EXODUS sammelt(e) Statements zu diesem bemerkenswerten Ereignis:

 

Brief an Perry! 

Lieber Perry,
ich wäre gerne mitgeflogen - aber als ich anfing zu denken, warst du schon so lange unterwegs, dass ich nicht mehr reinkam. Da stand ich also mit neun Jahren, aber zum Glück holte mich damals das ERDSCHIFF GIGANTO (Rolf Ulrici) ab. Wir sehen uns im Weltall, lieber Perry, ein paar deiner Abenteuer kenne ich inzwischen doch, dein Frank!

Frank Neugebauer
Autor, in einer Mail vom Donnerstag, 14. Februar 2019 um 21:13 Uhr


Servus René / Klaus!

Vor Monaten kam mir noch in den Sinn: nicht mehr lange bis zum dritten Tausenderschritt von PR - denk daran! Wenigstens hab ich eine gute Ausrede, warum ich NICHT daran dachte: Ein privates Projekt zu H. G. Wells beschlagnahmte alle freien Stunden, unabhängig von der Uhrzeit. Daher kann ich sagen, auch wenn ich nicht an PR 3000 dachte, dann doch an einen, ohne den es PR nicht gäbe, so wenig wie ohne die Autoren und die LeserInnen, für die der Blick zum nächtlichen Sternenhimmel zur perspektivischen Erweiterung in Richtung Raum und Zeit und zurück zum Menschen führte. Und ohne die Künstler und ihrem graphischen Gesicht für die Texte gäbe es PR so wenig wie das Konzept der Zeitmaschine ohne den Erfinder aus Richmond.
Ich bin für das unglaubliche Glück dankbar, dass im prägenden ersten Lebensjahrzehnt das amerikanische Mondprojekt, die Marserkundung durch Sonden und die astronomischen Kunstwerke Chesley Bonestells ein von der Aussicht auf Erforschung des Weltraums elektrisiertes Lebensgefühl erzeugten, in dem der TV-Aufstieg eines schnellen Raumkreuzers zu Peter Thomas' Klängen für Gänsehaut sorgte. Dieser wissenschaftsgenährte Sense of Wonder fand sein Echo in Walter Ernstings Taschenbuch zum Film. Wo dieser zur Raumschiffsromanze schrumpfte, machte Walter Arkon mythisch und Thora zum Willensgesetz einer geistigen Macht, die dem Menschen das Tor zum Kosmos öffnete. Jahre und einige Planetenromane später katapultierte mich die visionäre Dynamik von K.H. Scheers Nr. 10 in dritter Auflage nicht nur in den "Wega-Sektor", sondern ebenso sicher in die SF-Faszination wie der Illustrierte Klassiker "Die Zeitmaschine", Hans Kneifels Aufstand von Rebellen gegen die Limitierung eines von Automaten dekretierten Weltbildes und Horst Gehrmanns Jugend, die vom Weltraum "besessen" war. Und so vieles kam dann hinzu vom hessischen Vermesser psychischer Innenräume, dessen Ausnahmesituationen im Licht des Fernen oder Nahen, des Fremden oder Vertrauten Schatten warfen, die unser Verständnis von uns selbst eigentümlich erhellten. Die Sehnsucht des sensiblen Stilökonomen nach der Entwicklung von Weltraumfahrt spiegelte noch etwas anderes wider als die Vision von technischem Fortschritt und forschender Expansion. Denn der Weltraum in der Fantasie der Science-Fiction ist zugleich ein symbolischer Platzhalter für Möglichkeiten einer Entwicklung, die den Menschen von der 'Gravitation' künstlicher Beschränkungen befreit - Klammern, die er sich selbst und seinem Denken anlegt, weil er in Bedingungen verharrt, die er ungefragt hinnimmt, statt sie kritisch zu prüfen.
Auch wenn ich 'nur' sechs Jahre lang wöchentlicher Dritte-Auflage-Leser war, bleibt PR für mich als gleichermaßen erträumtes wie mit äußerster Disziplin erarbeitetes episches Experiment der Inbegriff eines großartigen Unterfangens, unsere Horizonte kosmisch zu erweitern - nach dem Vorbild eines geschichtlichen Bewusstseins auf galaktischer Ebene mit Namen Crest. Um dies 46 Jahre nach der dritten Auflage der "Dritten Macht" durch den Kauf einer Erstauflage zu feiern, ist Nummer 3000 ein denkwürdiger Anlass.
Herzlichen Glückwunsch und ein Dankeschön, das aus der Lebenslinie dauerhaften Bewunderns kommt - auch für eine Isis der Sterne in ihrem Raumschiff als überlichtschnellem Schrein.

So long, 
Bernd Karwath
Autor, in einer Mail vom Donnerstag, 14. Februar 2019 um 22:24 Uhr

3000banner


Herzlichen Glückwunsch Perry, Atlan, Bully, Gucky und Co!

Als am 8. September 1961 der erste Perry Rhodan-Rhodan erschien, hatten weder K. H. Scheer noch Clark Darlton damit gerechnet, dass die Serie auch nur Band 100 erreicht – und jetzt erscheint Band 3000. Das ist so fantastisch wie unglaublich. Danke an die Autoren und Macher der Serie für viele spannende und atemberaubende Stunden meines Lebens, für Tränen, entsetzte Momente und herzhaftes Lachen, für sprachloses Staunen und fassungslose Momente. Ihr nahmt mich mit auf euren Reisen und seid schuld, dass ich mit dem Schreiben angefangen habe. Danke dafür!
Ad Astra – auf zu den Sternen. Freuen wir uns auf noch viele spannende Abenteuer unserer Lieblingshelden!

Uwe Hermann
https://www.kurzegeschichten.com/
Autor, in einer Mail vom Freitag, 15. Februar 2019 um 04:35 Uhr


Auf PR wurde ich als kleiner Kerl aufmerksam, der im lokalen Supermarkt die Zeitschriftenauslagen nach Comics scannte. Dabei hat mich das Cover eines Perry-Rhodan-Magazins fasziniert: Ein Raumschiff, das aus einer unterirdischen Basis hervorbricht (finde gerade die genaue Nummer der Ausgabe nicht). Wow, das hatte was Inspirierendes. Habe mir das Heft von meinen Eltern kaufen lassen und als kleiner Steppke das meiste darin Beschriebene gar nicht kapiert ("Wurmlöcher im Weltall - hä?"). Davon angekickt habe ich mir einige Silberbände kaufen lassen (wegen der tollen Cover, v. a.). Die Risszeichnungen darin waren ebenfalls grandios und ich habe mich gefragt, warum noch niemand solche Raumschiffe gebaut hat, wo doch alles bereits dafür gezeichnet war (ja, ich war jung und naiv damals). Später habe ich einige Hefte gekauft, andere geschenkt bekommen. Gelesen habe ich eine Handvoll, fand vor allem die Action-Szenen grandios beschrieben. Von einigen Autoren der PR-Serie habe ich mir noch weitere Bücher zugelegt, so zum Beispiel "Zeitsplitter" vom leider zu früh verstorbenen William Voltz. Insgesamt hat mich PR im Science-Fiction-Bereich stark geprägt und mein Leben als Kid in der Provinz wäre um einiges ärmer gewesen, frei nach dem Motto: "Wir hatten ja nix, damals" - ja, außer drei Fernsehprogramme und Perry Rhodan! ;-) In diesem Sinn - auf die nächsten 3000 Bände!

Markus K. Korb
http://markus-k-korb.de/de
Autor und Rezensent, in einer Mail vom Freitag, 15. Februar 2019 um 12:11 Uhr


Perry Rhodan war für mich der Haupteinstieg in meine Leseleidenschaft zur Science-Fiction.
Aber auch mit der Hauptgrund, dass ich mich aufgerafft habe fantastische Cover und Illus zu erstellen.
Die Serie begleitete mich einige Jahrzehnte. Und auch heute noch beobachte ich die weitere Handlung.
Ich wünsche der Serie weiterhin viel Erfolg und dass sie noch 3000 weitere Episoden, und mehr, um die Geschichte der Menschheit ins Universum beschreibt.

Lothar Bauer
https://www.pinterest.de/lotharbauer/
Illustrator und Grafiker, in einer Mail vom Freitag, 15. Februar 2019 um 16:53 Uhr


10 Pfennig

Anfang bis Mitte der 60er Jahre fuhr ich jeden Tag von Mömlingen (Tor zum Odenwald) nach Aschaffenburg ins Gymnasium. Ein Klassenkamerad von mir - ich glaube, er hieß Karlheinz Kern - bot mir Perry-Rhodan-Hefte zum Preis von 10 Pfennig (statt neu 80 Pfennig) an, weil sein Vater oder irgendein Verwandter vom ihm Lektor der Perry-Rhodan-Geschichten war (bis dahin war ich ein Fan von Hans Dominik). K. H. Scheer wohnte irgendwo da in der Nähe. Also konnte ich einigermaßen billig die sagenhaften Geschichten von Perry Rhodan und dem Mausbiber Gucky während der täglichen Busfahrt lesen. Natürlich nur verborgen im Umschlag eines Schulbuches, weil diese Hefte damals eine „böse Lektüre“ waren.
Ich habe Perry Rhodan bis ca. Heft Nummer 300 gelesen, dann gab es andere Interessen. Bis zum Jahr 1992, da wollte ich wieder einmal einen SF-Roman lesen, aber es gab nichts Interessantes. … Also beschloss ich, selbst einen SF-Roman zu schreiben: GOOGOL.

Hans-Dieter Klein
http://www.hdklein.de/
Autor in einer Mail vom Sonntag, 17. Februar 2019 um 18:00 Uhr


Erinnerungen gehören zu uns, und alle zusammen bestimmen unsere Persönlichkeit. Und mit Perry Rhodan verbinde ich über die letzten Jahrzehnte hinweg unglaublich viele Erinnerungen.

Angefangen hat es damit, dass ich während eines Familienurlaubs an der holländischen Nordseeküste in einem Kiosk die zwei Hefte entdeckt habe. Ich war so begeistert von diesen beiden Romanen (328, 1159), dass ich mich zu Hause auf die Suche machte und alle fünf Auflagen fand, die damals herauskamen. Im Verlauf der nächsten Jahre las ich mich durch einige Auflagen, reiste ins Tiefenland, nach M87, in den Leerraum zu den Posbis und vielen weiteren Welten.

Wie bei anderen Perry-Rhodan-Fans wandte ich mich dann „erwachseneren“ SF- und Fantasy-Romanen zu, bis ich vor einer Heimfahrt mit der Bahn an einem Kiosk ein Heft entdeckte, dass ich dann unbedingt wieder lesen musste. Die alte Faszination flammte auf, ich kehrte an alte Orte zurück und besuchte auch neue wie die Große Leere oder das Arresum.

Ich denke, dass dieser Werdegang bei vielen Lesern gleich ist. Viele berichten ähnliche Geschichten, aber warum sind die Erinnerungen jetzt so bestimmend für meine Persönlichkeit? Zunächst einmal sicher deshalb, weil es sich um Science-Fiction handelt. Heutzutage verdiene ich mein Geld mit Software-Entwicklung, und die Entwicklungen auf diesem Gebiet faszinieren mich immer noch. Die Welt, in der wir heutzutage leben, gleicht in vielen Bereichen den Welten, von denen in den Romanen berichtet wurde. In meiner Schulzeit war es zum Beispiel schwierig, an Informationen für Referate zu kommen, man hat diskutiert, wer jetzt recht hat, wenn es um irgendwelche Fakten geht, weil man das Buch gerade nicht zur Hand hatte. Heutzutage greift man zu seinem Smartphone und stellt die Suchanfrage. Was früher wie ein Wunder erschien, wird Wirklichkeit.

Doch mit Perry Rhodan verbinde ich auch noch andere Erinnerungen, denn neben der großen Handlung werden auch kleinere Geschichten erzählt, manche nennen sie Füllromane, die die Handlung nicht voranbringen. Meistens entspringen sie dem jeweiligen Zeitgeist und sind später nicht mehr so einfach zu verstehen. Ein Roman, der mich sehr beschäftigt hat, war 401. Die Menschen auf einer Kolonialwelt haben sich in einem Atomkrieg fast selbst vernichtet, aber nun starten sie, um den Mond ihrer Welt zu erforschen. Ich habe den Roman wohl im Jahre 84 oder 85 gelesen, also genau in der Zeit, in der Deutschland durch Aufrüstung am Rande eines Atomkrieges stand, zumindest gefühlt. Von daher tue ich mich auch schwer, Perry Rhodan als reine Fluchtliteratur zu bezeichnen. Sie hält der Realität manchmal einen Spiegel vor, um deutlicher zu erkennen, was einen beschäftigt. Auf jeden Fall ist mir der Roman heute noch in Erinnerung, und es gibt unzählige weitere, die ich in diesem Zusammenhang nennen könnte.

Ich möchte jedenfalls allen, die an der Serie in den letzten Jahrzehnten beteiligt waren, danken. Wie man sieht, gibt es auch einen Aspekt, zumindest für mich, der über die pure Unterhaltung hinausgeht.

Ulf Fildebrandt
http://www.ulf-fildebrandt.de/
Autor, in einer Mail vom Dienstag, 19. Februar 2019 um 00:20 Uhr


Perry Rhodan Ausgabe 3000, WOW. Ich kenne Perry Rhodan seit vielen Jahren. Schuld daran ist mein Vater, eine liebgewonnene Tradition war es, am Freitag Lotto abzugeben und das zurückgelegte Perry Rhodan Heft an der Kasse abzuholen :-) Durch Perry Rhodan und Serien wie dem Lensmen-Zyklus bin ich zum Genre Science-Fiction gekommen. Die gedankliche Reise in ferne Welten und andere Universen reizt mich heute immer noch und inspiriert mich zu vielen Artworks im Bereich Science-Fiction. Ich finde es sehr bewundernswert, dass über die Jahre und Jahrzehnte die Fangemeinde immer treu zu Perry Rhodan gestanden hat. Ich wünsche allen Lesern der Serie viele interessante und erholsame Stunden in den verschiedenen Ecken des Universums, dem Team hinter Perry Rhodan ein großes Dankeschön und weiter so.
Für mich schließt sich der Kreis um Perry Rhodan, da ich nun auch für den BLITZ-Verlag Werbeanzeigen erstelle, die dann in den Heften erscheinen. Und ich weiß, dass mein Vater, wenn er eines dieser Hefte aufschlägt, mit einem stolzen Grinsen im Gesicht dasitzt und denken wird, mein Sohn :-)

Mario Heyer
www.mtp-art.de
Illustrator und Grafiker, in einer Mail vom Dienstag, 19. Februar 2019 um 05:43 Uhr


Perry zum 3000sten

Schon in der Bibel steht: »Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause.« [Mt 13,57], und das trifft sehr wohl auf Perry Rhodan und seinen unglaublichen Weltrekord zu. Worauf man woanders extrem stolz wäre, nämlich die mit großem Abstand längste Erzählung zur nationalen Literatur zählen zu dürfen (rund 180.000 Heftseiten) und damit auch die langlebigste Heftserie (seit September 1961), das interessiert hierzulande weder die Literaturwissenschaft noch das Feuilleton. Was wir zu akzeptieren gelernt haben, aber im Ausland immer noch große Verwunderung hervorruft. Und im eigenen Hause? Nach großen Weltcons zu Band 2000 und dem fünfzigsten Geburtstag sah der Verlag keine Veranlassung für eine Feier. Die Perry-Rhodan-Redaktion schon und veranstaltete im Münchner Literaturhaus eine ganztägige Vortragsreihe, die spannend und abwechslungsreich, humorvoll und exklusiv war – die wegen der Saalgröße auf 300 limitierten Tickets waren innerhalb von Stunden ausverkauft. Daher ein herzlichen Dank an Klaus Frick, Klaus Bollhöfener und das Redaktions- und Autorenteam, weil sie der Ignoranz ihrer Umgebung trotzen und den Fans nicht nur Woche für Woche eine weitere Erweiterung eines schon riesigen Universums offerieren, sondern auch immer wieder noch etwas on top anbieten – wie jetzt die Lebensgeschichte Perry Rhodans, aufgeschrieben vom Gastautor Nr. 1 Andreas Eschbach.

Udo Klotz
in einer Mail vom Donnerstag, 21. Februar 2019 um 11:00 Uhr


… jetzt habe ich echt etwas gegrübelt, was ich schreiben soll, weil ich tatsächlich nie auch nur ein Heft PR gelesen habe, ihnen aber gern gratulieren wollte. Dann ist mir was eingefallen:

Ich - das muss ich in diesem Rahmen gestehen - habe kein einziges Heft PERRY RHODAN gelesen, nur einen einzigen Comic aus den 60ern, den ich bei meinem Vater fand, der ihn nur zufällig besaß, weil er ihn einmal als Lehrer im Deutschunterricht gebraucht hat. Wie soll nun jemand wie ich eine glaubwürdige und persönliche Gratulation an PERRY zum 3.000 Heft formulieren? Wie soll ich überhaupt auf die Idee kommen, das zu wollen? Ganz einfach: Weil PERRY mir quasi immer wieder über den Weg lief und diese Begegnungen stets angenehm waren.
In den 90ern war ich mit Michael Marrak zusammen auf dem einen oder anderen Con - unter anderem dem Garching Con bei München, einer PERRY-Veranstaltung. Vor über 10 Jahren besuchte ich in Leipzig die Lesung des geschätzten Frank Böhmert - er las aus einem PERRY-RHODAN-Roman. Als ich im Otherland gejobbt habe, habe ich zig Silberbände ausgepackt, in Regalen verräumt und verkauft. Und jahrelang stand in einer Ecke ein mannshoher Perry-Aufsteller, der mich dabei freundlich beobachtete. Ich habe die PR-Fan-Story eines Freundes gelesen und keinen Ton verstanden. War dennoch vergnüglich ... PERRY RHODAN richtete das famose Galaktische Forum aus, ein Treffen der Phantastik-Schaffenden Deutschlands, das ich in den ersten Jahren regelmäßig besuchte. Doch am Wichtigsten ist: Ich durfte über die Jahre eine ganze Reihe von PERRY-Machern kennenlernen, etwa Klaus Frick, Klaus Bollhöfener oder den Illustrator Dirk Schulz, um nur mal drei zu nennen. Teils lernte ich sie in anderen Funktionen kennen, doch sie alle wurden zu geschätzten Kollegen, die zu sehen mich immer freute. Das führte dazu, dass ich auf jeder Buchmesse automatisch am PERRY-Stand vorbeischaute, um Hallo zu sagen.
Und das führt nun dazu, dass ich zwar nie ein Heft gelesen habe, aber dennoch ganz aufrichtig aufs Herzlichste zum 3.000 Heft gratulieren kann.
Alles Gute, PERRY RHODAN! Du bist mir unter allen Serien, die ich nie gelesen habe, wirklich die liebste ...

Boris Koch
http://boriskoch.de/
Autor, in einer Mail vom Freitag, 01. März 2019 um 13:22 Uhr


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