Essay

  • Schattschneider, Peter

    ... wurde 1950 in Wien geboren. Er studierte Physik an der Technischen Universität Wien und Lehramt für Physik und Mathematik an der Universität Wien. Nach dem Studium arbeitete er in einem Ingenieurbüro für Luft- und Raumfahrt. 1980 kam er an die TU Wien zurück und baute den Forschungsschwerpunkt Elektronenmikroskopie aus. 1992 wechselte er für zwei Jahre an das Centre Nationale de la Recherche Scientifique in Paris. Forschungsaufenthalte in Europa, USA und Australien. Gastprofessuren in Paris und in Peking. Über 300 wissenschaftliche Artikel und zwei Sachbücher; zahlreiche Science-Fiction Stories und Romane bei Springer, Suhrkamp, Waldgut und heise online.

     

    Seine Kurzgeschichten in EXODUS:

    • 44: 42 Milliarden Jahre(April 2022)
    • 45: Schneller als das Licht (November 2022)

     

    Essay in EXODUS:

    • 44: Science-Fiction und das Ende der Aufklärung(April 2022)

     

     

  • Wie politisch ist die deutsche Science-Fiction?

    Wie politisch ist die deutsche SF?

    Dirk Alt befragte in seinem Essay neun Genre-Autoren...

    Zugegeben: Die Frage ist nicht neu. Dennoch scheint es fast zwingend, sie von Zeit zu Zeit immer wieder neu zu stellen. Und: Eine realistische Analyse des Themas darf dabei nicht das Hier und Heute aus dem Blick verlieren...

  • Heinz Wipperfürth

    Wipperfürth, Heinz

    ... geb. 1950, war in seinem Hauptberuf bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern angestellt. In dieser Eigenschaft ist er seit Januar 2006 bei EXODUS für die Seitennummerierung zuständig und darüber hinaus auch als Lektor, Co-Editor und Lyrik-Beauftragter bei uns tätig.

    Unter seinem richtigen Namen schreibt er u. a. Romane und Erzählungen aus dem »Gedd«-Zyklus: »Die Sternseherin von Gedd« (CAPRICORNUS Verlag, Hamburg), »Jamal - eine Geschichte aus Gedd« (EXODUS 16).

    Satirische Veröffentlichungen unter »Arnold Spree« und »Dimitri Kosselow« u. a. in EXODUS, FANTASIA, WATCHTOWER, CAPRICORNUS, SOLAR-News.

    Zusammen mit den Kollegen René Moreau & Olaf Kemmler wurde er im September 2015 mit dem begehrten Kurd-Laßwitz-Preis in der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF«, damit »für die Herausgabe des SF-Magazins EXODUS und die Förderung der SF-Kurzgeschichte« in Deutschland ausgezeichnet.

     

    Kurzgeschichten in EXODUS:

     

    Lyrik in EXODUS:

     

    Essay in EXODUS: