EXODUS 34 EXODUS 34 Markus Vogt

Erschienen: 26. April 2016

112 Seiten

Preis Inland: 12,90 €
Preis Ausland: 15,90 €
(inkl. Versand)

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ISSN 1860-675X

12,90 €
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EXODUS 34 - mit exklusiver Erstveröffentlichung: ANDREAS ESCHBACH

(Der Versand an Leser und Abonnenten erfolgt in der 17. Kalenderwoche.)

LITERARISCHER Inhalt:

Stories

Leitartikel zur »Galerie«

  • Lothar Powitz: »Markus Vogt: Impressionen zwischen Licht und Schatten«

GRAFISCHER Inhalt:

... in der »Galerie«:

  • ... annähernd 20 Farbseiten mit Werken des Künstlers Markus Vogt

COVER (Umschlag)

Comic und Karikaturen:

  • Kostas Koufogiorgos: »KuFoMIKS« (neue Comic-Episoden: »Spacecatrazz« und »Full Moon Escape«) sowie die gewohnt bissigen Karikaturen in unseren Abteilungen
    »Science Fiction & Kultur« und »Weltraumforschung aktuell«
  • Olaf Kemmler: »EXODUS goes Hollywood Crazy

 

Overall Rating (2)

4.5 out of 5 stars

Personen in dieser Konversation

  • berichtet im aktuellen TEMPORAMORES-Newsletter Nr. 251 / 2016:

    Highlight der Ausgabe 34 (4/2016) der EXODUS ist natürlich die neue Kurzgeschichte von Andreas Eschbach, die, illustriert von Michael Vogt, mit 17 Heftseiten gar nicht so „short“ ist. In der Galerie darf der Aschaffenburger 3D-Grafiker und PhotoShop-Artist Markus Vogt zeigen, welch originelle Bilder bei der Zusammenarbeit von Mensch und Software entstehen; Altfan Lothar Powitz begleitet die Bilderstrecke mit einem Essay über „Impressionen zwischen Licht und Schatten“. Wie gewohnt füllen tolle Stories, Cartoons und Grafiken deutschsprachiger Schriftsteller und Künstler die 112 Seiten des A4-Magazins, das sich als immer wichtiger erweist, für das Überleben der derzeit leider wenig wertgeschätzten kurzen Form der Science-Fiction-Erzählung. Trotz aller Hindernisse, die sich vor jungen neuen Autoren auftürmen, lassen sich einige von ihnen nicht davon abbringen, Stories zu schreiben: diesmal gehören Tino Falke (Jahrgang 1988) und Michael Gernot Sumper (1993 geboren) zu diesen Mutigen, die mit ihren Texten erstmals in der EXODUS vertreten sind. Und mit Jaqueline Montemurri ist nicht nur eine der raren Science-Fiction-Autorinnen dabei, sondern, neben Andreas Eschbach, auch eine zweite studierte Fachkraft für Luft- und Raumfahrttechnik. Für die nächsten Monate gibt es hier also ordentlich Lesestoff – und eigentlich lässt die gebotene Qualität keine Ausreden mehr zu. Bestellungen sind über www.exodusmagazin.de jederzeit möglich.

  • Axel Kruse

    Rated 5 out of 5 stars

    Andreas Eschbach inside!
    …und die Jungs von Exodus werben noch nicht mal auf dem Cover damit, haben die es nicht nötig? – Nein! Denn das Magazin könnte locker auch ohne ihn bestehen, was seinen Beitrag jetzt nicht schmälern soll. Es versammelt sich mal wieder viel hochkarätige SF in Exodus. Es hat mir zwar nicht alles gefallen, dann doch aber sehr viel, sodass ich (zwar kein Leser der ersten Stunde, aber einer der zweiten!) denke sagen zu dürfen, dass das eine der besten Ausgaben ist, die ich je in Händen hielt. – Aber kommen wir zu den einzelnen Geschichten, wobei das Problem bei Kurzgeschichten ja ist, dass man naturgemäß nicht allzu viel verraten darf, sonst ist der Clou weg:
    Timo Falke - # We are Medusa
    Tja, da lobe ich im Vorwort das Magazin über und über, aber zu dieser ersten Geschichte habe ich einfach keinen Zugang gefunden, deshalb unterlasse ich auch jegliche Bewertung.

    Hans Jürgen Kugler – Alles zu seiner Zeit
    Tolle Schilderung einer um einen herum verlangsamten Zeit. Ist kein neues Thema, aber gut gemacht, prima Stimmung eingefangen. Allerdings für mich unlogisch, dass das Wasser fest ist, die Luft aber atembar bleibt. Die zeitverzögerte Luft, die man trotzdem atmen kann, hat mich nicht überzeugt.

    Wolf Welling – Löwenmenschen
    Eine mich verwirrende Geschichte. Stilistisch perfekt mit einem (!) Tippfehler (für die, die es interessiert, ich suche seit der letzten Ausgabe die Fehler in Exodus, vgl. meine Rezi auf der Exodus-Homepage zu Nr. 33, wähnte ich dort doch einen gefunden zu haben (einen Fehler) und musste dann doch zurückrudern). (Seite 25 1. Spalte vorletzter Absatz …hinter einer der beiden oben liegenden Fenster…)
    In der Fremdenführerin der Geschichte konnte ich Wolfs Frau erkennen! – Gut gemacht, die Story!

    Dirk Alt – Die Stadt der XY
    Geniale Charakterstudie, beklemmend. Erinnert fatal an die Diskussionen über die Neutronenbombe, die von den Erwachsenen geführt wurden, als ich Kind war.

    Rolf Krohn – Der Asteroid
    Die altbekannte Geschichte der Bedrohung der Erde, solide verpackt, perfekt geschrieben. Mach Lust auf mehr.

    Jacqueline Montemurri – humanoid experiment
    Asteroidenbergbau und Kryoschlaf sind Themen, die sich gut kombinieren lassen, wie hier geschehen. Einzig der Transport der Informationen für den Leser geschieht nicht so beiläufig, wie ich es mir gewünscht hätte. Übertrieben gesprochen: Da stellen sich die Protagonisten zu sehr einfach hin und referieren Dinge, die für sie eigentlich alltäglich, d. h., nicht der Erwähnung wert sein sollten. Klar, für uns Leser ist das neu und wichtig zu wissen, aber in der Form rübergebracht ist es ein wenig gestelzt bei mir angekommen. Trotzdem eine gute Story.

    Michael Gernot Sumper – Electronica
    Eine Fabel? Ein Gleichnis? Leider habe ich die Quintessenz nicht wirklich verstanden.

    Victor Boden – Vielleicht ein andermal
    Super Story. Die Zeit als veränderliche Konstante! Immer wieder subtile Änderungen, die erneut subtile Änderungen verursachen, einfach Klasse!

    Thomas Franke – Der Plan
    Hm, eine Persiflage auf Gesundheits- und Regulierungswahn? Ich habe irgendwie keinen Zugang gefunden.

    Andreas Eschbach – Acapulco! Acapulco!
    Eine Roboterstory, eine tolle! Ich hatte ein Problem hineinzufinden, aber als dann drin war, hatte sie mich gepackt. Eine logische Fortsetzung von Asimovs Gedanken, toll. Mit 16 A4 Seiten der längste Beitrag in diesem Magazin.

    Frank W. Haubold -. Feenland
    Eine Story, die alles hat: eine glückliche/unglückliche Liebe, Verschwörungen, Action – einzig, sie könnte ausführlicher sein. Hier wird mir etwas zu viel berichtet statt erlebt. Das tut der Story etwas Abbruch. Der Stoff reicht für eine Novelle, wenn nicht gar für einen Roman! Gut gemacht!

    Bleibt noch die Galerie von Markus Vogt. Überwiegend tolle Bilder. Wobei für mich eindeutig die Bilder, die Landschaften/Raumschiffe zeigen als die eindrucksvolleren zu bewerten sind. Die Bilder mit Menschen, die sich z. T. verwandeln haben für mich zu starke nekrophile Züge, das ist einfach nicht mein Fall.
    Auch die restlichen Innenillustrationen der anderen Künstler sind den ein oder anderen Hingucker wert.
    Alles in allem eine gelungene Ausgabe, in der ich auch gerne mit einer Story vertreten gewesen wäre. Warum war das nicht der Fall? Vermutlich, weil ich keine hingeschickt habe…
    Fünf von fünf möglichen Sternen!

  • Harry

    Rated 4 out of 5 stars

    Habe mir erstmals Exodus gekauft. Habe ich gerne gelesen.

    Tino Falke - Gelungenes Debüt. Gute Idee, kurzweilig umgesetzt.
    HJ Kugler - Sehr schön, auch weil mit viel Ruhe erzählt.
    Wolf Welling - Nein, trivial.
    Dirk Alt - Wow, tolle Idee mit viel Einfühlungsvermögen erzählt.
    Rolf Krohn - Etwas hölzern.
    Jaqueline Montemurri - Sehr schön erzählt mit guter Auflösung.
    Michael Gernot Sumper - Nein. Belehrend und moralisierend. Öde.
    Victor Boden - Humorvoll und kurzweilig.
    Thomas Franke - Ich liebe seine Bilder.
    Andreas Eschbach - Ein Profi, handwerklich sehr gelungen.
    Frank W. Haubold - Mein Favorit, starke und berührende Story.

    Viele gute Bilder und Toons runden den guten Eindruck ab.

    Weiter so!

    PS: Warum gibt es Exodus eigentlich nicht (als eBook) über Amazon zu kaufen?

  • S. Röbert

    Wie erwartet, ist auch diese Ausgabe wieder eine Streicheleinheit für den Denkapparat.
    Die Galerie lässt sich ausgiebig bestaunen und für die Kooperation A. Eschbach ist EXODUS zu beglückwünschen.

  • Die Galerie mit Markus Vogt ist einsame Klasse. Ein unglaubliches Talent. Besonders RITUAL, LOST SOULS, FUSION, MACHINOID, NEON CITY FUTURE COP, LOST IN SPACE, FIRST CONTACT, DEATHANGEL und BREATHE I haben mich von der Vision, Farbe und Stimmung fasziniert.

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Leserkommentare

Hermann Ibendorf
berichtet im aktuellen TEMPORAMORES-Newsletter Nr. 251 / 2016:

Highlight der Ausgabe 34 (4/...
Axel Kruse
Andreas Eschbach inside!
…und die Jungs von Exodus werben noch nicht mal auf dem Cover damit, ha...
Harry
Habe mir erstmals Exodus gekauft. Habe ich gerne gelesen.

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S. Röbert
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Helmut Wenske
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Heribert Kurth
Bevor ich EXODUS abonnierte, hatte ich bereits die Ausgaben 24 und 33 gelesen. Habe mir jetzt einer ...
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