Rezension

  • Perry-Rhodan.net

    »Exodus« 29 erscheint im September

    Science-Fiction-Magazin kommt mit PERRY RHODAN-Beteiligung

    112 Seiten Umfang, ein schickes Softcover-Format, eine professionelle Gestaltung: In wenigen Tagen kommt die aktuelle Ausgabe 29 des Science-Fiction-Magazins »Exodus« in den Handel. Das Magazin, das den Slogan »Die neue Dimension der phantastischen Science Fiction« als Untertitel trägt, enthält wieder zahlreiche Geschichten und Grafiken von deutschsprachigen Autoren und Künstlern.

  • »Pluspunkte für EXODUS«

    Michelle Stern berichtet auf der Leserkontaktseite in PR 2766:

    Die Ausgabe EXODUS 31 – Science Fiction Stories & phantastische Grafik, ist wieder eine echter Hingucker. Die Bilder und der Druck sind hochwertig und rechtfertigen den Preis von € 12,90 inklusiver Versand vollauf. Es gibt eine umfassende Galerie mit vielen eindrucksvollen und lebendigen Bildern von Oliver Engelhard, der sich laut eigener Aussage der »Futuristischen Romantik« verschrieben hat.

    Eines seiner Werke hat mich spontan an die Atopin Saeqaer denken lassen, der Perry auf dem »Schiff der Richterin« begegnet ist. Es heißt: »Future Mother«.

  • Phantastisch! 45  Cover - Jan Hoffmann

    Äußerst empfehlenswert! Exodus 28

    Als äußerst empfehlenswert erwies sich wieder einmal die aktuelle Ausgabe von EXODUS, dem Magazin für »Science Fiction Stories & Phantastische Grafik« (Heft 28, 9/2011, 102 Seiten). Das Heft ist diesmal als Themenband konzipiert und enthält zehn Kurzgeschichten die unabhängig von jeder Saison »Von fernen und anderen Reisen« handeln. Neben einem kurzen Vorwort und einem ausführlichen Essay über die Konzeption der letzten Hefte hält sich die Redaktion diesmal mit »typischen« Magazininhalten zurück, sodass EXODUS 28 fast wie eine etwas groß geratene »normale« Anthologie wirkt.

  • Perry Rhodan Clubnachrichten, Band 2729

    Empfehlung des Monats: EXODUS

    Hermann Ritter berichtet in den Perry Rhodan Clubnachrichten, Band 2729 (06.12.2013)

    Sollte ich mal gezwungen sein, ein Fanzine zu beschreiben, das ich schon immer mal selbst machen wollte - es wäre EXODUS 30. Dieser Themenband zu „Revival-SF, Retro-Futurismus, Steampunk“, so das Cover, gehört mit zu den bestaussehenden Fanzines, die ich in den letzten zwanzig Jahren in der Hand hatte.

  • Exodus 22: Nachdruck mit farbiger Komplettsanierung

    Exodus 22: Nachdruck mit farbiger Komplettsanierung

    Die zweiundzwanzigste „Exodus" Ausgabe war im Gegensatz zu einer Reihe von Heften früheren Erscheinungsdatum schon länger vergriffen. Da die Herausgeber mit den nächsten Ausgaben erst auf eine blaue Titelschrift und später auf Farbe insbesondere in den immer wieder sehenswerten graphischen Teilen gewechselt sind, bot sich im Grunde ein Nachdruck in Form einer farbigen „Komplettsanierung" gerade zu an. Jetzt liegt die Ausgabe mit dem auffälligen umlaufenden Titel von Mario Moritz als Neuauflage vor.

    Uwe Posts Geschichte „Instant Man" eröffnet die EXODUS 22 Ausgabe. Bizarre wie rückblickend verblüffend einfache Ideen sind inzwischen zu Uwe Posts Spezialität geworden. Anstatt willige Helfer zu klonen, kann man sie - wie Tütensuppe durch Aufgießen und drei Stunden ziehen lassen - „züchten". Allerdings gibt es Gesetze, die einen Missbrauch verhindern sollen. Mittels eines Spezialchips gibt es zumindest in der Theorie eine gewisse Überwachung. Aber auch Neoterroristen haben den einmaligen Wert dieser Instantmenschen erkannt. Neben der brillanten Idee, die einfach von Uwe Post ohne wissenschaftliche Erklärung in den Raum gestellt wird, überzeugt Posts experimentierfreudiger Stil. Handlungstechnisch wirkt allerdings die Ermittlungsarbeit des Polizisten im Fall des missbrauchten Instant Man zu oberflächlich, zu fragmentarisch, um wirklich überzeugen zu können. Auch fehlt der Geschichte eine emotionale Ebene, welche die beschriebenen Ereignisse greifbarer, zugänglicher gemacht hätte. Vielleicht kann Uwe Post „Instant Man" irgendwann zu einer längeren und besser strukturierten Novelle ausarbeiten. Die Grundidee bürgt ausreichend Potential.

  • Exodus 25: Der nächste Schritt

    Die Jubiläumsnummer 25 stellt für »Exodus« den nächsten Schritt dar. Nach der Farbe kommen jetzt die Themen.

    Das Magazin mit seinen zehn Geschichten von neun Autoren steht unter dem Thema „Die neuen Menschen". Heinz Wipperführth erläutert, das BILD DER WISSENSCHAFT festgestellt hat, dass unsere Gehirne beim Ausmalen zukünftiger Ereignisse bestimmte Gehirnregionen aktivieren. Grund genug, die graue Masse intellektuell zu stimulieren und das Auge mit teilweise farbigen Zeichnungen und Graphiken zu erfreuen.

  • Exodus 26

    Exodus 26: Die psychedelischen Bildwelten Wenskes

    Standen in den letzten Bänden in erster Linie Themenwelten im Mittelpunkt der einzelnen "Exodus" Ausgaben, gehen die Herausgeber im Grunde den logischen Schritt weiter. Um das Portrait des Künstlers Helmut Wenske - mit zahlreichen farbigen und großformatigen Bildern im Mittelteil, die aufgrund der sehr guten Druckqualität der vorliegenden Ausgabe auch entsprechend zur Geltung kommen - haben sie neben einer kurzen Fabel und einem Gedicht Geschichten platziert, die von den psychedelischen Bildwelten Wenskes inspiriert worden sind. Uwe Anton führt in Wenske unter dem Einfluss von Drogen entstandene Werke ein und bereitet den Leser auf Wenske ironisches Essay "Phantastik Kunst & Kifferwahn" vor. Es ist sicher kein Zufall, das Philip K. Dick den Künstler am ehesten inspirierte, während ansonsten seine markanten und expressiven Bilder in erster Linie SF- Romane wie zum Beispiel Otto Basils "Wenn das der Führer wüsste" schmückten, ohne in einem Zusammenhang mit dem Roman entstanden zu sein. Wenske selbst sieht sich auch eher als freischaffender Künstler - viele seiner Werke zieren eine Reihe von Platten unterschiedlicher und heute weniger bekannter Gruppen wie zum Beispiel "Nektar" -, der keine Auftragsarbeiten abliefern wollte oder konnte. Sein kurzes Essay, in dem er unter anderem seine Erfahrungen mit den biederen örtlichen Kulturverbänden genauso beschreibt wie auch hinsichtlich seines Drogenkonsums kein Blatt vor den Mund nimmt, ist frech und offen provozierend geschrieben. Es zeigt Wenske als einen genauen Beobachter seiner Umwelt, aus welcher er sich aber im Grunde nicht viel bis gar nichts gemacht hat. Die verschiedenen Bilder geben einen sehr guten Einblick in das Schaffen des Künstlers.

  • Exodus 27: Die neuen Menschen

    Exodus 27 - keine Themenausgabe!

    Mit „Exodus 27" liegt dieses Mal keine reine Themenausgaben wie zum Beispiel „Die neuen Menschen" vor. Die insgesamt elf Geschichten - die Herausgeber zählen auch Erik Simons Gedanken zur Phantastik der Eheleute Braun zu den Stores - werden in bekannter Manier von sehr guten, in unterschiedlichen Techniken erstellten teilweise farbigen Graphiken begleitet. Im Gegensatz zu den manchmal teilweise flammenden Vorwörtern ist das Editorial fast pflegeleicht. Im Mittelpunkt des graphischen Parts stehen die Welten des Crossvalley Smiths, einem unter Pseudonym veröffentlichenden Computergraphikkünstlers. Klaus N. Frick führt in dessen Arbeiten ein, wobei er die künstlerischen Aspekte von am Computer entstandenen Zeichnungen heftig und kontrovers für sich selbst diskutiert. Das anschließende Interview mit dem Graphiker ist deutlich aufschlussreicher und zeigt einen konträren Standpunkt. Crossvalley Smith unterscheidet zwischen dem technischen Hilfsmittel Computer und dem weiterhin vorhandenen künstlerischen Auge, die zusammenwirken müssen. Die in Farbe und exzellenter Druckqualität wiedergegeben Graphiken geben einen sehr guten Überblick über das Werk Crossvalley Smiths, wobei der Hinweis auf dessen Homepage mit 56 Bildwerken zu Motiven der „Raumpatrouille Orion" - einige wenige Arbeiten werden stark verkleinert und in schwarzweiß ebenfalls dem Interview beigefügt - das künstlerische Spektrum noch stark erweitert. Seine außerirdischen Welten wirken exotisch und sind phantasievoll gestaltet. Die Kombination aus fotorealistischen Motiven - siehe auch das eindrucksvolle Titelbild - und kreativer freigeistiger Gestaltung funktioniert nicht immer perfekt. Manchmal wird das Auge zu sehr zu den integrierten „Fotos" gelenkt und die Phantasie plötzlich wieder auf eine zu realistische Ebene zurückgeführt. Zusammengefasst sind die Graphiken aber eindrucksvoll und diese Werksschauen geben den einzelnen „Exodus" Magazinausgaben ihren besonderen hervorzuhebenden Flair.

  • Exodus 27 – Magazin für Science Fiction Stories & Phantastische Grafik

    Exodus 27 – Magazin für Science Fiction Stories & Phantastische Grafik

    Als SF-Fan aus den westlichen Bundesländern hatte man vor dem Fall der Mauer wenig Gelegenheit SF aus der DDR kennen zu lernen. Wenige Autoren aus dem Osten schafften den Sprung in westliche Verlage und Buchhandlungen. Und doch hatte man immer das Gefühl, jenseits der Mauer gäbe es bestimmt auch den einen oder anderen Autor, der lesenswerte Texte zu Papier gebracht haben könnte.

    Nach dem Fall der Mauer schwappten auf Trödelmärkten im ehemaligen Grenzgebiet diverse Bücher und Taschenbücher herüber und die meisten waren inhaltlich eine Enttäuschung. Andere offenbarten aus ihrem kommunistischen Blickwinkel eher Einblicke in die früheren Verhältnisse und Gedankenbilder der schriftstellerisch Schaffenden und den Grenzen, die ihnen in der DDR auferlegt wurden. Grenzen im Kopf auch bei einem Genre wie der Science Fiction, für die es ja grundsätzlich keine Grenzen geben dürfte? Aber ja, sicher.

    Trotzdem ist jeder Einblick in diese spezielle Science Fiction interessant, ob in historischer, schriftstellerischer oder politischer Weise. Erik Simons kurze Gedanken zum Ehepaar Braun geben hier einen kleinen Teil wieder.

  • Perry Rhodan.net

    Exodus 28: Ein literarischgrafisches Ereignis

    Seit seiner »Wiederauferstehung« vor einigen Jahren hat sich »Exodus« in der Phantastik-Szene etabliert. Das Magazin, das seinen Untertitel »Science Fiction Stories & Phantastische Grafik« sehr ernst nimmt, ist die derzeit beste Publikation, in der deutschsprachige Autorinnen und Autoren kürzere Science-FictionTexte veröffentlichen können. Ein ansprechendes Layout und ein perfekter Druck machen das A4- Magazin zu einem literarischgrafischen Ereignis, das sich ein Fan des Genres nicht entgehen lassen sollte.

    Das gilt auch für die aktuelle Ausgabe 28, die im September 2011 erschienen ist. Das Magazin wird als Themenheft zu »Von fernen und anderen Reisen« apostrophiert. Dabei lassen die Herausgeber - so schreiben sie in ihrem Vorwort - bewusst offen, ob die Reisen durch den Raum oder die Zeit gehen sollen. Schließlich solle »Vielseitigkeit... auch bei vorgegebenen Themen garantiert sein«.

  • Exodus 28: Themenband »Von fernen und anderen Reisen«

    Exodus 28: Themenband »Von fernen und anderen Reisen«

    Diese Ausgabe des Magazins beinhaltet wieder einmal eine ganze Reihe vielfältiger fantastischer Geschichten. Allerdings dieses Mal als Themenband oder Anthologie unter dem Leitmotiv „Von fernen und anderen Reisen". Nun ist es ja gerade in der Fantastik nicht schwierig, hierzu entsprechende Beiträge zu finden. Einige wurden von den Autoren auch speziell für diese Ausgabe geschrieben.

    Und wieder dürfen wir durch die Höhen und Tiefen des Alls, des Lebens und der Psyche der Protagonisten reisen. Und durch die Vielseitigkeit und recht unterschiedliche Qualität der Autoren. Leider auch durch einige weniger gut gelungene Arbeiten. Aber darüber sollte sich jeder seine eigene Meinung machen und deswegen verzichte ich hier auf eine Bewertung.

  • Exodus 28

    Exodus 28: Von fernen und anderen Reisen

    Das Thema „Von fernen und anderen Reisen" bietet erstaunlich viele Variationen. Die Herausgeber haben in ihrem Vorwort darauf hingewiesen, das die Anzahl der Beiträge zu Themenbänden geringer, die Qualität aber deutlich höher ist. Die hier gesammelten Geschichten unterstreichen diesen nicht nach Eigenlob klingenden Tenor, nach der etwas schwächeren siebenundzwanzigsten Ausgabe gehört die neue Nummer zu den besten Heften der letzten Jahre.

    Helmuth W. Mommers eröffnet den Reigen mit der unterhaltsamen Farce „Goodbye, James!", in der die Verwechselung eines einfachen Koffers – Aluminium – die Welt eines einfachen, bodenständigen Handelsvertreters einstürzen lässt. Ausschließlich aus dessen subjektiver, nicht ganz ernster Perspektive erzählt spannt Mommers den Bogen von den James Bond Filmen – daher die Anspielung im Titel – zu klassischeren Science Fiction Sujets, die stilistisch erstaunlich offensiv und vor allem positiv verspielt kurzweilig miteinander kombiniert. Das Ende ist konsequent und vor allem nicht belehrend bemüht. Eine seiner besten Geschichten, die vor allem inhaltlich auf allen Ebenen überzeugen kann.

  • sf-radio.net

    Exodus 29: Autoren mehr oder minder freie Hand gelassen

    Im Vergleich zu den lockeren letzten Themenausgaben haben die drei „Exodus" Herausgeber ihren Autor mehr oder minder freie Hand gelassen. Herausgekommen ist eine breit aufgestellte Anthologie mit Werken der bekannten Stammautoren sowie einer Reihe von Debütanten. Ergänzt wird die Ausgabe nicht nur durch die zahlreichen, sehr guten Illustration, die Thomas Franke gewidmete Galerie, sondern auch durch Lyrikbeiträge, denen zuletzt Wolfgang Jeschke in seinen Heyne Anthologien einen vergleichbar breiten Raum eingeräumt hat.

    Rolf Krohns "Die Schraube" ist einer dieser kurzen Texte, dessen Idee keine Geschichte in dieser Form tragen kann. Die Besatzung eines Raumschiffes, dessen Aufgabe die Säuberung des Alls vor der Raumfahrt gefährlichen Meteoriten und anscheinend auch Weltraumschrott ist, findet eine Schraube und dirigiert sie an Bord des Raumschiffes. Die Herkunft der Schraube ist unbestimmt, vielleicht sogar nachhaltig unbestimmbar. Handelt es sich um einen ersten Kontakt mit dem Müll von Fremdwesen. Stimmig geschrieben wirkt "Die Schraube" eher wie eine Impression.

  • Andromeda Nachrichten 240 Titelbild: Stas Rosin

    EXODUS 29: Ein dickes Ding

    Wieder einmal liegt ein dickes Ding auf dem Tisch. 112 Seiten mit Erzählungen, die themenbezogen illustriert sind und sich lesefreundlich aufgemacht dem Interessenten präsentieren. Die Eckdaten sind wie immer vielversprechend. Zwölf Erzählungen hat das nimmermüde Trio um René Moreau, Heinz Wipperfürth und Olaf Kemmler dieses Mal zusammengetragen und verzichtete dabei darauf, ein Leitthema für die Kurzgeschichten vorzugeben.

    Den Einstieg bestreitet Rolf Krohn mit seiner Erzählung „Die Schraube". Er schildert den Alltag einer Raumschiffsbesatzung, deren Job die Raumreinigung ist. Ja, ernsthaft, kein Witz! Die Besatzung der AUGUSTIN C 121 durchstreift das Sonnensystem, um den interplanetaren Raum nach Meteoriten, Trümmerstücken und ähnlichen Dingen zu durchsuchen, die auf Kollisionskurs zur Erde gehen könnten. Also eine durchaus sinnvolle Weltraum-Putze. Natürlich bleibt es nicht bei der Routine – denn auf diesem Flug kreuzt ein Fundstück ihre Bahn. Allerdings ein gänzlich unerwartetes, denn es enthält Metall, reines Metall! Was könnte das wohl sein? Und nein, ich verrate es nicht. Nur soviel, die Lektüre dieser Geschichte lohnt sich.

  • Fandom Observer 285

    Exodus 29: Eine Fundgrube interessanter Geschichten

    Eine Fundgrube interessanter Ideen und Geschichten, Gedichten und Bildern. Auch wenn es den widrigen Umständen geschuldet ist, dass ich etwas länger zum Lesen brauchte, so habe ich es dennoch genossen. Zwölf Geschichten sind enthalten, die durchaus jeweils etwas Eigenes haben, mal mehr und mal weniger gefallen, trotzdem hinterlässt keine von ihnen Langweile. Zu meinen Favoriten gehörte „Im Käfig" von Klaus N. Frick, die zwar auf durchaus bekannten Motiven beruhte, aber in erfrischender Weise zum Nachdenken und auch zum Schmunzeln anregte.

    Ein Menschenpaar als Zootiere auf einem fernen Planeten, doch die Herren des Zoos bleiben unerkannt. Was beweist, dass Big Brother ein universelles Konzept ist... lässt das nur mich schaudern? „Nach der Ölpest" von Heidrun Jänchen ist ein gelungener Seitenhieb auf die Retter der Umwelt und den Umgang mit der Natur. Eine Manipulation von Mikroorganismen um der Umwelt zu helfen hat weitreichende Konsequenzen... wird wirklich immer alles so gut durchdacht, wie es behauptet wird? Empfehlenswert finde ich auch „

  • Phantastisch! 49 Cover: Jan Hoffmann

    Exodus 29: keinerlei Schwachstellen

    Unregelmäßig – aber keinesfalls »mäßig«, das scheint das neue Motto der EXODUS-Redaktion zu sein, jedenfalls zeigt die Ausgabe 29 (Herbst 2012) des inzwischen »ein- bis zweimal im Jahr« erscheinenden Magazins für »Science Fiction Stories & Phantastische Grafik« keinerlei Schwachstellen.

    Nach einem kurzen Editorial geht es gleich Schlag auf Schlag los mit den Kurzgeschichten (diesmal sind es gleich zwölf Erzählungen von Klaus N. Frick, Michael K. Iwoleit, Heidrun Jänchen, Bernd Karwath, Reinhard Kleindl, Sven Klöpping, Rolf Krohn, Axel Kruse, Olaf Lahayne, Armin Möhle, Michael Tillmann und Wolf Welling. Neu in der EXODUS ist eine »Lyrik-Sektion«, in der Gedichte von Antje Ippensen, Gerd Maximovič, Gundula Sell, Erik Simon und Johannes Tosin ihren speziellen Charme entfalten dürfen.

  • Perry-Rhodan.net

    EXODUS 30 ist erschienen

    Die Jubiläumsausgabe des hochwertigen Science-Fiction-Magazins liegt jetzt vor.

    Die Science-Fiction-Zeitschrift »Exodus« feiert Jubiläum: Seit der Wiederbelebung im Jahr 2003 sind zehn Jahre vergangen, und in dieser Zeit entwickelte sich »Exodus« zur unverzichtbaren Lektüre für alle diejenigen, die gerne SFKurzgeschichten lesen und sich für phantastische Kunst begeistern können. Ende August 2013 wurde die Ausgabe 30 an die Abonnenten verschickt.

    »Wir feiern mit einer geballten Ladung Retro-Charme«, schreibt die Redaktion in ihrer Information; der Themenband »Revival-SF, Retro-Futurismus & Steampunk« bietet wieder eine gelungene Mischung aus Text und Grafik. Unter anderem sind zwölf phantastische Stories in Erstveröffentlichung enthalten, teilweise von preisgekrönten Autoren.

  • Exodus 30

    Exodus 30: eine richtig runde Nummer

    Im Literatur-Blog bemerkt Werner Karl zu Exodus 30

    Täterätääääää! Nicht nur, das die 30. Ausgabe von Exodus eine richtig „runde Nummer“ ist, nein, sie ist gleichzeitig auch die Jubiläums-Ausgabe zum 10-jährigen Bestehen des Magazins. Und um dem Ganzen eine wohlverdiente Krone aufzusetzen, haben sich die Herausgeber etwas besonders einfallen lassen:

    Diese Nummer ist ein Themenband Revival-SF, Retro-Futurismus und Steampunk. Sozusagen Back-to-the-roots; natürlich ist Steampunk als Strömung der Neuzeit schon an sich eine Verneigung vor der goldenen Ära der Science-Fiction. 

  • Fandom Observer 292

    Fandom Observer zu Exodus 30

    Holger Marks, Marburg, berichtet im Fandom Observer in der Ausgabe 292 (10/2013)

    „Eine Maschine braucht doch eine Mechanik, oder nicht?“ fragt sich der junge Robert in Thorsten Küpers „Grosvenors Räderwerk“. Zahnräder, Pleuelstangen, stählerne Gehäuse, Schmieröle und dreckige Mechaniker mit großem Schraubenschlüssel vor dampfenden Motoren, die schwitzend und fluchend ihre Arbeit verrichten. Das ist ein Bild aus der guten alten Zeit, als fachkundige Menschen noch in der Lage waren mit ihrer Hände Arbeit die Maschinen und damit die Welt zu reparieren.

  • Fandom Observer 271

    Gute Aufmachung: Exodus 28

    Hier kann man wieder nicht mal ansatzweise meckern. Wieder kommt die gute Aufmachung den Grafikern besonders entgegen.

    Das gefällt mir natürlich außerordentlich ;-). Lothar Bauer (von dem auch das Cover ist) ist diesmal die Galerie mit 9 farbigen Seiten gewidmet.

    Die Storys sind wieder etwas für Freunde von Geschichten, die sich auf das Wesentliche konzentrieren. Und es ist gut zu wissen, dass diese Leser - wie auch die Autoren - im Zeitalter aufgeblasener Pillepalle Trilogien nicht ausgestorben sind. Für die nächsten geplanten Themenausgaben sind bereits einige Beiträge eingereicht worden. Das freut die Herausgeber, denn, wie sie meinen: zu einem vorgegebenen Thema kommen zwar - nach der Erfahrung mit der Nummer 25 - weniger Texte, diese seien aber von höherer Qualität.

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