Deutscher Science Fiction Preis

  • Medaille Deutscher Science Fiction Preis

    »Deutscher Science Fiction Preis«

    Der Deutsche Science Fiction Preis wird seit 1985 jährlich vom Science Fiction Club Deutschland (SFCD) verliehen und ist eine der renommiertesten Auszeichnungen für SF-Literatur in Deutschland.

    Nominiert und verliehen wird der Preis in den beiden Kategorien:

    • Bester deutschsprachiger SF-Roman
    • Beste deutschsprachige SF-Kurzgeschichte
  • Exodus 29

    »Deutscher Science Fiction Preis« 2013

    Nominiert

    ... wurden gleich zwei Kurzgeschichten aus EXODUS 29:

    Wir freuen uns und gratulieren auf diesem Wege allen Nominierten.

  • Uwe Post »Sterne in Asche«

    »Sterne in Asche«

    ... neuer Roman von Uwe Post im Atlantis-Verlag

    Uwe Post, 2011 ausgezeichnet mit dem Deutschen Science Fiction Preis und dem Kurd Laßwitz Preis(»Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes«) legt soeben im Atlantis-Verlag seinen neuen Roman »Sterne in Asche« vor.

  • Dirk Alt

    Alt, Dirk

    ... geboren 1982 in Hannover, studierte Geschichte und Deutsche Literaturwissenschaft und promovierte 2011 im Fach Geschichte. Zurzeit betätigt er sich in der Erwachsenenbildung, gestaltet Dokumentarfilme und veröffentlicht Texte verschiedener Genres in Anthologien und Zeitschriften.

  • Auch beim DSFP nominiert!

    Auch beim DSFP nominiert!

    Auch beim DEUTSCHEN SCIENCE FICTION PREIS...

    ... können wir zwei Nominierungen verbuchen:

    In der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

  • Veranstaltungsplakat: Axel Kruse liest in Essen

    Axel Kruse liest in Essen

    … phantastische Geschichten »live« im Café am Markt

    Am 18. November 2014 liest der aus EXODUS hinlänglich bekannte SF-Autor in Essen-Kettwig im dortigen Café am Markt, Hauptstr. 88.

    Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und wird in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Decker organisiert.

  • Axel Kruse liest in Heiligenhaus

    Axel Kruse liest in Heiligenhaus

    Benefizlesung des beliebten SF-Autoren

    Am 25. November 2015 liest der aus EXODUS hinlänglich bekannte Autor im »Club« in Heiligenhaus, Hülsbeckerstr. 16. Beginn der Veranstaltung ist um 20:00 Uhr.
    Der Eintritt kostet 3 € zugunsten des Fördervereins »Der Club« e. V.

    Unter anderem stellt er bei dieser Gelegenheit seinen neuen Roman »Glühsterne« vor, in dem der Autor einen Teil seiner persönlichen Geschichte verarbeitet.

    Näheres kann gerne dem hier anhängenden Zeitungsartikel entnommen werden.

  • Gabriele Behrend

    Behrend, Gabriele

    ... ist Jahrgang 74, lebt und liebt seit 2003 in Düsseldorf.

    2005 wechselte sie von der Illustration ins schreibende Fach. In diesem Jahr wurde erstmals eine ihrer Kurzgeschichten für den DSFP nominiert.

    Als Ausgleich zur Science-Fiction entstehen seit Kurzem Präsent-Bücher und Geschichten aus dem Weihnachtsmann-Milieu. Mit diesen selbst bebilderten Geschichten ist die Lust am Illustrieren zurückgekehrt. Alte Liebe rostet nicht.

    Ihre Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

    Folgende Beiträge wurden exklusiv von ihr für EXODUS illustriert:

     

    ALLE AUSGABEN
  • Christian Weis verstorben

    Christian Weis verstorben

    Traurige Nachricht vom Tode des beliebten Autors

    Am 06. Juli 2017 erreichte uns die Nachricht von seinem Bruder Matthias(*): Christian Weis sei »(...) seinem Krebsleiden erlegen (...) In den letzten Tagen ging alles schneller als wir es erwartet hatten. Zumindest blieb ihm ein noch längeres Leiden erspart und die Ärzte und Schwestern auf der Palliativ-Station haben ihm seinen Weg doch erleichtern und ihm zumindest die Schmerzen weitgehend nehmen können.«

  • Der SFCD wird 60!

    Der SFCD wird 60!

    ... der WetzKon II findet vom 03.-05.07.2015 in Wetzlar statt.

    60 Jahre SFCD sollen in einem besonderen Rahmen gefeiert werden – umgeben von ca. 200.000 Büchern, garniert mit einer künstlerischen Ausstellung, den Ehrengästen, der Verleihung des Deutschen Science Fiction Preises und einem Programm zwischen Science und Science Fiction. Zusätzlich wird am Sonntag nach der Mitgliederversammlung ein Rahmenprogramm auf den Spuren Goethes und weitere touristische Ausflüge am Montag geboten.

    Die Einladungsowie das Anmeldeformular kann man gleich hier downloaden.

    Als Ehrengäste sind geladen: Andreas Eschbach, Reinhard Habeck sowie die Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises (und weitere Gäste).

    Der Veranstaltungsort ist die Phantastische Bibliothek Wetzlar, Turmstraße 20, D-35578 Wetzlar.

    EXODUS wird am Sa., den 04.07., um 11:00 Uhr eine eigene Lesung veranstalten.
    Neben (EXODUS-Co-Herausgeber) Olaf Kemmler liest Helmut Ehls vermutlich aus seiner Geschichte Am Set von DER SCHATZ IM SILBERKANALund Wolf Welling könnte uns bei dieser Gelegenheit einige brisante Geheimnisse aus seiner Erzählung DIE AKTE PKD verraten, die soeben bei der diesjährigen Wahl zum Kurd-Laßwitz-Preis auf einen guten dritten Platz landete.

    Einen kleinen Stand halten wir ebenso fürs Magazin bereit! Ganz sicher wird sich bei dieser Gelegenheit das eine oder andere nette Gespräch oder Wiedersehen ergeben, worüber wir uns schon heute freuen!

  • Deutscher Science-Fiction-Preis 2017

    DEUTSCHER SCIENCE-FICTION-PREIS 2017

    Bekanntgabe der Nominierungen

    Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) hat soeben die Nominierungen für den DSFP 2017 bekanntgegeben.
    In der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«sind gleich drei Beiträge aus EXODUS enthalten:

  • DSFP 2017

    DSFP 2017: Die Gewinner

    Das Komitee des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) hat am 23. April 2017 die Gewinner bekanntgegeben:

    In der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« belegt Michael K. Iwoleitmit seiner Story »Das Netz der Geächteten« den ersten Platz. Erschienen ist die Erzählung in »Gamer«, Hrsg.: Armin Rößler, Frank Hebben und André Skora im Begedia Verlag (2016) unter der ISBN 978-3957770707.

    EXODUS konnte sich ebenfalls ganz hervorragend positionieren:

  • Andreas Eschbach

    Eschbach, Andreas

    ... ist Jahrgang 1959, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Bis 1996 Geschäftsführer einer EDV-Beratungsfirma, lebt er inzwischen als freier Schriftsteller in der Bretagne. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen »Das Jesus-Video«, »Die Haarteppichknüpfer«, »Eine Billion Dollar«, »Ausgebrannt« und »Herr aller Dinge«.

     

    Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

     

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  • Frank W. Haubold

    Haubold, Frank W.

    ... wurde 1955 in Frankenberg geboren und lebt im sächsischen Meerane. Er studierte Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich der Phantastik (u. a. 2 Romane und 5 Erzählungsbände) sowie Herausgabe mehrerer Anthologien. Für seinen Roman »Die Schatten des Mars« und die Kurzgeschichte »Heimkehr« erhielt er 2008 den »Deutschen Science Fiction Preis« in beiden Kategorien. Zuletzt erschienen die Erzählungssammlung »Die Sternentänzerin« und die Anthologie »Der Traum vom Meer«.

  • Frank Hebben

    Hebben, Frank

    ... 1975 in Neuss geboren. Werbetexter und Student der Germanistik/Philosophie.

    Lebt in Düsseldorf zwischen Kunst und Chaos. Wenn er nicht gerade an frischen Kurzgeschichten tüftelt, kocht er innovative Schlemmergerichte (Steak mit Steak) oder streicht seine Raufasertapete wahlweise sonnengelb oder blutrot je nach Gemütsverfassung.

  • Florian Heller

    Heller, Florian

    wurde 1974 in einer schwäbischen 1000-Seelen-Metropole geboren. Seine beruflichen Karrieren reichen vom Industriemechaniker über den Physik-Ingenieur hin zum Data Miner. Eher spät in seinem Leben entschloss er sich, etwas von der Welt zu sehen. Er verbrachte ein wenig Zeit in Mexiko, mehr Zeit in den Vereinigten Staaten, lange Zeit in China und wirklich sehr viel Zeit in Neuseeland. Als er sich nach einer Dekade in Übersee zur Rückkehr in die Heimat entschloss, brachte er das Kunststück fertig, sein beabsichtigtes Ziel zu verfehlen um stattdessen in der Schweiz heimisch zu werden.

    Sein schriftstellerisches Schaffen umfasst bislang 25 veröffentlichte Kurzgeschichten, darunter auch Übersetzungen in polnischer, englischer, spanischer sowie chinesischer Sprache. 2011 und 2012 war er für den Deutschen Science Fiction Preis nominiert.

  • Heidrun Jänchen

    Jänchen, Heidrun

    ... Jahrgang 1965, ist Physiker, lebt und arbeitet als Optikentwickler in Jena. Nach einem Theaterstück, einem Krimidrehbuch und zwei Fantasy-Romanen erschien ihr erster SF-Roman »Simon Goldsteins Geburtstagsparty«, der beim Deutschen Science Fiction Preis und Kurd Laßwitz-Preis 2009 jeweils den zweiten Platz belegte. Gewonnen hat sie den Kurd Laßwitz-Preis mit ihrer Story »Ein Geschäft wie jedes andere« (aus »Lotus-Effekt«, Wurdack 2008).

  • Jacqueline Montemurri

    Montemurri, Jacqueline

    wurde 1969 in Sachsen geboren. Sie studierte Luft- und Raumfahrttechnik in Aachen. Seit 2002 lebt sie mit ihrer Familie in Neviges. Nach dem Studienabschluss begann sie damit, Kurzgeschichten zu verfassen. Sie ist in verschiedenen Anthologien vertreten.

    Aus einer dieser Geschichten entstand schließlich ihr Debüt-Roman »Die Maggan-Kopie«. Er war für den Deutschen Science Fiction Preis 2013 nominiert. Ihr 2013 veröffentlichter Erzählband »Fremde Welt« war für den Deutschen Phantastik Preis 2014 in den Kategorien »Beste Anthologie« und »Beste Kurzgeschichte« nominiert.

  • Nominierungen und Preise

    2017

    »Deutscher Phantastik Preis 2017«

     In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

            weiterhin waren hierfür nominiert:

    »Kurd-Laßwitz-Preis«

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    In der Kategorie: »Beste Graphik zur SF«

    »Deutscher Science-Fiction-Preis 2017«

    In der Kategorie»Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    2016

    »Deutscher Science-Fiction-Preis 2016«

    In der Kategorie: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2016«

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«

    In der Kategorie »Beste Graphik zur SF«

    2015

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2015«

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«

    In der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF«

    In der Kategorie »Beste Graphik zur SF«

    2014

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2014«

    In der Kategorie »Beste Graphik zur SF«

    • Platz 1: Angelo Boog für das Cover »Stranded« (EXODUS 30) - Laudatio

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung«

    • Platz 3: Thorsten Küper »Großvenors Räderwerk« (EXODUS 30)
    • Platz 5: Frank Neugebauer »Milch für den Schlangenkönig« (EXODUS 30)

    2013

    »TRAUMKRISTALLE-Preis«

    • EXODUS 30: als »Beste Science-Fiction-Anthologie 2013« Unsere Jubiläumsausgabe 30, der Themenband »Revival-SF, Retro-Futurismus & Steam Punk« wurde von Horst Illmer und der Redaktion von TEMPORAMORES zur »besten Science-Fiction-Anthologie 2013« mit dem »TRAUMKRISTALLE-Preis« ausgezeichnet.

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2013«

    »Deutscher Science-Fiction-Preis 2013«

    In der Kategorie: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    • Platz 5: Klaus N. Frick belegt mit seiner Erzählung »Im Käfig« den fünften Platz. (EXODUS 29)
    • Platz 8: Axel Kruse belegt mit seiner Erzählung »Doppeltes Spiel« den achten Platz. (EXODUS 29)

    2012

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2012«

    »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2011) - Laudatio

    • Platz 1: Frank W. Haubold »Am Ende der Reise« (EXODUS 28)
    • Platz 2: Gundula Sell »Der Grünspan« (EXODUS 28)
    • Platz 2: Wolfgang Welling »Venezia Muore« (EXODUS 28)

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Lothar Bauer mit dem »Cover zu EXODUS 28«

    In der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF« werden René Moreau, Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler zum zweiten Male in Folge »für die Publikation von EXODUS als hochwertigem Magazin für die SF-Kurzgeschichte« nominiert und belegen den siebten Platz.

    2011

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2011«

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Crossvalley Smith mit dem »Cover zu EXODUS 27«

    In der Kategorie »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF« werden René Moreau, Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler erstmals »für die Publikation von EXODUS als hochwertigem Magazin für die SF-Kurzgeschichte« nominiert und belegen den zweiten Platz.

    2010

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2010«

    »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2009):

    • Platz 7: Wolfgang Welling mit »Fuckmanimal« (EXODUS 25)

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Crossvalley Smith mit dem »Cover zu EXODUS 25«

    2009

    »Kurd-Laßwitz-Preis 2009«

    »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« (Erstausgabe 2008):

    • Platz 4: Helmut Hirsch mit »Rückkehr nach Nomori« (EXODUS 24)

    »Beste Graphik zur SF«:

    • Platz 3: Crossvalley Smith mit dem »Cover zu EXODUS 25«

    2008

    »Deutscher Science-Fiction-Preis 2008«

    »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    • Platz 11: Frank Neugebauer mit »Wendels Bruder« (EXODUS 21)

    2007

    »Deutscher Phantastik Preis 2007«

    »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

    • Platz 1: Martin Schemm »Das Lazarus-Projekt« (EXODUS 20)
  • Stas Rosin

    Rosin, Stas

    (eigentlich Stanislaw Rozin) ist 1980 in der Ukraine geboren. Er wuchs in Odessa, am Schwarzen Meer auf und siedelte mit 16 Jahren mit seiner Familie nach Deutschland über. Seine erste Ausstellung hatte er an seinem Gymnasium in Bochum, wo er auch während des Unterrichts sein Skizzenbuch selten beiseitelegte. Und so zeichnete er sich durchs Leben. Später in den Vorlesungen an der Uni und danach an der Akademie für Verhaltenstherapie, an der er die Weiterbildung zum Psychotherapeuten absolvierte. Und allmählich wanderten die Ergebnisse dieses langjährigen Prozesses von seinem Schreibtisch (bzw. seiner Homepage) auf die Coverseiten von Büchern und Magazinen oder wurden als Illustrationen für Science-Fiction-Literatur verwendet. Mittlerweile veröffentlicht Stas, der abgesehen von einem VHS-Kurs das Zeichnen nie »professionell« erlernte, seine Arbeiten nicht nur europaweit, sondern auch in den USA oder Afrika, hat Ausstellungen in Düsseldorf, Bochum, Dortmund, Köln und wurde für den Kurd-Laßwitz-Preis sowie den deutschen SF-Preis nominiert.

    »Für mich ist das Malen und Zeichnen eine vielschichtige und faszinierende Angelegenheit. So spielen zum Beispiel in der Psychologie – im Bereich, in dem ich tätig bin – Bilder eine wichtige Rolle und werden sowohl zur Diagnostik als auch zu Therapiezwecken eingesetzt. Anhand von Zeichnungen kann man unter anderem den Entwicklungsstand eines Kindes feststellen. Aber auch bei sehr traurigen Anlässen, wie bei einem Misshandlungsverdacht u. ä. kann die Interpretation der Zeichnungen eines Kindes ein wichtiges Hilfsmittel sein.

    Bei meinen eigenen Zeichnungen steht dagegen das Vergnügen im Vordergrund. Jedes Mal, wenn ein neues Bild entsteht, empfinde ich eine große innere Freude. Ich zeichne gern ›einfach nur so‹, zum kreativen Zeitvertreib aber natürlich auch, um einen Autor dabei zu unterstützen, mit einer mehr oder weniger abstrakten Illustration den Leser zu erreichen.«