Michael Marrak

... geboren 1965, studierte Grafik-Design in Stuttgart und trat Anfang der Neunzigerjahre als Autor, Herausgeber und Anthologist in Erscheinung. Nach einigen Jahren als freier Illustrator widmet er sich seit 1997 hauptsächlich dem Schreiben und wurde für seine Romane, Erzählungen und Covergrafiken mehrfach mit dem Deutschen Phantastik Preis, dem Kurd-Laßwitz- Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Übersetzungen seiner Texte erschienen in Frankreich, Griechenland, Russland, China und den USA. Für sein 2017 erschienenes Opus Magnum Der Kanon mechanischer Seelen erhielt er den auf der Leipziger Buchmesse vergebenen Seraph. Michael Marrak lebt und arbeitet als freier Schriftsteller und Illustrator in Schöningen am Elm, der ältesten Stadt Niedersachsens und selbsternannten »Stadt der Speere«.

 

 

Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

  • 50.1 + 50.2: Die Machine, die alle Probleme löste und unsere Sprache sprach (April/Mai 2026)
  • 50.2: Die Ausgesetzten II (April/Mai 2026)

 

Cover/Umschlag für EXODUS:

 

Eigene »GALERIE« in EXODUS 38:

  • Zeigt über 20 exklusive Bildwerke (September 2018)

 

Erik Harlandt

... ist ein deutscher Science-Fiction-Autor, der in seinen Werken komplexe Zukunftsvisionen mit philosophischer Tiefe und erzählerischer Neugier verknüpft. Seine Romane bewegen sich oft an den Schnittstellen von Mensch und Maschine, von Bewusstsein und Technologie, von Gesellschaftskritik und individueller Auflehnung. Harlandts Figuren sind keine Superhelden, sondern Menschen mit Fehlern, Brüchen und widersprüchlichen Motivationen, die in fremden Welten und Extremsituationen ihren Platz suchen. Sie überleben nicht dank Superkräften, sondern durch Intelligenz in haushaltsüblichen Mengen, Kreativität und Glück. Oder sie scheitern grandios.

Schon als Jugendlicher verfasste Erik Harlandt Texte für Magazine, Comics und kurze Zeit fürs Fernsehen, bevor er begann, Science-Fiction zu schreiben. Heute lebt er im Grünen an der Elbe nahe Hamburg, umgeben von seiner Familie, Katzen und einer wachsenden Sammlung von Büchern und Robotern.

Während er in Gedanken durch die Weiten des Kosmos reist, bleibt er auf der Erde pragmatisch: Bücher schreiben, Müll rausbringen und zwischendurch über schlechte Science-Fiction-Filme lästern.

 

 

Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

  • 50.1: Mittelmaß mit Methode – Der Mizzki-Weg

 

 

 

Weitere Veröffentlichungen:

 

 

Ralph Würschinger

... geboren 1986, studierte Germanistik und Archäologie in München. Beim Studentenradio hat er seine Freude am Arbeiten mit Sprache entdeckt. Heute lebt er in seiner Heimatstadt Weiden in der Oberpfalz und produziert Storytelling-Podcasts für öffentliche Einrichtungen. 

 

Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

  • 50.2: Ride´n´Mount (April/Mai 2026)

 

Karsten Kruschel

... debütierte 1989 mit der Storysammlung Das kleinere Weltall. Für sein Romandebüt Vilm. Der Regenplanet/Vilm. Die Eingeborenen erhielt er 2010 den Deutschen Science Fiction Preis; Galdäa. Der ungeschlagene Krieg wurde 2012 ebenfalls ausgezeichnet. Seine Erzählung Was geschieht dem Licht am Ende des Tunnels? gewann 2016 den Kurd-Laßwitz-Preis. Im selben Jahr erschien Das Universum nach Landau. Roman in Dokumenten. Einige seiner Erzählungen wurden ins Englische, Russische, Italienische und Bulgarische übersetzt. 

 

 

Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

  • 50.2: Schrödinger ist halbtot, flüsterte die Katze

 

 

Claire Larsen

... ist das gemeinsame Pseudonym der Schriftsteller Claudia (*1978) und Lars Schwindt (*1980). Ihr Debüt Neunzehn Jahre wurde 2025 mit dem Koblenzer Buchpreis ausgezeichnet. Der auf der Kurzgeschichte California basierende Roman Eureka City erscheint 2026. Das Autorenehepaar lebt und arbeitet als freiberufliche Lektoren und Schriftsteller mit einer Menge Büchern und ihren Vögeln in einem alten Kutscherhaus in der Nähe des Laacher Sees.

 

 

Ihre Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

  • 50.2: California

 

 

... ist ein Pseudonym des Diplom-Psychologen Dr. Gerhard Etzel, geboren 1946 in Mannheim. Er arbeitete als Coach und Trainer. Unter seinem echten Namen hat er überwiegend Fachliches veröffentlicht, aber auch zwei Kriminalromane, und als Attila Geole einen Science-Fiction-Roman bei BoD.