Sherlock Holmes und die Mordakte Watson

Der gealterte SHERLOCK HOLMES ermittelt in seinem persönlichsten Fall - GEGEN SICH SELBST!

Beging Sherlock Holmes im Drogenwahn tatsächlich, wie er selbst mutmaßt, einen furchtbaren Mord? Und wurde er dabei gedeckt von seinem in geheimnisvollen Diensten stehenden Bruder Mycroft?
JEDES DETAIL KANN VON GRÖSSTER WICHTIGKEIT SEIN!

1912, im Heraufdämmern des Ersten Weltkriegs, holt den alternden Holmes in seinem Refugium in den Sussex Downs ein mysteriöses Versagen seinerseits ein. Die Mord-Ermittlungsakte Watson aus dem Jahr 1892 gelangt in seinen Besitz, und das Jahr 1892 und jene Zeit, in der alle Welt ihn für tot hielt, zerschmettert im Reichenbachfall, muss heraufbeschworen, ein grausamer Mord, der zwanzig Jahre lang verschleiert war, muss endlich gelöst werden.

Keine Frage - Holmes nimmt die Herausforderung an: Mit bis an die Grenzen der Selbstvernichtung gehender Härte gegen sich selbst und der Schärfe seines nüchternen Verstandes. Nur, dass es dieses Mal nicht darum geht, den verschlungenen realen und gedanklichen Wegen eines Fremden nachzupirschen, sondern jenen seines eigenen Ichs.
Das Resultat dieser Deduktion ist eine erschütternde Wahrheit jenseits allen Entsetzens.

Plus zwei weitere Holmes-Geschichten, darunter »Sherlock Holmes und der brennende Mond« - in der Holmes dem jungen H.G. Wells begegnet.

Das Buch erschien als eBook am 03.01.2016 bei thrillkult-media.

Zuletzt war Martin Baresch mit seiner Kurzgeschichte »Der Korridor« in EXODUS 26 (März 2010) vertreten.

Derzeit sitzt er an einer neuen Geschichte für unser Magazin. Man darf also gespannt sein!

EXODUS mag und liest er seit Fan-Zeiten.


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