem zwar unregelmäßig erscheinenden, trotzdem aber hochgeschätzten (und mit dem Kurd Laßwitz-Preis 2015 ausgezeichneten) Magazin für »Science Fiction Stories & phantastische Grafik«, dessen Ausgabe 33 genau passend zum Dresdener PentaCon im September 2015 auf dem Tisch lag. Punktgenau passend natürlich auch die EXODUS-Galerie, in der Kurd Laßwitz-Preisträger Timo Kümmel auf 16 Farbseiten (plus drei Seiten verdiente »Lobhudelei« von – genau: Kurd Laßwitz-Preisträger – Christian Endres) präsentiert wurde; und da ist das umlaufende Cover noch nicht mal mitgezählt!

UPDATE - Medienbericht in der Phantastisch! 60

Horst Illmer berichtet in seiner Rubrik UPDATE:

»Die Kollegen bei EXODUS, dem Magazin für Science Fiction Stories & phantastische Grafik, haben anscheinend zu viel Energie (oder Kohle, oder Zeit usw.) zur Verfügung, denn noch bevor bekannt wurde, dass aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes für die gute Sache der Postmann bei ihnen zweimal klingelte - umd die Kurd-Laßwitz-Preise 2015 zu überreichen: für Fabian Tomaschek, der für die Beste Erzählung ausgezeichnet wurde, und für René MoreauOlaf Kemmler und Heinz Wipperfürth, die den Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen erhielten -, veröffentlichten sie die reloaded-Edition der EXODUS-Ausgabe 24, die erstmals 2008 erschienen war.

Freunek vs. EXODUS 24-reloaded

Rezension in ANDROMEDA NACHRICHTEN 251:

Als im Juli 2015 eine E-Mail von Armin Möhle eintraf, mit dem Hinweis auf drei oder vier Fanzines, die zu rezensieren wären, eines davon EXODUS 24 reloaded, antwortete ich noch großzügig „ich halte mich vornehm zurück und nehme was übrigbleibt“. Sicherheitshalber reichte ich an Armin noch den Hinweis nach, dass ich EXODUS 24 im Fandom Observer 235 besprochen hatte und schlug vor, die Rezension von jemandem vornehmen zu lassen, der nicht derart vorbelastet ist. Armins Antwort-Mail dazu endete mit: die anderen Fanzines sind schon weg. Wie lautete doch gleich das Gorbatschow-Zitat? Wer zu spät kommt…

EXODUS 32 - »... auf gewohnt hohem Niveau ...«

Der SFCD berichtet im aktuellen Nachrichten-Magazin:

»Eine weitere Ausgabe von Exodus, die 3/2015, ist erschienen. Wobei diese Nummerierung wohl für den Kalendermonat des Jahres steht und nicht für die Anzahl der erschienenen Ausgaben per Jahr. Das Titelbild gestaltete Alexander Preuss, von dem in diesem Heft auch die umfangreiche, 18-seitige und vierfarbige Galerie stammt. Es ist ansprechend, als umlaufendes Titelbild über Front- und Backcover ausgeführt. Ein Hingucker, nicht zuletzt auch wegen der wohlproportionierten Frau, in – sagen wir mal – suboptimal praktischer Kleidung. Und damit ungefähr so realistisch, wie die TV-Spielfilm-Titelbilder, bei denen, seit Jahr und Tag, die abgebildeten Schauspielerinnen so glatt retuschiert werden, dass keine Hautpore mehr sichtbar ist. In der Galerie selbst zeigen die stimmungsvollen Landschaften eine beeindruckende Bandbreite. Die einzigen Wermutstropfen sind die Abbildungsgröße und die Grenzen des Vierfarbdrucks. So ist oftmals in den Tiefen keine Zeichnung mehr erkennbar.

Der generelleren Linie bleiben die Exodus-Macher treu. Zitat aus dem Editorial: „EXODUS 32 präsentiert einmal mehr ausgewählte Erstveröffentlichungen. Phantastische Kurzgeschichten, ebenso Lyrik, deren Themenvielfalt für jeden literarischen Geschmack etwas bietet.“ Nicht zu vergessen die Kurzcomics von Kostas Koufogiorgos, die passenderweise in der Rubrik Comic & Karrikatur aufgeführt werden. Mit Countdown und Begegnung präsentiert er einen Jesus am Kreuz, der in Raketenmanier – 4…3…2…1 – in den Himmel aufsteigt und einen zweiten, der wie ein Fels im Wasser steht, vor dem Periskop eines verdatterten U-Boot-Fahrers. „Astro-Alex“ schließlich zeigt uns, wie ein Deutscher in einer russischen Raumstation nach dem Gelben Sack jammert und den korrekten Andockwinkel beklagt. Die Rache für Deutschlands rollenden Finanzminister?

UPDATE - Horst Illmers Rubrik ...

... in der neuen Phantastisch! 59 berichtet:

»Auch bei EXODUS, dem herausragenden Magazin für „Science Fiction Stories & Phantastische Grafik“ ist man erfolgreich ins Jahr 2015 gestartet. Die Ausgabe 32 liegt seit März vor und punktet diesmal vor allem durch den 20-seitigen Bildteil von Alexander Preuss, von dem auch das umlaufende Covergemälde stammt. Der 1974 in Aachen geborene Preuss ist seit mehr als 20 Jahren in der Computerspielbranche tätig, fertigt jedoch auch immer wieder Buchcover. Im Jahr 2012 erhielt er dafür den Kurd-Laßwitz-Preis.

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