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EXODUS versteht sich in erster Linie als Plattform zur Erhaltung und Förderung der
traditionellen Kurzgeschichte in der phantastischen Literatur, insbesondere der Science
Fiction. Es werden hauptsächlich Erstveröffentlichungen vorgestellt. Unter den
Autoren finden sich neben bekannten Namen des Genres stets
auch beachtenswerte Newcomer.
Die phantastische Grafik nimmt in unserem Magazin einen besonders hohen Stellenwert ein.
Neben speziell für die Stories angefertigten Illustrationen bietet EXODUS stets auch
optische Leckerbissen. So veröffentlichen neben jungen, talentierten Zeichnern schon
zahlreiche arrivierte Künstler ihre Arbeiten exklusiv in
EXODUS. Zur ständigen Einrichtung gehört die »Galerie« in der Heftmitte, die jeweils einem
Künstler mit mehreren Werken gewidmet ist.
Das Magazin erscheint als Print-Ausgabe im A-4-Format (s/w) zweimal im Jahr
(jeweils Juni und Dezember) und kann hier bestellt
und/oder abonniert werden.
Infos zur aktuellen Ausgabe gibt es hier.
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Zur Historie:
EXODUS erschien erstmals im Jahre 1975 mit einer als Einzelausgabe geplanten »Nullnummer«.
Bis 1980 folgten 13 Ausgaben und ein weiterer Sonderband. In diesen Jahren wurde das Magazin
zunächst von René Moreau und Paul Roder herausgegeben. Später kamen auch Christian
Düster und Rudolf Hansen als Mitherausgeber. Im Jahre 2003 wurde das Magazin mit der Ausgabe
14 von René Moreau fortgesetzt und wird inzwischen von
ihm Heinz Wipperfürth und Olaf Kemmler herausgegeben.
Newsflash
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»Shakin´ all over!« | 07.03.2010, RMO |
EXODUS 26 erscheint in wenigen Tagen ...
Die neue Ausgabe ist dem Künstler Helmut Wenske gewidmet. (siehe Infos »Neue Ausgabe«)
EXODUS verlost 10 Exemplare des von Helmut Wenske signierten Kunstbandes »Gesichte des Athanasius Pernath« ... jetzt bestellen! |
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Nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis 2008 | 17.03.2009, RMO |
| ... in der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«: Helmut Hirsch - »Rückkehr nach Nomori« (EXODUS 24) - Die Ausgabe ist lieferbar! |
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Inside EXODUS. | 12.01.2009, HWI |
Wussten Sie schon, wo es René Moreau in den Fingern juckt und warum der Tippfehlerteufel bei uns keine Chance hat? Die großen Geheimnisse von EXODUS – jetzt schonungslos aufgedeckt im FANDOM-OBSERVER 235 von den Meistern des investigativen SF-Journalismus: Günther Freunek & Andreas Nordiek. Download von FO_235 kostenlos unter http://www.sf-fan.de/fo/235.pdf
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Deutscher Science Fiction Preis 2008 | 04.04.2008, RMO |
| ... unter den soeben für den Preis nominierten Kurzgeschichten: Frank Neugebauers Story »Wendels Bruder« aus EXODUS 21. - Die Ausgabe ist derzeit noch lieferbar! |
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Deutscher Phantastik Preis 2007 | 13.10.2007, RMO |
| ... in der Sparte Beste Kurzgeschichte für Martin Schemm: »Das Lazarus-Projekt«, erschienen in EXODUS 20. - Die Ausgabe ist derzeit noch lieferbar! |
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